Einfluß
(Influence)

"Lane Tech High School" in Chicago - Illinois, USA
Samstag Abend, 03.08.1963
1 Stunde und 33 Minuten


001 Vielen Dank. Laßt uns jetzt gerade einen Moment stehen bleiben, während wir unsere Häupter zum Gebet beugen. Und während wir unsere Häupter und unsere Herzen gebeugt haben, frage ich mich wie viele hier drinnen ein Anliegen haben und es Gott gegenüber bekannt machen möchten, indem ihr eure Hände erhebt? Dann bringt jetzt euer Anliegen, während wir beten.

002 Himmlischer Vater wir sind heute abend so glücklich dafür, daß wir wieder einmal zu DIR kommen können und diese Zusicherung haben, daß wir das, was wir erbeten, auch empfangen, wenn wir glauben daß wir empfangen um was wir gebeten haben. Und jetzt HERR hilf unserem Unglauben, damit wir heute abend m der Lage sein mögen diese Dinge zu erhalten um die wir bitten. Meine Hände sind mit ihren Händen erhoben. Wir beten Vater zu DIR, der die Dinge versteht, die wir nötig haben. Gewähre sie uns heute abend HERR. Wir beten um Ermutigung, damit wir in dieser großen Stunde des Kummers, in dem wir uns befinden, die... und die Welt in der Verfassung, in der sie jetzt ist, benötigen wir Deine allergrößte heilige Hilfe HERR. Wir beten, daß DU uns durch Dein Wort ermutigst, damit wir wissen können, wie wir gerade vor dem Kommen des HERRN JESUS handeln sollen. Gewähre es Vater. Wir bitten es im Namen JESUS. Amen. Ihr dürft euch setzen.

003 Ich bin so froh heute abend wieder hier zu sein und wiederum über unseren überaus kostbaren HERRN zu sprechen. Es ist gut wieder hier in Lane Tech zu sein. Das ist fast genauso, als wenn ich nach Hause komme. Ich bin schon so viele Male hier gewesen. Und jetzt sehe ich, daß sie so viele Taschentücher bekommen haben, welche hier hoch gelegt wurden, damit darüber gebetet wird. Nun, gestern abend mußten wir unsere regulären Heilungsgottesdienste schließen, unsere Karten und Sachen mitnehmen, weil wir zwei Gottesdienste hatten. Ihr seht, daß es eine ganz schöne Kraft von einem erfordert, wenn man einen doppelten Gottesdienst hat. Und jetzt werden wir heute abend ganz sicher für diese Taschentücher beten, und wir vertrauen darauf, daß der HERR bewirken wird, daß jeder einzelne von euch glaubt und empfangen wird, was ihr in diesen Anliegen gebetet habt.

004 Wir werden Bruder Mel Johnson ganz gewiß morgen vermissen und diesen feinen Gesang. Ich schätze diese feine Stimme wirklich, die der HERR ihm gegeben hat.

005 Und jetzt morgen, wenn ihr uns hier besucht, möchte ich zu den Leuten vom Tabernakel sagen, da sind... Ich habe hier einige Freunde von Jeffersonville. Ich denke in der Philadelphia Gemeinde von Bruder Mead unserem Bruder. Ich denke, daß sie dort einen Gottesdienst haben. Ich weiß nicht ob ihr dann einen Gottesdienst habt? Sie haben einen Gottesdienst. Um welche Zeit? [Jemand sagt: "Elf Uhr." - Der Verfasser] Um elf Uhr wird dort ein Gottesdienst sein. Und ich denke, daß ich gegen ein Uhr dreißig zurück sein werde, oder gegen zwei Uhr, vielleicht drei Uhr. Ich werde also gegen drei Uhr da sein und dann wieder um sieben Uhr morgen abend. So möchten wir euch alle auf jedem Fall herzlich einladen zu den Gottesdiensten zu kommen, wenn ihr selber keinen Gottesdienst in eurer eigenen Gemeinde habt.

006 Wir möchten euch auf keinen Fall von eurem eigenen Posten der Pflicht abhalten, denn das ist nicht unsere Absicht. Es geht in der Hauptsache darum zu versuchen diejenigen zu erreichen, welche noch nicht errettet sind. Diejenigen, die den Heiligen Geist noch nicht empfangen haben und wenn ihr wirklich glaubt, daß ihr IHN benötigt, dann sind wir hier um euch zu helfen. Dann geht es um die Kranken und Leidenden. Wir sind hier um für sie, aus allen Gemeinden, zu beten. Und ihr geht zurück zu euren Gemeinden, wo immer ihr auch hergekommen seid. Wenn ihr den Heiligen Geist empfangen habt, oder geheilt wurdet, dann geht mit einem Zeugnis zurück, erzählt es anderen. Sogar wenn eure Gemeinde nicht daran glaubt, dann geht trotzdem. Versteht ihr das? Es ist leicht euer Licht scheinen zu lassen wo es genügend Licht gibt, aber wir wollen, daß das Licht dort scheint, wo es kein Licht gibt. Da hat es den besten Einfluß.

007 Dankeschön Bruder Vayle. [Bruder Vayle hat das Mikrofon gerichtet und sagt jetzt: "Bleib so stehen und wir werden darauf aufpassen." - Verf.] Bruder Vayle hat gedacht, daß sie nichts hören können. Ist es jetzt besser? Gut, fein das ist gut.

008 Heute abend denke ich, daß ich ohne einen Heilungsgottesdienst früher hinaus kommen könnte. Ich habe das schon jeden Abend gesagt, daß ich versuchen werde euch gegen neun Uhr dreißig zu entlassen. Und jetzt ist es schon ziemlich nahe an der Zeit und bis neun Uhr sind es noch fünf Minuten. Und dann die Zeit, bis ich wirklich fertig bin und heute morgen habe ich euch schon zwei Stunden lang festgehalten. Ich sage euch, ihr seid wahrscheinlich schon ganz schön fertig und ihr werdet froh sein, wenn ich morgen abend die Stadt verlasse. Aber ich wünschte, daß ich es fertigbringen würde, es auf diese 'Zwanzig Minuten Gespräche' zu reduzieren. Aber ich muß einfach weiter sprechen bis ich müde werde und ich weiß, daß ihr um die Zeit schon fix und fertig seid. Ich komme einfach nie zum Ende. Ich höre einfach auf, fange wieder an und ruhe wieder eine Weile.

009 Nun heute abend möchte ich, daß ihr in euren Bibeln Jesaja aufschlagt. Das Buch Jesaja im sechsten Kapitel. Und bevor wir jetzt lesen, möchten wir Gott bitten Sein Wort zu segnen und es für uns real zu machen, während wir unsere Häupter gerade einen Augenblick beugen. Gut wir werden zuerst das Wort lesen und hört jetzt gut zu, während wir lesen.

Im Todesjahre des Königs Ussija, da sah ich den HERRN sitzen auf hohem und erhabenem Throne, und Seine Schleppen erfüllten den Tempel.

Seraphim standen über IHM; ein jeder von ihnen hatte sechs Flügel: mit zweien bedeckte er sein Angesicht, und mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien flog er.

Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen, die ganze Erde ist voll Seiner Herrlichkeit!

Und es erbebten die Grundfesten der Schwellen von der Stimme der Rufenden, und das Haus wurde mit Rauch erfüllt.

Und ich sprach: Wehe mir! denn ich bin verloren; denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen, und inmitten eines Volkes von unreinen Lippen wohne ich; denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen gesehen.

Und einer der Seraphim flog zu mir; und in seiner Hand war eine glühende Kohle, die er mit der Zange vom Altar genommen hatte.

Und er berührte meinen Mund damit und sprach: Siehe, dieses hat deine Lippen berührt; und so ist deine Ungerechtigkeit gewichen und deine Sünde gesühnt.

Und ich hörte die Stimme des HERRN, welcher sprach: Wen soll ICH senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich.

010 Laßt uns beten. HERR JESUS, wir sind nicht würdig, um heute abend in diesen kostbaren Text hinein gehen zu können, aber wir bitten jetzt um Deine Hilfe HERR, für keinen anderen Zweck, als daß das Evangelium noch einmal mehr in der Stadt Chicago gepredigt werden möge. Gewähre es HERR. Und möge der Einfluß ein ewigwährender Einfluß sein. Gewähre es. Wir bitten es im Namen JESUS. Amen.

011 Jetzt möchte ich davon einen Text nehmen: 'Einfluß'. Ihr wißt, daß es etwas anderes ist, was wir sind und was wir tun. Wir beeinflussen jemanden durch das was wir tun. Die Weise wie wir handeln, die Weise wie wir reden und die Weise wie wir leben. Und durch alles was wir tun, beeinflussen wir jemand.

012 Und jetzt, wißt ihr viele Menschen wollen nicht zu einer Gemeinde gehen. Sie haben eine falsche Vorstellung von einer Gemeinde. Sie denken, daß die Frauen dort Hexen und die Männer schwarzgekleidete Dämonen sind, und sie haben einfach die falsche Vorstellung davon. Aber ich sage euch, was sie tun werden. Sie beobachten euer Leben um zu sehen was ihr tut. Ich glaube es war Paulus, der sagte: "Wir sind geschriebene Brief Gottes, gelesen von allen Menschen." Wenn ihr auf der Straße geht und ihr auf eurer Arbeit seid und wo immer ihr euch befindet, jemand beobachtet euch.

013 Besonders nachdem ihr es gesagt habt und euer Bekenntnis abgegeben habt, daß ihr ein Christ seid, werden sie euch dann noch viel mehr beobachten, und das gibt einen Einfluß für die Menschen, die um euch herum sind. Denn wenn wir den verkehrten Einfluß hervorbringen, dann bringen wir Schande, nicht so sehr auf uns selbst, sondern auf das was wir zu sein beanspruchen, Christen, wir bringen es dann auf CHRISTUS. Und niemand, wenn wir darüber nachdenken, würde jemals wünschen Schande über CHRISTUS bringen zu wollen. Aber die falsche Handlung zur verkehrten Zeit wird ganz gewiß ein falsches Bild für die Person abgeben, die euch beobachtet. Jedermann beobachtet dich, wenn du bekennst ein Christ zu sein.

014 Nun die wahre Lektion von diesem Text über Einfluß, über den wir heute abend sprechen, geht zurück auf 2. Chronika dem 26. Kapitel, wenn ihr es gerne lesen möchtet, dann findet ihr es dort. Es war das Leben von Ussija, dem König.

015 Ussija der König war ein Hirtenjunge. Er war ein junger Bursche, der Sohn eines Königs und er liebte die Natur. Er liebte die Wälder und er war ein Hirte. Er liebte auch die Weinberge. Er liebte es Dinge wachsen zu sehen. Dieser junge Bursche wurde unter einem wirklich guten Einfluß großgezogen. Amazja sein Vater war ein großer Mann gewesen. In seinen letzten Tagen ließ er ein wenig nach und nahm einige Götter von einem anderen Land wieder auf und der HERR hatte ihn dann von dieser Erde hinweg genommen. Aber dieser junge Bursche hatte einen guten Einfluß bekommen, weil seine Mutter eine Tochter Jerusalems war und sein Vater ein Gläubiger. Deswegen wurde der Junge unter einem guten Einfluß aufgezogen.

016 Das ist eine gute Weise, um ein Kind zu erziehen, in einer Weise in der es sein sollte. Und wißt ihr was? Eure Kinder sind die hauptsächlichen Augen, welche euch beobachten. Sie beobachten was ihr tut. Was immer ihr tut, das machen sie euch nach, weil ihr ihnen das Beispiel dafür gebt, durch das was ihr tut.

017 Das erinnert mich an etwas. Vor nicht langer Zeit war ich in einer Versammlung der Vollen Evangeliums Geschäftsleute in Los Angeles. Bruder Oral Roberts hatte eine Bemerkung über etwas in dieser Richtung gemacht und sie baten mich herauf zu kommen und etwas darüber zu sagen, über Einfluß.

