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        Dies ist mein Zeugnis über meine unheilbare Krankheit, über meinen Kampf gegen Krebs und den Sieg meines Herrn Jesus über den Tod.

      Ohne jede Vorwarnung erkrankte ich im Juli 1989 an Krebs. Ich wusste anfangs gar nicht, was Krebs für eine gefährliche Krankheit ist. Den kleinen Knoten in meiner Brust nahm ich gar nicht ernst. Bald aber wurde mir klar, dass sich diese Krankheit schnell und unaufhaltsam verbreitete. Meine Ärzte untersuchten mich mehrmals und dann war die Diagnose gewiss: Brustkrebs.
      Ich musste mich dringend operieren lassen. Es wurden insgesamt vier schwierige Operationen im Zeitraum von eineinhalb Jahren durchgeführt. Währenddessen versuchte ich alles Erdenkliche, nur um am Leben zu bleiben: von Meditation und Joga, Autogenem Training über Akupunktur bis  hin zur der schmerzlichen Chemotherapie. Unter strengster Aufsicht durfte ich nur Vegetarisches essen.
      Ich  musste jeden Tag  116 verschiedene  Tabletten schlucken und zuletzt habe ich mir selbst sogar Morphium  eingespritzt, um die unerträglichen Schmerzen zu lindern. Nichts half, meine Kräfte ließen nach, mein Haar viel aus und mein Leben  schwand aus  mir, Tag für Tag. Meine  Freundinnen aus den vielen Therapiekursen, mit denen ich gemeinsam fürs Überleben gekämpft habe, hörten eine nach der  anderen auf, sich  zu melden. Sie starben. Angst,  Müdigkeit  und Depressionen wurden zu meinen täglichen Begleitern. Gedanken wie: „Was wird aus meiner Familie, was aus meiner Tochter, wenn ich nicht mehr da bin?“ quälten mich zu Tode. „Gibt es den keine Hoffnung mehr!?...“

      Eines Tages kam meine Mutter zu mir und versuchte mich in meiner Verzweiflung zu trösten. Sie erzählte mir von Jesus Christus und von Seiner Liebe und Kraft. Ich glaubte nicht an Gott und wusste nichts von Seiner Barmherzigkeit. Von Krebs völlig zerstört, von Medizin erschöpft und trostlos verzweifelt entschloss ich mich nun doch, diesen Barmherzigen Jesus zu suchen. Ich hörte eine Kassette mit religiösem Inhalt: über das Wort Gottes, über all die Wunder Jesus, die er an vielen Leidenden vollbracht hat und über das Leben voller Hoffnung.

      Etwas veränderte sich in mir, etwas begann in mir nach diesem heilenden Jesus zu rufen und in aller Verzweiflung fing ich an, mich nach IHM zu sehnen. „Ich habe alles versucht, alles versagte, nun bleibt nur noch der Tod, oder diesen Jesus zu finden.“ – dachte ich mir. Nun begann die Suche nach dem heilenden Gott und dem Erlöser meiner Seele. Ich versuchte zu beten. Ich habe diesem Jesus, der schon vor 2000 Jahren den Leidenden ihre Not nahm, gesagt, dass ich an IHN glaube. Ich sagte IHM im Gebet, dass ich glaube, dass ER heute noch lebt und unter uns ist und meine Wunden heilen kann, heute genauso wie ER es damals getan. Ich bat einige gläubige Geschwister mich im Gebet zu unterstützen. Ich bekannte IHM all meine Sünden, ließ all das medizinische Wissen hinter mir und übergab meinen versiechten Körper und meine mit Sünden beladene Seele in Seine Hände.

UND ER HEILTE MICH VON ALL MEINEN WUNDEN !!!

      Von diesem Tag an ging es mir immer besser und besser. Auf eigene Verantwortung nahm ich keine Medikamente mehr, ich fing an wieder normal zu essen, warf alle Bücher über diverse Heilungsmethoden weg und begann die BIBEL zu lesen. Ich ging einfach im Gebet auf meinen Herrn Jesus zu und dankte IHM Tag für Tag für meine Heilung. Meine Ärzte bestätigten das Wunder, da sie keine einzigste Krebs-Metastase in meinem Körper gefunden haben. Sie sagten mir: “Dienen Sie dem Arzt, der Sie geheilt hat“. Und das tat ich: 1991 habe ich mich zu Jesus bekehrt und getauft. Ich wurde vollständig geheilt und lebe seitdem aus Seiner Gnade weiter. Die Krankheit ist weg, der Frieden Gottes füllt mein Herz und aus Trostlosigkeit wurde Hoffnung.
      Jesus hat nicht nur meinen Körper geheilt, sondern auch meiner Seele ein Neues Leben gegeben, das EWIGE LEBEN. 