018 Ich sagte: "Das erinnert mich an eine Geschichte, die ich einmal gelesen habe. Dort ging ein Mann am Weihnachtsabend hinaus und brachte Geschenke in die Nachbarschaft, zu seinen Arbeitskollegen und Nachbarn. Jedes mal, wenn er zu einem Platz kam nahm er etwas Alkohol zu trinken an. So ging er zu dem nächsten Haus und nahm wieder ein Glas. Als er dann schließlich alle seine Geschenke verteilt hatte und diejenigen, welche er bekommen hatte trug, ging er auf seinem Weg zurück. Er dachte, daß er eine Abkürzung durch den Park machen könnte und es waren inzwischen etwa 10 bis 15 Zentimeter Schnee gefallen. Er stellte fest, daß er nicht mehr gerade gehen konnte. Er ging im Zickzack, weil er von diesen Getränken beeinflußt war.

019 Er bemerkte, daß weit hinter ihm zurück, sein kleiner, winziger sieben Jahre alter Junge hinterher kam, der nicht in der Lage war mit ihm Schritt zu halten. Er machte große Schritte und fiel hin und ging im Zickzack. So wartete er bis der kleine Junge ihn eingeholt hatte und fragte ihn: 'Warum gehst du so merkwürdig mein Sohn?' Er antwortete: 'Papa, ich versuche in deinen Fußstapfen zu gehen.'"

020 Jetzt seht ihr, daß das mehr als nur ein Beispiel ist, weil es die Wahrheit ist. Ihr gebt euren Kindern den Schritt an.

021 Wenn unsere amerikanischen Leute heutzutage den Schritt bestimmen für unsere Kinder, indem sie Zigaretten rauchen, die Frauen und die Männer trinken, Kartenspiele im Haus haben und Würfel, was für eine Art von Menschen werden wir dann in der nächsten kommenden Generation haben? Es wird ein Haufen von Neurotikern sein. Ich denke, daß die ganze Welt jetzt schon beinahe in dem Zustand ist. Wenn dann diese Generation schon so ist, wie wird dann erst die nächste werden? Wenn dann noch eine nächste kommt. Nun die ganze menschliche Rasse, wenn sie dann in der Weise weitermacht wie sie jetzt schon ist, wird sie erlöschen, weil wir uns dann selber töten und solche Beispiele für die anderen gesetzt haben.

022 Sogar die Christen heutzutage, welche beanspruchen Christen zu sein, rauchen, trinken, betrügen und kaufen unehrlich. Es ist kein Wunder, daß das Christentum zu dieser Zeit auf einem seiner Tiefststände ist. Es ist der Einfluß den die Gemeindeleute auf den Menschen gelegt haben, der bis jetzt noch gar nicht CHRISTUS angenommen hat. Die Menschen wollen ihr Zeugnis aufrecht erhalten und dann trotzdem so leben wie es ihnen gefällt.

023 Aber das ist der Grund, daß der Heilige Geist so ein entscheidendes Muß an diesem Tag ist, weil ER derjenige ist, der dein Leben lebt. Du lebst es nicht von dir selbst aus. Es ist dann CHRISTUS in dir, nachdem du den Heiligen Geist empfangen hast. Und wenn ER nicht die Vorherrschaft in deinem Leben hat, dann denke nur daran, daß du gar nicht den Heiligen Geist empfangen hast. Denn wenn ER in dir ist, dann wird ER Sein eigenes Leben in dir leben. Du gehörst dir nicht mehr selbst. Du bist gestorben und dein Leben ist verborgen in Gott durch CHRISTUS und versiegelt durch den Heiligen Geist. So gibt es da überhaupt keinen Weg mehr für dich, daß du, du selbst bist, das was du einmal gewesen bist.

024 Wir sehen, daß dieser junge Bursche, der diese guten, gottesfürchtigen Eltern und diese Erziehung hatte, es... Als sein Vater starb, war er erst sechzehn Jahre alt und die Menschen nahmen ihn und machten ihn zum König. Er kam auf den Thron der Macht als er erst sechzehn Jahre alt war. Wenn ihr über sein Leben nachlest, er war nicht durch die Politik seines Landes beeinflußt. Er nahm nicht einfach die beliebteste Meinung an. Er suchte Gott, sagt die Bibel.

025 Das ist es, was ihn zur selben Zeit zu so einem großen Beispiel für diesen jungen Propheten Jesaja machte. Jesaja der Prophet lebte in den Tagen von Ussija dem König. Beide waren jung, der Prophet und der König. Sie waren zusammen große Freunde. Jesaja wohnte in dem Palast und er stütze sich auf den Arm des Königs. Wir finden heraus, daß der Einfluß dieses jungen Burschen Jesaja beeinflußte. Er wurde ein Held für Jesaja, weil er kein Unterschied bei den Menschen machte. Er ließ sich niemals von einer Seite zur anderen Seite bewegen und er war entschlossen Gott zu dienen und Gott allein. Das ist eine gute Person, um daran ein Beispiel zu nehmen.

026 Und wir finden heraus, daß er niemals mit irgendeiner dieser heidnischen Welten Kompromisse machte. Sie haben gesehen wie er sein Königreich so groß aufgebaut hat und Gott mit ihm war und ihn segnete.

027 Gott wird jeden Menschen segnen, der bei Seinem Wort bleiben wird. Gott ist diesem gegenüber pflichtgebunden, jeden Menschen zu segnen, der bei Gottes Wort bleibt. Wir sehen, daß Jesaja diesen König wirklich gerne hatte.

028 Dann breitete sich das Reich des Königs aus. Ich denke, daß er in seinem Königreich direkt nach Salomo kam, weil sein Einfluß den ganzen Weg bis nach Ägypten hinunter reichte.

029 Es war eine große Hilfe für Jesaja den jungen Propheten zu sehen, daß jeder Mensch, der einen Stand für Gott einnimmt egal wie die Politik aussieht oder irgend etwas anderes, geradewegs beim Wort bleibt. Er war ganz sicher ein Einfluß auf den Propheten Jesaja. Dieser junge Bursche, wie Gott ihn segnete, weil er richtig beim Wort blieb.

030 Wir sehen, daß dieser König es so tat wie viele Christen es heutzutage tun. So lange wie er demütig blieb, segnete Gott ihn. Aber die Bibel sagt hier: "Als er sich überhob..." Als er alles sicher hatte, dann überhob er sich in sich selbst und dann befand er sich auf seinem Weg zum Abstieg.

031 So ist es auch heute mit den Gemeinden. So ist es immer gewesen, daß wenn die Menschen so fühlen daß sie selbstsicher geworden sind, dann brauchen sie nicht mehr zu beten, dann brauchen sie für ihren Predigtdienst nicht mehr auf Gott zu warten.

032 Wenn ihr diesen Ausdruck bitte entschuldigen wollt, ich stimme mit einem bestimmten Schreiber überein, daß es das ist, was verursacht hat, daß so viele dieser Männer die in den 'Letzten Tag Erweckungen', oder dieser 'Letzten Tag Erweckung' gewesen sind, explodiert sind. Einige von ihnen wurden dabei ertappt betrunken hinter dem Pult gewesen zu sein und einige von ihnen haben verkehrt gehandelt. Es ist deswegen, weil sie so einen Einfluß auf die Menschen gehabt haben, bis sie anfingen sich selbstsicher zu fühlen und daß das ihr kleines Königreich ist. Sie haben ihre Leute so in ihrem Griff, daß sie einfach alles tun können, was sie möchten und die Menschen bemerken es nicht einmal. Aber Gott bemerkt es, versteht ihr, und das ist Derjenige. Ich möchte sagen, so wie eines Tages Nebukadnezar der heraustrat und sagte: "Schaut was für ein großes Königreich ich gebaut habe." Und der Engel des HERRN schlug ihn.

033 Wenn ein Mann oder eine Frau, egal ob es ein Bischof oder ein Kardinal ist, oder was immer er sein mag, wenn du anfängst dich selbstsicher zu fühlen, dann fängst du besser an aufzupassen und dich vorzusehen, denn Gott wird dich so nicht durchgehen lassen. ER wird Seine Ehre mit niemanden teilen. Nein mein Herr. Gott alleine nimmt die Ehre entgegen.

034 Manchmal segnet Gott einen Mann und gibt ihm einen kleinen Predigtdienst, der vielleicht ein wenig besser ist wie der seiner Brüder, oder nicht besser, aber einfach etwas anders wie der seiner Brüder. Und die erste Sache die geschieht ist, daß der Mann sich erhebt, mit seiner Brust raus und oh my, er würde dich von der Straße fegen. Das ist die Zeit wo ich glaube, daß der Mann angefangen hat zur Tür hinaus zu gehen, weil Gott so eine Person nicht gebrauchen kann.

035 Dieser König, obwohl er ein gottesfürchtiger Mann war, fühlte sich selbstsicher. Er fühlte so, daß er sich selbst in Stolz so hoch erheben konnte, daß er alles selbst übernehmen und das tun konnte was immer er wollte und er niemand anders zu fragen brauchte. Aber denkt daran, wir befinden uns immer unterhalb von Gott. Gott ist unser Gott.

036 Wir sehen, daß er sich überhob und er wurde so überheblich, bis daß er dachte, weil er so von Gott gesegnet wurde, er auch den Platz eines Predigers einnehmen könnte. So nahm er das Räucherwerk und ging hinein um den Platz eines Predigers einzunehmen. Er kam aus dem Platz seiner Verantwortung heraus.

037 Das ist es, was ich immer zu diesen Vollen Evangeliums Geschäftsleuten gesagt habe; "Versucht niemals Prediger zu sein." Die Prediger haben eine genügend schwere Zeit die Sache im Lot zu halten. Und dann machen wir eine sehr armselige Sache daraus und besonders wenn du einen Geschäftsmann nimmst, der überhaupt nicht einmal dazu berufen ist diese Arbeit zu tun. Versteht, wenn ihr das tut, dann übertretet ihr eure Grenzen.

038 Ihr mögt eine Lektion daraus lernen. Da draußen gibt es viele Menschen, sogar hinter dem Pult heute abend, die predigen, welche nicht dort stehen sollten, denn es bedeutet mehr als wie nur einen Verdienst zu haben, oder um unter den Menschen beliebt zu sein, oder um etwas mehr zu haben als wie jemand anders bekommen hat, oder ein wenig Lob von denen zu erhalten, die dir den Rücken streicheln. Versteht ihr? Manchmal werden sie ein Priester.

039 JESUS sagte: "Ihr verschlingt die Häuser der Witwen und strebt nach hohen Plätzen um euch hervorzutun und macht lange Gebete." ER sagte: "Ihr werdet um so mehr Verdammnis dafür bekommen." Versteht ihr das?

040 Wir dürfen niemals zu dieser Stelle kommen. Wir müssen immer daran denken, daß Gott uns demütig haben möchte. Der Weg hinauf ist hinunter. Demütigt euch selbst und ihr werdet erhöht. Wenn ihr euch selbst erhöht werdet ihr erniedrigt werden.

041 Wir sehen, daß dieser Bursche versuchte den Platz eines Predigers einzunehmen, zu welchem er nicht qualifiziert war.

042 Doch Gott segnete ihn und er war ein großer Mann. Er hatte sein Königreich gegen alle Nationen der Welt gestärkt. Sie brachten ihre Herrlichkeit herein und gaben es ihm sowie Schafe und Vieh. Er hatte Hirten und Weinberghüter und alles mögliche. Er lebte in Luxus und dann fing er an aufgeblasen zu werden.

043 Wir finden heraus, daß sogar eine Gemeinde, eine lokale Gemeinde, demütig sein kann und einen kleinen Platz haben kann, um dem HERRN mit der Ehrlichkeit des Herzens zu dienen. Laß sie nur ein klein wenig besser werden, daß ihnen jemand hilft und sie eine feine Gemeinde werden, oder sie werden versuchen es ein wenig besser zu machen als wie die andere unten an der Ecke und dann geht die Gemeinde mit ihrer Brust erhoben herum. Seht, wir müssen daran denken, daß das die verkehrte Sache ist.

044 Gott sagte zu Israel: "Als ICH dich auf dem Feld gefunden habe, warst du blutig", und die Verfassung in welcher sie war, "und dann als du genährt wurdest und hübscher wurdest, dann..." Sie wendete Gott ihren Rücken zu und spielte die Rolle einer Prostituierten und lud jeden ein sie anzuschauen. Wir sehen, daß Gott überhaupt keinen Wohlgefallen daran hat.

045 Sogar dieser große, mächtige König von Israel versuchte sich selbst in eine Position zu bringen, zu der er nicht bestimmt war. Wir sehen hier die Priester, welche herein gerannt kamen und ihm sagten: "Das ist nicht dein Platz. Du bist nicht dazu bestimmt das zu tun, denn Gott hat dafür Männer geweiht."

046 Oh, wenn der Predigtdienst nur zu dieser Stelle kommen könnte, die Geweihten für den Gottesdienst zu sein! Wenn der Mensch nur erkennen könnte, daß das Predigen des Evangeliums nicht dazu da ist, um mehr Mitglieder in die Gemeinde zu bekommen, sondern es ist ein Geweihtsein für den Zweck der Aufgabe, daß wir neugeborene Babies in das Königreich Gottes bekommen. Egal zu welcher Denomination sie gehen, oder was damit passiert, es geht einfach darum diese neugeborenen Babies zu bekommen.

047 Dann sehen wir, daß es heutzutage so schwer ist, wenn wir einen Prediger sehen, der mit irgend einer Art von einem kleinen Phänomen auftritt, welches Gott in seinen Predigtdienst gegeben hat. Wir sehen fleischliche Nachahmungen davon, mit denen verschiedene herein kommen werden und versuchen dieses zu sagen, daß sie jenes haben, oder etwas ein wenig anders ausüben.

048 Ich weiß von einem Mann in der Welt heute, einem feinen und guten Mann, ein echter Prediger des Wortes, und ich würde sagen, ein echter Bruder. Ich sprach vor nicht langer Zeit mit ihm. Er hatte fortwährend Sensationen und er baute seinen Predigtdienst vollständig auf Sensationen auf und jetzt taufen sie die Menschen zum ewigen Leben, als wenn die Menschen nicht mehr sterben würden. Ich fürchte, daß sie sich auf einem Ast befinden, von dem sie keinen Weg mehr haben um dort wieder herunter zu kommen, weil das so verkehrt ist.

049 Ein Mensch der von einer Frau geboren wurde lebt wenige Tage und voller Sorgen und Schwierigkeiten. Die Lebenden wissen, daß sie sterben müssen. Wir wissen, daß es dem Menschen einmal bestimmt ist zu sterben und danach kommt das Gericht. So wissen wir, daß wir es müssen.

050 Ich möchte nicht in diesem alten Pesthaus leben in dem ich lebe. Es fängt jede Krankheit ein die vorbeikommt. Ich möchte eins, welches nicht mit Händen gemacht ist, sondern von Gott kommt, welches keine gekreuzte Pflanze wie diese ist. Ich möchte eine, die durch die Hände Gottes gemacht ist, wo Krankheiten und Leiden und Tod davor fliehen. Wann immer ER mich ruft, bin ich durch die Gnade Gottes bereit und glaube dieses, daß wenn diese irdische Hütte zerstört wird, wir bereits eine haben die auf uns wartet, in die wir uns hinein bewegen, die von da an nicht mehr sterben kann.

051 Wie könnt ihr nur darin leben wollen? Ich nicht. Wir gehen davon hinaus und ich bin froh dafür. Diese alte, menschliche Keimfalle in welcher wir leben, eine Todesfalle und was sonst noch, mit all dem Stöhnen und den Schmerzen darin und dem alt werden. Wer würde gerne in so einem Leib bleiben wollen? Ich bin froh, daß es da einen neuen gibt. Wir haben einen Leib, der in der Herrlichkeit für uns bereitet ist. Und sobald wie dieses Leben diese alte Hülle hier verläßt, macht dieser ewige Geist Gottes, der darin lebt, seine Reise in die Hütte im Jenseits und dort lebt sie in Ewigkeit. Warum würden wir so etwas wie dieses hier wollen? My! Ja mein Herr. Oh ich bin so froh, daß es da einen Gott gibt, der alle diese Dinge so klar gemacht hat.

052 Wenn wir uns hier umschauen, sehen wir, daß es nur ein Schatten ist. Wir sind nur ein Schatten. Ich habe hier auf die Plattform geschaut und habe einen Mann gesehen, der sich bewegte. Ich schaute raus auf die Straße und sehe Männer und Frauen die sich bewegen. Sie haben Leben, aber dennoch kann es kein wirkliches Leben sein, weil sich der Tod darin befindet. David sagte: "Wenn ich durch das Tal der Todesschatten gehe..." Nun es benötigt so viel Licht um einen Schatten zu verursachen. Da muß so viel Licht vorhanden sein. Wenn es nur Dunkelheit ist, kann es keinen Schatten verursachen. Versteht ihr? Es muß so viel Licht in der Dunkelheit da sein, um einen Schatten zu verursachen. Es hängt davon ab, aufweiche von diesen beiden Seiten du dich verläßt.

053 Wenn ich einen Mann gehen sehe, einen gut aussehenden, jungen Mann; in ein paar Jahren sehe ich wie sein Haar grau wird und ausfällt und seine Schultern einfallen. Ein wunderschönes Mädchen die da steht, mit einem geheiligten, gottesfürchtigen Gesicht und sie steht dort und preist Gott, und in ein paar Jahren komme ich wieder und sehe sie mit eingefallenen Schultern und mit zwei oder drei Kindern. Es zeigt, daß sich in diesem Leib der Tod befindet. Egal wie gesund er ist und wie schön er aussieht, er hat trotzdem den Tod in sich.

054 Ich beobachte aufweiche Seite sich der Geist darinnen stellt. Wenn er immer das Licht repräsentiert, von dem Licht spricht, über das Licht redet, dann wird er mit dem Licht mitgehen. Aber wenn er immer auf der Seite von der Welt ist, den Dingen der Welt, beeinflußt von der Welt, dann gibt es da nichts anderes, als sich in die dunkelste Finsternis zu bewegen wenn er stirbt, in die äußerste Finsternis. So seht ihr was wir sind. Wir müssen daran denken, daß wir das, was wir sind, nur durch die Gnade Gottes sind und niemand von uns kann darüber prahlen. Wir können uns nur in Anbetung und Demut vor Gott beugen und IHM den Lobpreis geben für Seine Güte.

055 Wir sehen, daß solange wie der König in dieser Weise fühlte, er von Gott gesegnet wurde. Aber dann kam er zu einer Stelle wo er nicht mehr in seiner eigenen Berufung bleiben wollte, er wollte die Berufung von etwas anderem nehmen. Er dachte weil Gott ihn gesegnet hatte, daß das in Ordnung war und daß er das tun konnte.

056 Aber wie traurig ist es, daß wir solche Fehler machen! Wie furchtbar! Ihr müßt absolut ehrlich sein. Ihr dürft nichts tun es sei denn, daß Gott euch dazu geführt hat und es beweist und es bestätigt und ihr wißt, daß es Gott ist, der es getan hat.

057 Normalerweise muß Gott einen Mann nieder schmettern und den wahren Mann Gottes für Sich gewinnen. Es sind nicht diejenigen Burschen, die eine ganze Menge mit der Sache zu tun haben wollen. Es würde schwer sein sagen zu können, was sie damit tun würden, wenn sie es empfangen würden. Versteht ihr das? Aber Gott muß normalerweise Seinen Mann für Sich gewinnen, wie Moses und Paulus und andere. ER muß sie nieder schmettern, um die Ehre aus ihrem Leben heraus zu bekommen und sie einen Gefangenen des Heiligen Geistes werden zu lassen.

058 Nun wir haben diesen König betrachtet und noch eine andere Sache lernen wir hier bei Ussija, daß, als er angerufen wurde von dem Mann, der die Autorität hatte das Räucherwerk herein zu bringen, dem geweihten Mann für den Gottesdienst, als dieser ihn anrief, wurde der König zornig auf ihn.

059 Oh was für eine verfluchte Sache ist das! Wenn ein Mann versucht dem anderen bei zu bringen, daß er verkehrt handelt, und es ihm durch das Wort Gottes beweist: "Du bist verkehrt", und der Mann dann, nur weil er in sich selbst fühlt, daß er das tun kann was ihm gefällt und sich nicht dem Wort unterwirft und dann zornig wird.

060 Habt ihr beachtet, was mit dem König passiert ist? Aussatz brach in seinem Gesicht aus, während er sich immer noch in seinem Zorn befand. Aussatz traf Ussija im Gesicht und die Priester und diejenigen, die es bemerkten warfen ihn aus dem Tempel hinaus und er starb als Aussätziger. Dieses gewaltige Leben, welches so gut begonnen hatte, endete damit ein Aussätziger zu sein. Er wurde ausgestoßen und er mußte alle Tage seines restlichen Lebens in einem besonderen Haus für sich allein leben. Der Mann, dessen Leben einst so von Gott beeinflußt war.

061 Ich würde es Respekt nennen. Wir haben Männer auf dem Missionsfeld, junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer, die in einem guten Lauf begonnen haben und geprüft sind und Gott gegenüber Gutes gezeigt haben. Aber wir sehen sie heutzutage dort draußen als Alkoholiker und zerbrochen, dort draußen im anderen Bereich von uns entfernt. Einige von ihnen sind ganz und gar zurück gefallen. Einige von ihnen sind verrückt nach Geld und einige sind verrückt nach Frauen geworden und haben andere Frauen geheiratet, die nicht ihre Ehefrauen gewesen sind. AU diese Dinge und die Schande wurden auf jede Denomination gebracht. Keiner kann den anderen als schlecht bezeichnen, weil wir alle schuldig sind, die ganze, oder jede Denomination. Wir haben solche Männer gesehen, die einmal von Gott beeinflußt waren und einen großen Einfluß auf die Menschen gehabt haben. Und dennoch, als sie sich selbstsicher fühlten...

062 Wenn ein Mensch zu einer Stelle kommt, wo er von Gott beeinflußt werden kann, dann sollte er sich fortwährend die ganze Zeit hindurch selbst demütigen.

063 Wir sehen, daß dieser König in Schande gestorben ist, als ein Aussätziger. Da wurde er eine Lektion für diesen jungen Propheten, daß er seine Hoffnung nicht auf irgend einen Menschen stützt, sondern nur auf Gott schaut. Als er anfing zu einem Menschen als ein Beispiel zu schauen, fiel dieser Mann, obwohl er ein guter Mann war.

064 So ist das eine Lektion für uns heute abend unsere Gedanken auf Gott gerichtet zu halten, egal welcher Mann es ist. Laßt ihn einen Kardinal sein, Priester, Prophet oder was immer er ist, er ist nicht immun gegen Fehler und Irrtum und auch nicht gegen den Tod und die Sünde. Aber derjenige, der es ist, das ist JESUS CHRISTUS. ER alleine ist es. Dadurch lernte Jesaja eine Lektion. Gott bringt Seinen Mann an seinen Platz.

065 Ein Mann hat kein Recht hin zu gehen und zu sagen: "Gut, ich würde mir ein leichtes Leben machen, wenn ich ein Prediger wäre. Ich glaube ich werde den Predigtdienst erlernen. Ich glaube ich werde dieses, jenes oder noch etwas anderes tun. Ich glaube, wenn ich diese Gabe, welche Gott gegeben hat, nachahmen kann, dann würde ich große Feldzüge haben und so weiter." Wir sehen heutzutage so viel davon.