      Jesus Christus lebt und ist derselbe, gestern, heute und in aller Ewigkeit. (Hebräer 13,8) Er heilt unsere Krankheiten, er lindert unsere Not und ist immer bei uns, bis ans Ende der Welt. Ich bin IHM für all mein Glück, meine Freude und mein neues Leben dankbar und ich sagte IHM damals im Gebet: “Jesus, wenn Du mich heilst, werde ich aller Welt erzählen, wie gut du bist“. Meinem Gott Jesus Christus sei alle Ehre. Ich bin ein lebendiges Zeugnis von Jesus Gnade! Alles ist möglich, glaube IHM nur!                                                                                                                                         Zeugnis von Schwester Susanne (März, 2004)


      Mit großer Freude und zur Ehre Meinens Heilands Jesus Christus schreibe ich dieses Zeugnis über meine Heilung durch Seine Gnade. Ich möchte den Gläubigen und Suchenden das Zeugnis ablegen, dass wir alle wahrhaftig durch Seine Wunden geheilt sind (Jesaja 53,5) und aller Welt sagen, dass Jesus heute immer noch unsere Gebrechen von uns nimmt. Amen.

      Ich wurde mit einem defekten Hüftgelenk geboren (die sogenante  Kongenitale Hüftgelenksdysplasie). Meine frühste Kindheit wurde durch unzählig viele Untersuchungen und Behandlungen geprägt. Ich wurde mit Bandagen und Spreizhosen behandelt und lag als Kleinkind mehrere Monate in speziellen Gipsverbänden. Die Ärzte taten was sie nur konnten, um meine Hüften zu heilen und mir in meiner Kindheit und weiterem Leben ein selbstständiges und normales Gehen zu ermöglichen. Sie taten was sie konnten, aber der Schmerz blieb. Die Behandlungen waren zwar hilfreich, konnten die Fehlbildung (Dysplasie) der Hüfte aber nur lindern. Je schneller ich wuchs, desto schmerzlicher wurde auch das Gehen für mich. Ich fühlte immer ein permanentes Stechen in der Hüfte und konnte mich nie frei und schnell bewegen. Als ich dann größer wurde, wollten mir die Ärzte ein künstliches Hüftgelenk einbauen, aber dafür war ich wiederum zu jung. Sie wussten nicht, wie lange das künstliche Gelenk halten würde und danach könnte ich im Rollstuhl landen.
      Daher rieten sie mir das zu einem späteren Zeitpunkt machen zu lassen. Also musste ich mit meinen Schmerzen weiter leben. Mein linkes Bein war ca. 2,5 cm kürzer, daher wurde das Gehen immer beschwerlicher und schmerzhafter. Ich konnte manchmal nicht mehr als 10 Minuten gehen, musste dann sofort eine Pause machen und die angespannten Muskeln relaxieren. Jede Bewegung tat weh. Jahre vergingen und mit 37 schwand langsam auch die letzte Hoffnung auf ein normales Leben.

      Dann aber habe ich von Jesus gehört! Die Botschaft des Predigers war einfach und spendete Trost: Jesus starb am Kreuze Golgatha für unsere Sünden und durch Seine Wunden sind wir alle geheilt. Er starb für unsere Sünden, somit können wir für immer leben. Er litt für uns, somit müssen wir nicht mehr leiden. Und jedes Leid und jede Krankheit muss vor Jesus fliehen. Wir müssen nur eines tun: GLAUBEN.
      Gottes Wort zog mich immer mehr an, es wurde mir immer näher und kostbarer. Meine Seele spürte eine Erleichterung und ich wollte immer mehr über diesen Jesus wissen. Durch Sein Wort wurde ich belehrt, zuerst nach dem Königreiche Gottes zu trachten und alles andere was ich benötige, wird mir hinzugetan (Math.6,33) So betete ich dafür, dass Sein Königreich in meinem Herzen offenbart wird, mit dem Glauben, dass ER mich auch heilen wird, wenn die Zeit dafür kommt.

      Einmal nach dem Gottesdienst – es war im November 2003 - bat ich eine Schwester mit mir zu beten. Wir gingen in einen kleinen Raum und beteten zusammen. Sie legte liebevoll  ihre Hände auf meine Füße und  wir dankten dem Herrn für Seine Verheißungen und baten auch für meine Genesung. Ich spürte eine zarte Berührung und  dann eine sanfte Wärme durch meinen Körper strömen bis in die Hüften. Ich schloss meine Augen und betete stille weiter. In der linken Hüfte spürte ich allmählich ein sanftes Ziehen. Ich spürte etwas, wie als würde sich mein Bein langsam dehnen. Meine Schwester schrie leicht auf: „Schau, schau doch, Dein Bein…“ Ich öffnete meine Augen und sah, dass mein kürzeres Bein einfach nachgwachsen ist… Hallelujah!   

      Die Geschwister – vom Aufschreien hergelockt - sahen uns zwei, wie ich aufrecht und normal auf meinen beiden Beinen stehend dem Herrn danke. Wir knieten allesamt nieder und dankten unserem Herrn Jesus Christus, dass ER auch heute noch unsere Krankheiten heilt. Und heute habe ich durch Seine Gnade zwei gleich-lange Beine und kann normal gehen.

      Dies ist mein Zeugnis und mein Lob über den König aller Könige, Jesus Christus. ER ist immer noch unter uns, sogar in uns bis ans Ende der Welt. „Dem der glaubt, ist ALLES möglich.“ (Mark 9, 23) Glaube IHM nur.

                                                  Zeugnis von Schwester Rajka (Mai, 2004)


 

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