066 Aber wenn ihr nur seht, daß Jesaja hier eine Lektion gelernt hat, daß Gott Seinen Mann selbst plaziert. Gott bringt die Plazierung und ER hat diesen Mann niemals zum Priester gemacht. ER machte ihn zum König und er hätte ein König bleiben sollen. Jesaja lernte hier, daß man nicht versuchen darf den Platz eines anderen Mannes ein zu nehmen.

067 Als er sah, wie dieser große Held zu dieser Schande gekommen war und hinunter ging und starb, da fühlte Jesaja, daß beinahe alle Hoffnungen für ihn vorbei waren. Deshalb ging er eines Tages in den Tempel, um das alles mit dem HERRN zu besprechen, und das war es, wo die Vision geschah. Im Tempel sah er denjenigen, auf den er die ganze Zeit hätte schauen sollen. In dem Tempel sah er in einer Vision, wie Gott hoch oben auf einem Thron sitzt, über die Himmel erhoben und Seine Schleppe war bei IHM. In dieser Vision sah er Seinen Thron hoch erhaben, weit über jeder irdischen Herrschaft. Gott, das war derjenige auf den er schauen sollte als er in der Vision war.

068 Dann bemerken wir dieses, daß die himmlischen Seraphime in dem Tempel vor und zurück flogen. Nun die Seraphime, tatsächlich bedeutet das hebräische Wort dafür'Verbrenner'. Sie waren diejenigen, die das Räucherwerk darbrachten und das Opfer. Es ist einfach eine höhere Ordnung von Engem, welche einen Weg für die Sünder machen, solange es da ein Opfer gibt. Diese Seraphime, besonders diese Verbrenner, hatten ein besonderes Amt; sie blieben direkt in der Gegenwart Gottes. Sie sind dieselben wie die Cherubime und sie waren direkt in der Gegenwart Gottes.

069 Als dieser Prophet den Geist Gottes auf sich spürte, öffnete er seine Augen. Ihr seht, daß er so sehr für den Zweck geboren war, daß als er seine Augen öffnete, es so war, als wenn er von hier in ein Land eintaucht, so als wenn er träumte und er sah Gottes Thron so hoch erhöht. Dann schaute er in den Tempel und diese Seraphime gingen durch den Tempel vor und zurück und riefen: "Heilig, heilig, heilig ist GOTT der HERR! Heilig, heilig, heilig ist GOTT der HERR!"

070 Was für eine Veränderung und was für einen Einfluß muß das auf diesen jungen Propheten gehabt haben? Er sah das Versagen von einem Mann, obwohl dieser ein guter Mann war, aber jetzt sieht er Gott und er sah diese Seraphime.

071 Beachtet die besondere Bedeckung, welche diese Seraphime hatten. Sie waren mit zwei Flügeln vor ihrem Gesicht bedeckt, zwei Flügel über ihren Füßen und mit zwei Flügeln flogen sie. Gott ist ganz und gar heilig. Denkt daran, daß sogar die Engel ihr heiliges Angesicht bedecken mußten, um in der Gegenwart Gottes stehen zu können.

072 Ich frage mich mein Bruder und ich frage mich meine Schwester, ob wir das betrachten wollen? Die heiligen Engel mußten ihre Angesichter bedecken, um in der Gegenwart Gottes stehen zu können, in Ehrfurcht und Respekt. Aber heutzutage finden wir Menschen, die sich selbst Christen nennen und sogar überhaupt keinen Respekt vor Gott haben, oder vor Seinem Wort, oder vor Seinem Volk, oder Seinem Predigtdienst, vor gar nichts. Wo werden sie hingehen, wenn sie in der Auferstehung hervorkommen? Die Bibel sagt: "Wenn die Gerechten kaum errettet werden, wo werden dann die Sünder und die Gottlosen erscheinen?"

073 Und sogar die Seraphime, die höchste Ordnung von Engeln, direkt vor dem Gnadenthron, die Verbrenner des Opfers, mußten ihre heiligen Angesichter bedecken, um in Seiner Gegenwart stehen zu können und hier befanden sie sich. Gott saß dort auf Seinem Thron und diese Cherubime gingen vor und zurück und riefen Tag und Nacht: "Heilig, heilig, heilig ist GOTT der HERR!" Wißt ihr was ich sagen will? Beachtet das. Mit zwei Flügeln bedeckten sie ihr Angesicht. Und warum?

074 Wir bemerken das heutzutage, daß die Menschen keine Ehrfurcht haben. Sie kommen zur Gemeinde und diskutieren, lachen, reden und machen Witze, während das Evangelium gepredigt wird, überhaupt keine Ehrfurcht. Und sie begegnen dir auf der Straße und mit... Ihr erwartet keinen Respekt von den Menschen, das dürfen wir nicht erwarten, aber dennoch zeigt es die christliche Würde, daß man wenigstens die Menschen ehrt und sagt: "Guten Morgen Bruder", oder was immer ihr möchtet. Einige von ihnen rufen: "Hallo Prediger!" Oh, das ist so niedrig.

075 Erinnert euch daran, daß JESUS sagte: "Was ihr diesen getan habt, so habt ihr es mir getan. Wer MICH aufnimmt, nimmt den auf, der MICH gesandt hat. Und wer IHN aufnimmt, den ICH gesandt habe, empfängt IHN. Wie ihr also ihnen tut, so habt ihr es MIR getan."

076 Die mangelnde Ehrfurcht, wißt ihr was das ist? Sie sind sich der Gegenwart Gottes nicht bewußt. Die Welt ist so normal geworden und die Religion ist so tief gesunken, bis daß es da keinen Respekt mehr gibt, so wie es schon immer gewesen ist.

077 Schaut euch diese Soldaten an. Wenn wir heute abend daran denken was für Schurken diese Soldaten waren und daß es eine schreckliche Sache war ein Tuch über das Gesicht unseres HERRN JESUS zu legen und sich über IHN lustig zu machen, daß ER ein Prophet wäre und die Geheimnisse der Herzen wüßte. Sie legten ein Tuch über Sein Gesicht und setzten IHN dort draußen in einen Hof und nahmen einen Stock und schlugen IHN damit auf den Kopf. Dann gaben sie diesen dem Nächsten und fragten: "Wenn DU ein Prophet bist, dann weissage uns Jetzt und sage uns wer von uns DICH geschlagen hat?" Seht, sie hatten überhaupt keinen Respekt. Sie konnten keinerlei Kraft spüren.

078 Aber die kleine Frau, die genügend Glauben hatte um Sein Gewand zu berühren, sie bekam ihr Verlangen. Ihr seht, daß wir uns Gottes Gegenwart bewußt sein müssen.

079 Diese kleinen fünf Sinne in denen wir leben, das ist nur eine kleine Welt von uns selbst. Versteht ihr? Aber Gott... Uns wurden nur diese gegeben, so daß wir mit unserer irdischen Heimat Kontakt aufnehmen können. Aber da gibt es noch darüber hinaus Sinne, andere Dimensionen.

080 Gott ist immer gegenwärtig. Wenn wir doch nur daran denken könnten. Die Engel Gottes lagern sich um die her, die IHN fürchten. In diesem Gebäude heute abend, steht JESUS CHRISTUS. In diesem Gebäude heute abend sind Heerscharen von Engem. Tausende von ihnen sind versammelt. Ihr seht sie nicht, aber ihr könnt den Einfluß von ihnen spüren, welcher euch sagt, daß sie hier sind. Wenn das nicht so ist, dann stimmt die Heilige Schrift nicht. Und wenn die Heilige Schrift nicht stimmt, dann ist Gott nicht richtig. Die Bibel sagt, daß die Engel sich lagern, sie gehen nicht weg, sondern sie bleiben bei denen, die IHN fürchten.

081 JESUS sagte: "Wo immer zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, werde ICH in ihrer Mitte sein." Dann ist ER in einer Welt, die wir nicht sehen, mit denen unsere fünf Sinne keinen Kontakt aufnehmen können. JESUS CHRISTUS ist hier gegenwärtig. Wenn wir uns nur dessen bewußt sein könnten!

082 Denkt daran, daß ER nicht nur hier ist, sondern wenn du die Straße hinunter gehst, wo immer du bist, ihr die ihr bezeugt, daß ihr Gläubige seid und den HERRN fürchtet, denkt daran, daß die Engel Gottes sich bewegen, wo immer ihr euch befindet. Sie beobachten alles was ihr tut, jeden Gedanken, der durch euren Kopf geht und sie wissen alles über euch. Deswegen müssen wir uns dessen bewußt sein.

083 Wenn wir uns dessen nicht bewußt sind, dann handelst du einfach wie du willst. So sind sich die meisten Menschen, zu viele Menschen, der Gegenwart des HERRN JESUS heutzutage nicht bewußt. Das ist der Grund, daß wir diese Dinge haben, welche da vor sich gehen, die nicht richtig sind.

084 Wenn wir es nur so machen könnten wie David es sagte: "Ich habe den HERRN allezeit vor meine Augen gestellt." Wo ER hingeht, da folge ich IHM. Ich bin mir dessen bewußt überall wo ich hingehe. Mit anderen Worten sagte David: "Der HERR geht mir voran."

085 "ICH werde dich nicht verlassen noch dich versäumen", sagte JESUS. "Siehe ICH bin bei euch alle Tage, sogar bis zum Ende der Welt." ER kann uns nicht verlassen. ER hat das verheißen.

086 Das ist gerade der Beweggrund für diese Versammlungen und das ist der Beweggrund, meine Brüder, daß ich meinen Predigtdienst aus den Denominationen heraus halte. Es ist deswegen, um zu versuchen die Menschen sehen zu lassen, daß JESUS CHRISTUS immer noch lebt, daß ER hier ist für jeden Gläubigen, für jede Denomination die IHM glauben wird, oder die Menschen in diesen Denominationen. Der HERR steht vor mir, sagte David und ich werde nicht wanken.

087 Beachtet jetzt, daß sie mit zwei Flügeln ihr Angesicht bedecken mußten, um in der Gegenwart Gottes stehen zu können, weil das ist es wo sie dienten.

088 Und wenn sie ihre heiligen Angesichter bedecken mußten, um Gott zu dienen, was für eine Art von Person sollte dann ein Prediger sein? Wie sollten wir dann in Scham unser Angesicht bedecken? Wie sollten wir dann leben? Gott ist ganz und gar heilig. Wir müssen die ganze Zeit über bewußt daran denken. Außerhalb der Gnade Gottes sind wir nackte Sünder, aber das Blut von JESUS CHRISTUS reinigt uns von der Sünde.

089 Nun sie hatten zwei Flügel, um ihre Füße zu bedecken. Das stellt die Demut dar.

090 Wie Moses. Moses war nicht so sehr demütig, bis daß er Gott in dem brennenden Busch begegnete, als er tatsächlich sah, daß das Gott war und als dieses Licht das Wort der Verheißung sprach. Habt ihr das verstanden? Sie wußten es und Moses wußte es, daß die Zeit dieser Befreiung nahe war. Und hier kommt ein übernatürliches Wesen herab und wiederholt das und sagt: "ICH denke an Meine Verheißung an Abraham, Isaak und Jakob." Moses zog seine Schuhe aus. Demut. Seine ganze Grundlage. Er zog seine Schuhe aus.

091 Als Paulus denselben Engel des Lichtes über sich sah und es HERR nannte, fiel er in den Staub der Erde. Er erkannte die Demut: "Ich bin nichts mehr!"

092 Kein Wunder, daß Jesaja ausrief: "Wehe mir, denn ich habe den HERRN der Heerscharen gesehen." Obwohl er ein Prophet war!

093 Und obwohl Paulus ein großer Mann war, ein Gelehrter, demütigte er sich, als er in die Gegenwart Gottes kam.

094 Als Moses in die Gegenwart Gottes kam, demütigte er sich. Er war ein Prophet. Er respektierte Gott, das Wort.

095 Beachtet Johannes den Täufer. Als Johannes am Ufer stand, nachdem er die Menschen getauft hatte, schaute er hinaus und sah dasselbe Licht vom Himmel herab kommen. Er rief aus: "Siehe das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt." Und als er sich selbst demütigte, ging JESUS zu ihm in das Wasser hinein.

096 Jetzt kommt hier eine Frage, die mir gestern gestellt wurde. Vielleicht kommt sie in euren Gedanken auf. Als JESUS in das Wasser ging und Johannes sagte: "Ich habe es nötig von DIR getauft zu werden, warum kommst DU zu mir?"

097 Nun ein alter Baptistenbruder von mir der Doktor Davis hat es mir immer erzählt. Er legte mir die Hände auf als er mich in der Missions-Baptistengemeinde einsetzte. Er sagte: "Billy was geschah..." Ich hatte ihn danach gefragt. Er antwortete: "Ich sage dir jetzt was geschah. Weißt du, Johannes selbst wurde nie getauft, also taufte JESUS den Johannes. Dann drehte sich Johannes um und taufte wiederum JESUS, weil JESUS den Johannes nicht taufen konnte, bevor er selbst getauft war." Gut ich dachte, daß das gut klingt.

098 Aber eines Tages, vor ungefähr zwei Jahren draußen in der Wildnis wo ich da saß, kam der Heilige Geist, das Licht, herab und dann erkannte ich was es war, als ER es offenbarte.

099 Jetzt kommt es, was es ist. Seht, da waren die zwei wichtigsten Leute auf der Erde. Da war Johannes der Prophet und da war JESUS der Messias. Und diese zwei Männer, welche die Botschaft von dem Tag hatten, begegneten sich im Wasser von Angesicht zu Angesicht, als ihre Augen sich einander trafen. Und Johannes sagte in Demut: "Ich habe es nötig, von DIR getauft zu werden und warum kommst DU zu mir?"

100 JESUS antwortete: "Laß es so geschehen. Das ist richtig, denn es gebührt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen." Dieses 'gebührt uns' bedeutet 'es geziemt uns'. Warum? JESUS, der Gott war und Johannes war der Prophet. Schnell wußte JESUS, als ER das gesagt hatte, daß Johannes als der Prophet zu dem das Wort kam, es verstehen würde. Denn das Opfer mußte gemäß dem Gesetz zuerst gewaschen werden, bevor es dargestellt wird. JESUS mußte getauft werden, bevor ER dargestellt werden konnte. ER sagte: "Laß es jetzt so geschehen. Das ist richtig, denn es gebührt uns, es geziemt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen."

101 Oh wenn wir das für ein paar Minuten als Text nehmen könnten, daß wir heute als Gläubige in dem Licht der Stunde, in dem wir leben, sehen können, daß es uns gebührt alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Es geziemt uns als eine pfingstliche Gemeinde, daß wir alle Gerechtigkeit erfüllen, wissend, daß wir durch den Heiligen Geist gerufen worden sind. Es ist unpassend, daß wir uns selbst von unseren Brüdern trennen. Es ist unpassend, daß wir uns selbst zu einer Denomination machen und nichts mit unserem Bruder zu tun haben wollen, der den Heiligen Geist genauso empfangen hat wie wir. Das ist nicht passend für uns. Wir sehen, wie Gott sich bewegt und Dinge vollbringt und genau das tut, was ER gesagt hat und nur, weil die Person nicht mit unserer Organisation verbunden ist, benehmen wir uns verkehrt, das ist unpassend. Es ist nicht richtig.

102 Wir sollten Christen sein. Wir sollten Gentleman sein. Wir sollten gottesfürchtige Leute und Männer sein. Wir sollten bereit sein hinüber zu reichen und jedem Menschen die Hand zu schütteln und auch den anderen genau so wie uns selbst respektieren. Ja, denn es gebührt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen.

103 Das war deswegen, weil ER das Opfer war. Johannes wußte das, denn er hatte das Licht über IHM gesehen. Johannes demütigte sich selbst, obwohl er bis zu der Stunde der größte Mann war, aber als er diesen großen HERRN JESUS kommen sah sagte er: "Ich habe nötig von DIR getauft zu werden."

104 Aber als ER ihm sagte: "Es gebührt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen", da drehte sich Johannes um und wußte als ein Diener Gottes, als ein Prophet, daß er das Wort der Stunde erfüllen muß, denn er wußte, daß dieses das Opfer war. Er hatte es gerade zuvor gesagt: "Da kommt das Lamm Gottes, das Opferlamm, welches die Sünde der Welt hinweg nehmen wird." Und das Lamm mußte in dem Becken gewaschen werden, bevor es dem Priester dargestellt werden konnte. Amen.

106 Es gebührt uns, daß wir alle Gerechtigkeit erfüllen, wenn man den Namen von JESUS CHRISTUS annimmt. Laßt jeden Mann, oder jede Frau, die den Namen von JESUS annehmen, sich von der Sünde trennen.

107 Unsere Bekenntnisse heutzutage haben begonnen wie eine, ich weiß nicht was, zu werden, ein Rätsel. Wir gehen hinab und beten zwei Minuten lang ein Gebet und stehen dann auf. Dann machen wir etwas verkehrt und sagen: "Oh HERR, DU weißt, daß ich das nicht wollte, aber Halleluja ich bin in Ordnung", und gehen wieder weiter. Nein das ist es nicht Bruder!

108 Es muß dir gottesfürchtig leid tun. Du mußt diese Sache bekennen. Du mußt es in Ordnung bringen. Du kannst es nicht... JESUS sagte: "Wenn du zum Altar gehst und dich erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, dann gehe zuerst zu ihm hin, bevor du deine Gabe opferst und versöhne dich mit deinem Bruder." Versteht ihr das? Es gebührt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen.

109 Und ihr Frauen mit eurem kurzen, geschnittenen Haar, wißt ihr was? Es geziemt euch, daß ihr euer Haar wachsen laßt und wie eine Dame handelt. Ihr die ihr kurze Hosen tragt, zieht sie aus und zieht Kleider an. Es geziemt euch, daß ihr wie Christen handelt. Das ist wahr, denn die Bibel sagt, daß es verkehrt ist. Eine Frau sollte das nicht tun.

110 Und ihr Männer, die ihr Zigaretten raucht, das ist unpassend. Ihr Männer, die ihr eure Frauen das tun laßt und dann behauptet, daß ihr Söhne Gottes oder ein Mann seid.

111 Der große Eid, der bei einer Hochzeitszeremonie geschworen wird, Liebe, Ehre und Gehorsam ist verloren gegangen. In Amerika hat die Frau das Sagen. Die Bibel sagte, daß sie es bekommen würde.

112 Sie behaupten, daß die Frauen die rücksichtsvollsten Fahrer sind, die wir im Land haben. Das ist verkehrt. Mein Sohn und ich führen ein Buch, während wir kreuz und quer durch die Nation fahren. Jedes Mal, wenn da ein rücksichtsloser Fahrer auf der Straße ist, wenn es ein Mann ist, schreiben wir es unter der Spalte Männer auf und die Frauen unter ihrer Spalte. Unter dreihundert rücksichtslosen Fahrern in der ganzen Nation waren 281 von ihnen Frauen.

113 Auf welcher Grundlage haben dann die anderen ihren Bericht erstellt? Durch die Berichte, welche bei ihnen eingehen. Sicherlich werden die Polizisten keine von diesen hübsch aussehenden Frauen festhalten, wenn sie eine Telefonnummer bekommen haben. Diese werden sie nicht einsperren. Sie lassen sie laufen und das ist der Grund.

114 Ihr seht, daß es eine Welt der Frauen geworden ist. Die Bibel sagt, daß es in der Weise sein würde. Ganz genau. Mit dem Prediger hinter dem Pult ist es dieselbe Sache. Er hat Angst irgend etwas dagegen zu sagen.

115 Aber es geziemt sich für uns, daß wir alle Gerechtigkeit erfüllen. Irgendwo muß es gesagt werden. Ihr schaut dabei nicht auf euren Ruhm und eure Beliebtheit. Ihr seid ein Gefangener der Liebe für das Evangelium von JESUS CHRISTUS und pflichtgebunden. Ihr seid ein Gefangener für IHN und ihr könnt nichts anderes sagen, als wie das, was der Heilige Geist sagt und die Sache predigen, welche richtig ist. Ihr werdet ein Gefangener der Liebe für IHN. Dann kümmert es euch nicht, was es ist, denn ihr müßt alle Gerechtigkeit erfüllen. Ein Prediger sollte das ansprechen, besonders ihr pfingstlichen Leute die es besser wissen, als wie das durchgehen zu lassen.

116 Vor einiger Zeit kam ein großer, bekannter Mann zu mir und sagte: "Kannst du diese Frauen nicht in Ruhe lassen? Komm her, ich möchte dir die Hände auflegen und für dich beten, damit du vorwärts gehst und weiter machst für die Kranken zu beten. Die Menschen erkennen dich als Propheten an." Ich antwortete: "Ich habe nie gesagt, daß ich ein Prophet bin."

117 Er erwiderte: "Aber die Menschen sehen dich als einen an. Du solltest den Menschen beibringen, wie sie große geistliche Gaben empfangen." Ich antwortete: "Das ist die Sache, die mit der Gemeinde heutzutage los ist."

118 Er sagte: "Sage ihnen nichts darüber, daß sie ihre Haare schneiden und dieses und jenes. Du solltest ihnen große, höhere Dinge beibringen."

119 Ich erwiderte: "Wie kann ich ihnen Algebra beibringen, wenn sie nicht einmal ihr ABC lernen wollen?" Das ist wahr.

120 Du mußt irgendwo beginnen, deswegen gehe zur Grundlage hinunter und baue dann auf. Versuche nicht beim Dach anzufangen, wenn du noch kein Fundament hast. Das ist das Problem heute Geschwister. Sie nehmen dieses nicht an: "Es gebührt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen." Beachtet jetzt diese Engel.

121 Johannes der Täufer, Paulus und andere, als sie die Herrlichkeit Gottes und das Licht sahen, beugten sie sich davor nieder. Ja sie ehrten es, sie respektierten es, weil sie sich selbst demütigten.

122 Diese Engel, die sogar m Seiner Gegenwart dienten, bedeckten ihre Füße und bedeckten ihre Angesichter. Oh my! Jetzt beachtet noch schnell. Er hatte noch zwei Flügel und mit diesen konnte er selbst in Aktion gehen.

123 ER zeigte dem Propheten was ein echter Diener Gottes ist, wie Sein zubereiteter Diener sein sollte. Was sollte ein zubereiteter Diener Gottes sein? Nun diese Diener schauten auf... Er hatte auf einen Menschen hier auf der Erde geschaut und gesehen, was für einen Fehler dieser machte. Dann zeigte Gott ihm ein Königreich im Himmel, einen Thron. Das ist derjenige, den man anschauen soll. Dann zeigte ER ihm wie ein echter Diener Gottes sein sollte, der in Seiner Gegenwart dient. Hier waren diese Seraphime, die ihre heiligen Angesichter bedeckten, ihre Füße bedeckten und mit zwei Flügeln gingen sie in Aktion. Ehrfürchtig, demütig und in Aktion. Amen! Wenn das nicht ein zubereiteter Diener ist, dann weiß ich nicht, was es ist. Ehrfürchtig, demütig und in Aktion. Oh my! Ich sage euch schon Bescheid!

124 Wie die kleine Frau am Brunnen, als sie die Gabe Gottes erkannte, und daß dieser Mann, welcher sprach der Messias war, das hat sie ganz schnell in Aktion gebracht. Sie hat ihren Wasserkrug ganz vergessen. Sie rannte in die Stadt und sprach: "Kommt, seht einen Mann, der mir die Dinge gesagt hat, die ich getan habe. Ist das nicht der Messias?" Oh in was für eine Aktion kam sie hinein!

125 Petrus, als er IHN bei Seinem Wort nahm, wie wir heute morgen darüber gesprochen haben, dort draußen in dem Boot. Habt ihr das beachtet? Als Petrus Sein Wort nahm und das Netz dort hinab warf und die große Ladung Fische fing, diese große Menge von Fischen, da verließ Petrus schnell das Netz und ging in Aktion. Bevor er das tat, fiel er vor dem HERRN nieder und sagte: "HERR gehe weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch."

126 Wenn das nicht die gleichen Worte sind, die der Prophet Jesaja sprach: "Wehe mir, denn ich habe Gott den HERRN gesehen und ich bin ein Mensch unreiner Lippen."

127 Könnt ihr nicht sehen was die Gegenwart des HERRN für wirkliche Gläubige bewirkt? Wir möchten es nicht einmal bekennen, wir wollen nur sagen: "Gut wir sind Pfingstler, wir sind Baptisten, wir sind Presbyterianer", und leben wie wir wollen. Aber ein wahrer, echter von Gott berufener Diener Gottes, demütigt sich selbst in der Gegenwart Gottes. Er kritisiert es nicht.

128 Schaut doch wer JESUS kritisierte. Es waren die Pharisäer, Sektierer. Sie waren diejenigen, welche IHN kritisierten.

129 Aber der Mensch, der wirklich willig war Sein Diener zu sein, demütigte sich selbst und ging in Aktion. JESUS sagte: "Folget MIR nach und ICH mache euch zu Menschenfischern." Als er sah, daß das wirklich Gott war, ging er in Aktion.

130 Die Bibel sagt von dem blinden Mann der geheilt wurde, daß er Seinen Ruhm durch das ganze Land verbreitete. Er ging in Aktion, als er heraus fand, daß Gott einen Stellvertreter hier auf der Erde hatte, der die Augen von einem blinden Mann öffnen konnte und er ging umher und legte Zeugnis ab und gab Gott den Lobpreis. Die Pharisäer schnappten ihn und was mit ihm geschah, davon sprach ich heute morgen. Er sagte: "Warum? das kann ich euch nicht erklären und mit euch über Theologie streiten, aber diese eine Sache weiß ich, daß ich einmal blind war und jetzt sehe ich." Er war ganz gewiß in Aktion gegangen, denn er hatte Seinen Ruhm überall verbreitet.

131 Und manchmal, vielleicht bist du kein Prediger, um Seinen Ruhm zu verbreiten, aber dein Leben wird Seinen Ruhm verbreiten, wenn du einfach nur richtig lebst.

132 Die armen Menschen zu Pfingsten, dieser Haufen von Fischersleuten und Steuereintreibern und so weiter, mit bescheidenen Aufgaben, sie gingen dort hinauf wegen einer Verheißung Gottes und sie warteten in dem Obersaal 10 Tage lang. Ganz plötzlich kam da ein Klang vom Himmel wie ein rauschender Wind und füllte das Haus worin sie saßen. Sie gingen in Aktion, weil sie eine Verheißung Gottes gesehen hatten, die sichtbar wurde. Die Verheißung Gottes wurde ihnen bestätigt und das brachte sie in Aktion. Als Seine Verheißung erfüllt wurde, brachte sie das in Aktion.

133 Freund, vielleicht darf ich folgendes sagen. Was wir in dem letzten Jahr oder zwei Jahren in dem Königreich Gottes gesehen haben, sollte jeden wiedergeborenen Christen in Aktion versetzen. Aber die Sache ist so, daß wir es nicht respektieren, und erkennen, daß es von Gott kommt. Wir sind in einer Art einfach sehr merkwürdig. Wir sehen kleine Dinge und machen gerne eine Sensation daraus. Wir möchten uns gerne gut fühlen. Wir machen diese Dinge einfach gerne, aber wenn es tatsächlich dazu kommt, es wirklich zu respektieren und es von ganzem Herzen zu glauben, dann bringt es uns in Aktion.

134 Als der Engel an jenem Morgen Maria auf ihrem Weg zum Brunnen begegnete und ihr sagte, daß sie ein Baby bekommen würde ohne das Dazutun eines Mannes, das brachte sie in Aktion. Sie ging schnell hin und sagte jedermann, daß sie ein Baby bekommen würde ohne das Dazutun eines Mannes. Sie kümmerte sich nicht darum, was das bedeutete und was die Menschen dazu sagen würden. Sie war wirklich einem Engel Gottes begegnet und das brachte sie in Bewegung. Sie war sich bewußt, daß der Geist Gottes auf ihr war der in ihr ein Leben schuf.

135 Oh, wenn wir das nur erkennen könnten, daß der Heilige Geist auf uns ist, in uns einen Glauben schaffend. ER versucht sich selbst in so vielen verschiedenen Wegen und Gaben zu zeigen, um einen Glauben zu schaffen für eine Gemeinde die entrückt wird. Das sollte uns in Bewegung bringen, aber ich frage mich, ob wir es auch in der Weise tun, wie ER es haben möchte, mit Ehrfurcht und Demut?

136 Die Feuersäule sollte in diesen letzten Tagen die ganze Gemeinde in Bewegung bringen, weil sie bestätigt ist und die Zeichen Seines Kommens nahe sind.

137 Israel ist in ihr Heimatland zurück gekehrt. JESUS sagte: "Wenn der Feigenbaum seine Knospen hervor treibt, dann wird diese Generation nicht vergehen, bis alle diese Dinge erfüllt sind." Wenn Israel in ihr Heimatland zurück kehrt und eine Nation wird, diese Generation würde das Kommen des Messias sehen.

138 Ich habe neulich von einem Rabbi in Palästina etwas bekommen, was mich sehr überrascht hat. Da gibt es dieses Jahr einen kleinen Weinstock, der in Palästina heran gewachsen ist, welcher schon seit Hunderten und Hunderten und Hunderten von Jahren nicht mehr gesehen worden war. Es wurde von den Juden vorhergesagt, daß wenn dieser Weinstock wieder wächst, der Messias unterwegs ist.

139 Die weisen Männer, die von Babylon herab kamen studierten die Sterne. Dort gab es Astronomen, welche die Sterne studierten und sie sahen diese drei Sterne in einer Linie. Ham, Sem und Japhet ihr Stern, unter welchem sie geboren waren, kamen in Linie und sie wußten das. Diese wissenschaftlichen Gläubigen beobachteten die himmlischen Dinge, wie sie sich bewegten und sie sahen diese Sterne in eine Linie kommen über Jerusalem. Als sie in Babylon waren schauten sie direkt geradewegs nach Jerusalem, zum Westen, um es zu sehen. Als sie das hereinkommen sahen, wußten sie, daß wenn diese Sterne miteinander in eine Linie kommen, dann ist der Messias auf der Erde. Glory!

140 Wenn wir Israel nach Hause kommen sehen und wie der Heilige Geist in den Gemeinden ausgegossen wird, die ökumenischen Nachrichten wie sie zusammengehen und den Weltkirchenrat und diese Dinge, der römische Katholizismus und der Protestantismus sich zusammen vereinigen, dann wird der Messias kommen, um Seine Braut hinweg zu nehmen.

141 Gott sendet Gaben und versucht in uns einen Glauben zu schaffen, der uns eines Tages von hier hinaus bewegt in eine Entrückung. ER heilt die Kranken, öffnet die Augen der Blinden und weckt die Toten auf!

142 Große Zeichen oben am Himmel, Engel kamen in eine Konstellation! Wissenschaftler schauen es sich an und Monate bevor es geschah wurde es vorhergesagt. Dort befand es sich. Da ist es in dem Magazin. Es wurde Monate bevor es geschah vorausgesagt! Sieben Engel kamen herab und sagten: "Die vollständige Offenbarung von dem sechs Siegel-Geheimnis Gottes würde entfaltet werden." Und dort war es genau wie ER es gesagt hatte, vorhergesagt bevor es geschah.

143 Sie schauten umher, sie fanden alle möglichen Arten von geheimnisvollen Anblicken und nennen sie übernatürliche Wesen irgend einer Art. Sie nennen es fliegende Untertassen, furchtvolle Zeichen am Himmel und auf der Erde. Zeichen. Die Zeichen weisen uns darauf hin, daß das Kommen des HERRN JESUS nahe ist.

144 Jetzt taucht ein kleiner Weinstock auf. Israel ist eine eigene Nation. Sie haben ihre eigene Nation und ihre eigene Flagge. Der alte sechszackige Stern Davids, die älteste Flagge der Welt flattert wieder. Zum ersten Mal seit ungefähr 2500 Jahren. Sie haben ihre eigene Armee. Sie besitzen ihre eigene Währung. Sie sind in den Vereinten Nationen vertreten. Sie sind eine Nation, zum ersten Mal seit 2500 Jahren. Und während sie sich wieder versammeln...

145 Ich habe ein Tonband davon, ein Bild, wir nennen es 'Drei Minuten bis Mitternacht.' Darin fragten sie diese Juden, die Alten, welche sie auf ihrem Rücken trugen und herein brachten, sie fragten: "Seid ihr in euer Heimatland gekommen, um zu sterben?" "Nein wir sind gekommen, um den Messias zu sehen." Amen. Wenn ihr diese Fragen seht, das ist Gottes Kalender, der Messias ist dabei zu erscheinen. Oh my!

146 Wir sollten demütig sein. Wie sollten wir ehrfürchtig sein! Wie sehr sollten wir in Bewegung sein und versuchen jede Seele zu erretten, die wir bekommen können, den Samen zu verteilen von rechts nach links und alles tun was wir können.

147 Aber anstatt dessen sagen wir; "Ehre sei Gott, ich fühle nicht danach heute abend zu gehen. Ich glaube, daß ich zu Hause bleiben werde und heute abend diese gute Fernsehsendung sehen werde. Es ist zwar Gebetsversammlung, aber..." Eine schlafende Gemeinde, eine aus Laodizea, reich! Oh my! Da haben wir es. Es sollte uns in Bewegung versetzen.

148 Wir haben es genauso wie der Prophet gesehen, daß man aus der Selbsterhöhung der Denominationen heraus kommen muß. Wir sehen es heutzutage ganz genau in der Gemeinde was passiert ist, so wie Jesaja es sah. Er sah einen Mann, der von Gott geehrt worden war. Aber wir sahen ihn und er sah ihn wie er sich selbst überhob und mit Aussatz geschlagen wurde. Wir sehen heutzutage dieselbe Sache von den selbsterhöhten Denominationen. Wir sind die Größte von allen anderen. Wir haben mehr Mitglieder wie all die anderen. Selbsterhöhung, wir haben gesehen, wie der Aussatz des Unglaubens sie getroffen hat und sie sind ausgestoßen.

149 Dann sollten wir nach einer Vision vom Himmel ausgeschaut haben, welche uns JESUS CHRISTUS unter uns zeigt. Sein verheißenes Wort, daß ER es tun wird. Ja mein Herr. Nicht durch irgend ein menschengemachtes System beeinflußt, sondern von Gott selbst beeinflußt.

150 Wir sehen, daß sie so wie Ussija den Halt am Wort verlieren, weil sie es gegen Bekenntnisse ausgetauscht haben. Sie versuchen es genauso wie Ussija damals, sie versuchen den Platz des gesalbten Amtes auf der Plattform zu übernehmen und lehnen das wahre Wort Gottes ab. Sie haben genauso wenig etwas dort hinter zu suchen wie Ussija bei dem Altar mit dem Räucherwerk. Ein Mann, der beansprucht ein Christ zu sein und die Tatsachen des Wortes verleugnet, hat genauso wenig etwas hinter dem Pult zu suchen wie Ussija mit dem Räucherwerk. Ein Mann, welcher beansprucht mit dem Heiligen Geist getauft zu sein und von Gott gesegnet zu sein und dann aufsteht und die Bibel verleugnet und die Wahrheit davon, der hat es gegen ein Bekenntnis oder so etwas eingetauscht. Er ist einfach genauso voll mit dem Aussatz der Sünde und des Unglaubens, wie Ussija es war.

151 Er wurde von dem Amt entfernt, aber sie versuchen dieses Amt durch den Verstand zu erfüllen. Ich bin Doktor der Philosophie, Doktor Jura, So und so. Seht sie versuchen das zu nehmen und machen ihr Recht auf Bildung geltend anstelle der Salbung mit dem Heiligen Geist. Ihr seht deshalb, daß ein Mensch die Bibel nehmen kann und irgend eine große Einrichtung kann es erklären und es auseinander nehmen und es hier heraus geben und es zurecht machen, damit es für euch sehr gut aussieht. Das ist verstandesgemäß. Das kommt daher, daß er es immer wieder studiert hat, von diesen Engeln und Dingen, wie man es zusammen bringt.

152 Aber laßt mich euch etwas sagen. Wenn Gott herab kommt in Sein Wort hinein, dann bringt ER es nicht nur zusammen, ER macht es da draußen sichtbar und macht es lebendig und bestätigt es und beweist es, das es die Wahrheit ist. Das ist die Wahrheit von dem Wort. So ist es, wenn Gott selbst es sagt.

153 Die Vision machte einen tiefen Eindruck auf den Propheten. Oh die Wirkungen der Vision lagen auf ihm! Es bewirkte, daß dieser Prophet...

154 Nun denkt daran, daß er auf einen Menschen geschaut hatte, aber als er etwas Echtes sah... Er hatte das heilige Leben eines Mannes beobachtet. Er sah ihn versagen, er sah ihn, wie er Aussatz bekam und starb. Ihr schaut auf dieselbe Sache in euren Denominationen. Seht ihr wo jeder einzelne von ihnen verloren ist?

155 Nun diese große ökumenische Bewegung. Wenn eine Gemeinde nicht in dieser ökumenischen Bewegung ist, kann diese Gemeinde in einer Zeit der Not nicht als Gemeinde genutzt werden. Kein Prediger kann jemandem predigen, sonst wird er mit dem Tod bestraft, wenn er es tut. Wenn er mit irgend einem Segen den Menschen draußen dient, dann ist er in der ökumenischen Bewegung. Das steht heute ganz genau so in den Schreiben der Lutheraner. Ich habe seinen Namen vergessen. Seht, das ist wahr. m eurer Gemeinde kann nicht mehr angebetet werden, sie wird zu einer Lagerhalle gemacht. Seht das Zeichen des Tieres ist bereits in Wirkung gekommen und wir betrachten es. Diese Zeit sollte die Gemeinde in Bewegung versetzen. Sicherlich sollte es das.

156 Beobachtet jetzt die Wirkungen der Vision, was mit dem Propheten geschah. Es bewirkte bei ihm... nachdem er diesen Mann beobachtet hatte und ihn versagen sah. Er sah, wie Gott zornig mit dem Mann wurde, sich von ihm zurückzog und ihn mit Aussatz schlug.

157 Dann ging er zu dem Tempel hinab um zu sagen: "HERR, GOTT ich weiß, daß DU GOTT bist. Ich habe auf die falsche Sache geschaut." Dann zeigte Gott ihm eine Vision. Nicht nur eine Vision, sondern die Vision war bestätigt, denn in ihrer Mitte flogen Seraphime vor und zurück und ihre Stimme erschütterte sogar das Gebäude, die Pfeiler davon.

158 Dann sah er etwas Echtes. Und doch war er ein Prophet. Der Prophet ist derjenige, zu welchem das Wort kommt. Aber er ging nie mehr in einen Bereich hinein, in welchem er auf seinen Helden Ussija geschaut hatte, auf den Pastor, dem gewaltigen Burschen. Er sah das Versagen dort in Bezug auf das Wort, und sah wie das Wort diesen Mann tadelte, weil er sich eines Amtes bemächtigt hatte, in dem er nichts zu suchen hatte und was ist dann geschehen? Er schaute hinauf und er sah den HERRN.

159 Könnt ihr zwischen den Zeilen lesen? Könnt ihr sehen, was ich euch jetzt sage? Der HERR JESUS, welcher verheißen hat: "Wie es war in den Tagen von Lot, so wird es sein beim Kommen des Menschensohnes." Derselbe Gott, der die Bibel schrieb sagte: "JESUS CHRISTUS ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit." Und ER sagte: "Wer an MICH glaubt, der wird auch die Werke tun, die ICH tue." Versteht ihr was ich meine?

160 Da sah der Mann mit dem ehrlichen Herzen die Herrlichkeit Gottes. Er sah sie in Aktion, rief aus als ein Sünder und bekannte sich selbst als ein Sünder. Er hatte noch nie zuvor so etwas gesehen, so echt. Er bekannte, daß er ein Sünder war.

161 Was geschah dann? Als der Prophet sich bereit machte zu bekennen, dann kam die wahre Reinigung.

162 Solange die Leute sich nicht bereit machen zu bekennen, ist es nicht nötig diese Heilungsgottesdienste zu haben. Wenn ihr eure Sünden bekennen werdet, euren Unglauben bekennt, die Dinge bekennt die ihr verkehrt macht, dann kann Gott etwas tun. Aber wenn es da kein Bekenntnis gibt, kann dort keine Reinigung sein.

163 Sobald Jesaja sagte: "Wehe mir! Ich bin ein Mann unreiner Lippen und ich wohne inmitten von Menschen mit unreinen Lippen", da kam das Bekenntnis und dann kamen die Cherubime mit dem Feuer. Habt ihr das beachtet? Gott hat nie eine Bibelschule dazu benutzt ihn zu reinigen. ER hat nie ein Gesetzbuch benutzt, um ihn damit zu reinigen. ER reinigte ihn durch Feuer.

164 Gott reinigt Seine Diener immer durch den Heiligen Geist und Feuer, wenn ER bereit ist sie in die Verantwortung zu bringen. Gott reinigt durch Feuer, nicht durch Bücher, nicht durch Bildung, nicht durch verstandesmäßige Auffassung, nicht durch eine Denomination, sondern durch das Feuer des Heiligen Geistes reinigt Gott Seinen Diener.

165 Beachtet, nach dem Bekenntnis, nach der Reinigung, dann kam der Auftrag. Danach kam der Auftrag. Nachdem er bekannt hatte und gereinigt war, dann antwortete der gereinigte Jesaja Gott und sagte: "Hier bin ich, sende mich." Nachdem er gereinigt war, bekannt hatte und durch das Feuer gereinigt war, dann war der gereinigte Jesaja bereit für das Werk. Er war bereit ein Beispiel zu sein. Er war bereit sein eigenes Leben hinzulegen, damit andere durch ihn beeinflußt werden konnten.

166 Aber bis daß er bekannt hatte, und er gereinigt war, da hatte er einen sehr geringen Einfluß, nur als eine Marionette für den König.

167 Jetzt ist er gereinigt, jetzt hat er bekannt und ist gereinigt und berufen und beauftragt ein Prophet zu sein. Gott ließ ihn die ganze Bibel schreiben, in 66 Büchern der Bibel. Da gibt es 66 Kapitel von Jesaja. Er fängt bei der Schöpfung an. In der Mitte des Buches kommt Johannes der Täufer und dann geht es in Jesaja 65 und 66 direkt hinüber in die Regierung des Tausendjährigen Reiches. Das ist wahr, die Offenbarung. Er schrieb den ganzen Umriß der Bibel. Warum? Weil er sich selbst demütigte, als er die Gegenwart Gottes sah.

168 Was tat er? Nachdem er das tat und sich selbst demütigte und gereinigt war und zur Seite gestellt und gereinigt und beauftragt war, hat er Millionen von Menschen beeinflußt. Hier ist sein Buch. Hier sind die Aufschreibungen Jesajas, welche den Menschen von der Zeit an bis heute beeinflußten. Sein Einfluß geht weiter.

169 Die Bibel sagt: "Ihre Werke folgen ihnen nach." Wie der Heilige Geist es dem Johannes in der Offenbarung auf der Insel Patmos zeigte. Du mußt weissagen vor Königen und Nationen und Völkern. Das Buch der Offenbarung weissagt immer noch. Sie ruhen von ihrer Arbeit, aber ihre Werke folgen ihnen nach. Ihr Einfluß, den sie hatten, folgt ihnen immer noch. Versteht ihr das? Gewiß ist es so.

170 Heutzutage sehen wir dieselbe Sache. Einflüsse. Wir müssen Einfluß nehmen.

171 Bevor wir Einfluß ausüben können, müssen wir Gott erkennen. Wir müssen rein sein, wir müssen demütig sein. Wir müssen uns selbst erniedrigen und wissen, einfach fortwährend vorstellen und wissen, wie klein wir sind. Ihr seid nichts. Ich bin nichts. Niemand von uns ist etwas, sondern ER ist alles. ER ist würdig allen Lobpreises. Oh Lamm Gottes. Was wir benötigen ist zu dem Tempel zurück zu gehen. Wir haben es nötig zu dem Altar Gottes zurück zu gehen und einen Altar in unserem eigenen Herzen zu bauen, wo wir uns selbst ausliefern können und dann Gott den HERRN der Heerscharen herunter kommen sehen in diesen letzten Tagen und das tun, was ER tat, als ER zuerst hier war. Dann werdet ihr es verstehen und ausrufen: "Wehe mir!"

Als die Glut des Knechtes Mund berührte, ward er rein und alles Böse wich.
Gottes Geist fragt: "Wer will sein Mein Bote?"
Und Jesaja sprach: "HERR, sende mich!"

172 Ist das wahr? [Die Versammlung sagt: "Amen." - Verf.] Laßt es uns singen.

Rede HERR, sprich zu mir, sprich und ich will schnell gehorchen DIR.
Rede HERR, sprich zu mir, sende mich, ich folge, hier bin ich!

Hört jetzt Freunde.

Siehst du nicht in Angst Millionen sterben?
Hörst du, wie sie klagen bitterlich?
Eile Bruder, eile sie zu retten, sprich auch du: "Meister sende mich!"

Jetzt rede HERR, sprich zu mir, sprich und ich will schnell gehorchen DIR.
Rede HERR, sprich zu mir, sende mich, ich folge, hier bin ich.

173 Liebt ihr IHN? [Die Versammlung sagt: "Amen."] Laßt uns jetzt unsere Häupter beugen. Nur einen Moment und es summen. [Bruder Branham beginnt zu summen und dann beginnt er zu singen.]

Die Kohle des Feuers berührte den Propheten,

174 Laßt es uns jetzt summen. [Die Versammlung summt, während Bruder Branham fortfährt zu singen]

ward er rein und alles Böse wich.
Gottes Geist fragt: "Wer will sein Mein Bote? "
Und Jesaja sprach: "HERR sende mich!"

Rede HERR, sprich zu mir, sprich und ich will schnell gehorchen DIR.
Rede HERR, sprich zu mir, sende mich, ich folge, hier bin ich!

175 Himmlischer Vater, wir warten auf eine Reinigung von allem Unglauben, denn wahrhaftig sterben jetzt Millionen in Sünde und Schande. Was nützt es HERR, wenn wir es nur vorgeben, ohne daß wir das haben, was wir vorgeben zu haben? Was nützt es uns, wenn wir versuchen uns mit unserem Verstand vorzustellen, daß etwas geschehen ist, wenn wir in Wirklichkeit wissen, daß es nicht geschehen ist? Unser Himmlischer Vater, wir beten, daß DU uns jetzt reinigen wirst von all unserem Unglauben und von allen unseren fleischlichen Dingen des Lebens, damit wir rein sein mögen durch das Blut des HERRN JESUS.

176 Diese Gruppe hier in Chicago, durch diese Vision neulich morgens HERR, weiß ich, daß ein Teil dieser Braut hier wartet und ich weiß einfach nicht, wie ich das erfassen soll HERR. Ich streue einfach Samen aus wo immer ich es kann. Ich bete Gott, daß wenn heute abend einige da sind, die dieses Erlebnis nicht haben, die noch nie das wahre Königreich Gottes gesehen haben, welche noch nie die Resultate davon gefühlt haben und möchten, daß ihr Leben mit dem ganzen Wort übereinstimmt und so weiter, HERR gewähre es heute abend, daß dieses der Abend sein wird, daß sie es tun werden. Gewähre es Vater. Wir bitten dieses in dem Namen JESUS. Amen.

177 Seid jetzt ehrfürchtig. Ich bin sicher, daß ihr mich gut genug kennt, oder ich hoffe, daß es so ist. Ich bin kein Fanatiker. Wenn ich es bin, dann weiß ich nichts davon. Ich glaube nicht, daß Gott Fanatiker ehrt. Diese ganzen Jahre und auf dem Missionsfeld wäre sonst schon etwas passiert. Ich bin euer Bruder. Ich glaube das von ganzem Herzen. Nun ich kann nicht sagen, daß der HERR mir das gesagt hat, aber ich glaube, daß diese Generation, welche jetzt lebt die Entrückung erleben wird. Das glaube ich, wie nahe das ist. Ich kann nichts anderes kommen sehen. Seht alles hat sich direkt richtig zu seinem Platz bewegt.

178 Erinnert ihr euch an die letzte Sache, die stattfand bevor Sodom verbrannt wurde? Der HERR wurde sichtbar in menschlichem Fleisch. Nun ER war ein Mensch. ER aß Fleisch, ER trank die Milch von der Kuh, aß Maisbrot und aß das Kalb von der Kuh und stand dort und aß. Abraham der mit IHM redete sagte, daß es der Allmächtige Gott war. Im menschlichen Fleisch? Ja. ER zeigte ein Beispiel von dem, was ER in den letzten Tagen tun würde. JESUS bezog sich darauf.

179 Beachtet den Predigtdienst den ER hatte. Als allererstes bezog ER sich auf Seine Verheißung. Hmm! Könnt ihr die theologische Seite davon erkennen? Seht ER sagte: "Ich gab euch eine Verheißung und jetzt bin ICH hier um sie zu bestätigen." Und wie wissen wir jetzt, daß diese Verheißung... Beachtet das. Sie warteten. Gerade bevor das Feuer fiel erschien Gott im menschlichen Fleisch und tat Zeichen vor ihnen, aufweiche sich JESUS bezog, daß es dieselbe Sache sein würde bei Seinem Kommen, was ER der Sohn verheißen hat. Wir haben das jetzt seit fünfzehn Jahren beobachtet.

180 Und immer noch wird die Gemeinde schlimmer. Kein Wunder, daß wir tatsächlich sehen können, daß wir in dem Zeitalter Laodizea sind.

181 Jetzt ist der Heilige Geist hier. Da mögen einige hier drinnen sein... Wir haben für die Kranken gebetet und ich mache einen Altarruf. Ich mache einen Altarruf für beide, Bekenner und solche, die noch nie ein Bekenntnis abgegeben haben. Ich bitte euch mit mir zu dem Tempel Gottes zu gehen, welcher in euch ist. Geht zu der Bekenntnisnische in eurem Herzen und sprecht: "HERR mein Gott, reinige mich. Sende den Engel mit einer Feuerkohle und nimm mir allen Unglauben, damit ich heute abend die Gegenwart Gottes erkennen möge, so wie Jesaja der Prophet als der Engel ihn berührte." Ich möchte, daß ihr das tut und wirklich aufrichtig seid.

182 Und jetzt haben wir eine Verheißung für dieses Zeitalter. Uns ist nicht ein großer Haufen von Theologie verheißen worden. Uns wurde verheißen...

183 Die Hebräer hatten zweitausend Jahre Theologie, aber ihnen wurde ein Zeichen gegeben, bevor sie vernichtet wurden. Lot und die anderen hatten ein anderes Zeichen, welches ihnen gegeben wurde. Sie sahen dasselbe Zeichen. Wenn Gott die Menschen... Als JESUS hier war, gab ER dasselbe Zeichen für die Hebräer. ER gab es für die Samariter und nicht für die Heiden.

184 Jetzt ist das Ende des Heiden Zeitalters, wie es für sie in ihrem Zeitalter war. Die Heiden Gemeinde ist gerufen worden. Gott kann Sein Programm nicht ändern, weil ER unfehlbar ist und ER ist vollkommen, allgegenwärtig, allwissend, allmächtig und unfehlbar. Wenn ER es nicht wäre, dann ist ER nicht Gott. So seht ihr, daß ER dieselbe Sache tun muß, die ER damals tat. Das ist der Grund, wodurch sie in jeder Generation wußten, daß es jedes Mal in derselben Weise war, wie ER sich manifestierte, weil sie wußten, daß ER derselbe ist.

185 Nun wenn JESUS CHRISTUS heute abend hier auf der Plattform stände, wenn ER hier stehen würde, die einzige Sache, die ER tun würde, würde dieselbe Sache sein die ER tat, als ER hier auf der Erde war, um die Menschen verstehen zu lassen, daß ER der Sohn Gottes war.

186 Jetzt ist ER hier. ER hat versprochen hier zu sein und die einzige Weise, wie ER jetzt wirken kann, ist durch Seine Verheißung. ICH bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Und die Reben geben Zeugnis davon, daß das Leben vom Weinstock kommt, oder es ist überhaupt kein Leben darin. Aber wenn sie vom Leben mit Energie versorgt werden, haben sie dasselbe Leben bekommen wie der Weinstock es hat. Es zwingt sich selbst, oder es drückt sich selbst in den Zweig hinauf.

187 Seid jetzt einen Augenblick ehrfürchtig. Möge der Gott des Himmels mir helfen, damit ihr aufgrund dieser Predigt, die ich gehalten habe, daß wenn... Jesaja, der Gläubige, als er zu der Stelle kam, wo er das Versagen dieses Mannes gesehen hatte, welcher versucht hatte Gott zu repräsentieren. Dann sah er Gott herab kommen als eine Wirklichkeit und rief dann aus: "Wehe mir!" Denn Gott hatte die Verheißung so gemacht. ER machte sie für jede Generation. ER macht sie für uns, in dieser unserer Generation. Wir sehen, daß alles genau fertig ist für Sein Kommen.

188 Glaubt ihr, daß ER hier ist? [Die Versammlung sagt: "Amen."] Möge ER mir jetzt helfen.

189 Ich möchte gerne wissen, wie viele kranke Menschen dort draußen sind. Erhebt eure Hände. Ihr habt Glauben. Und jetzt bitte ich euch diese Schriftstelle aus Hebräer zu nehmen: "ER ist der Hohepriester unseres Bekenntnisses und ER kann durch das Fühlen unserer Schwachheiten berührt werden."

190 Jetzt betet: "Gott laß mich DICH berühren. Und sprich dann durch Bruder Branham zurück, wie DU es durch Deinen echten Sohn getan hast. Er ist nur ein angenommener Sohn, wie ich es auch bin, aber DU hast dieses in den letzten Tagen verheißen, daß DU es tun würdest. HERR laß mich jetzt etwas Echtes sehen." Und ihr betet.

191 Möge der Gott des Himmels auf der Grundlage meines Herzens, in Chicago, ausgegossen werden und wo immer ich gehe, möge ER es bestätigen, daß es so ist.

192 Dieser Mann, der sich gerade in seinem Sitz erhoben hat, er ist ein großer Mann, er sitzt direkt geradeaus vor mir hier, der seine Hände erhoben hat. Nein der eine hinten mit dem weißen Hemd an. Es geht nicht direkt um dich selbst, aber du betest für jemand anders. Es ist ein Prediger. Glaubst du, daß ich dir sagen kann, was mit ihm verkehrt ist? Er hat Herzleiden. Wenn das richtig ist, dann winke mit deiner Hand. Glaube IHM jetzt.

193 Wenn du es einfach nur glaubst! Aber du mußt es glauben. Wenn du es nicht glaubst, wird es nicht funktionieren. Der Mensch in Aufrichtigkeit.

194 Hier sitzt eine Frau gerade hier unten an diesem Ende. Die zweite Frau hinten in der zweiten Reihe hier, gerade hier. Sie leidet an Dickdarmschwierigkeiten. Es ist eine Entzündung in ihrem Dickdarm. Die kleine Dame an dem Ende dort, etwas grauhaarig. Stehe auf deine Füße, damit die Menschen dich sehen können. Ja du bist es. Das ist die Wahrheit. Es ist eine Entzündung im Dickdarm und du hast noch andere verkehrte Dinge, Komplikationen. Wenn das stimmt, dann erhebe deine Hand.

195 Nun wen hat sie berührt? Nicht mich. Sie berührte IHN. JESUS CHRISTUS ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

196 Hier ist eine Dame die gerade hier hinten sitzt. Sie hat ein Problem, welches in ihrem Kopf rumort, nervös, Komplikationen. Frau Pfeiffer, du glaubst von ganzem Herzen. Stehe auf deine Füße. Ich kenne dich nicht, aber JESUS CHRISTUS gibt dir dein Verlangen. Ich habe sie noch nie in meinem Leben gesehen. Sie ist eine Fremde für mich. Es wird aufhören. Mache dir keine Sorgen. Dein Glaube hat dich geheilt.

197 Glaubt ihr? Die Versammlung sagt: "Amen."] Seht ihr nicht, daß es das ist, was ER verheißen hat?

198 Der Mann der dort hinten sitzt. Dort, siehst du das Licht nicht? Er ist sehr krank. Er hat einen Tumor in seiner Kehle. Er hatte eine Operation, aber der Arzt gab ihm nicht viel Hoffnung dafür. Glaubst du, daß Gott dich gesund machen wird? Nimmst du es an Herr Stonelake? Glaubst du von ganzem Herzen? m Ordnung, stehe auf deine Füße. JESUS CHRISTUS wird dich gesund machen. Wenn ihr glauben könnt!

199 Diese Dame die hier drüben auf dieser Bahre liegt. Natürlich hast du keine Gebetskarte, so eine Sache ist jetzt auch nicht nötig. Du bist gelähmt. Glaubst du, daß dieses die Wahrheit ist? Glaubst du, daß du heute abend die Wahrheit gehört hast? Wenn du dort liegen bleibst, wirst du sterben, aber JESUS CHRISTUS kann eine Gelähmte heilen. Glaubst du, daß ER es tun wird? Wenn du es glaubst und es annehmen wirst, dann kannst du von dieser Bahre aufstehen und nach Hause gehen, in dem Namen von JESUS CHRISTUS und sei gesund.

200 Da kommt sie, steht direkt daraus auf. Jemand gebe ihr jetzt eine kleine Hilfe dort, sie ist gelähmt. Jemand... Da kommt sie aus eigener Kraft, aus dem Stuhl heraus, gesund gemacht in dem Namen von JESUS CHRISTUS.

201 Glaubt ihr von ganzem Herzen? [Die Versammlung freut sich] Dann steht auf eure Füße und...

202 Da kommt eine gelähmte Frau durch die Zuhörerschaft gehend!...?...

Rede mein HERR, salbe.

Glaubt ihr von ganzem Herzen? [Die Versammlung erfreut sich]

203 Hier ist noch ein Mann, der gelähmt war, aus der Bahre heraus. Er kam aus der Bahre heraus und verherrlicht Gott! Glaubt ihr? [Die Versammlung erfreut sich]

204 Wo ist da noch jemand? Alle Bahren sind leer, alles! Jedermann ist auf seinen Füßen und preist Gott!

Als die Glut des Knechtes Mund berührte!

205 Da ist eine gelähmte Frau, die auf die Plattform hinauf geht! Preis sei Gott! Gebt IHM die Ehre und Lobpreis!

206 Hier ist noch ein Mann, der auf die Plattform kommt. Schau ihn an wie er die Treppen hinauf geht, Bruder Fitch.

207 Laßt uns Gott Lobpreis geben. Erhebt eure Hände und gebt Gott die Ehre. [Die Versammlung fährt fort Gott zu preisen]