001 Laßt uns für einen Moment zum Gebet stehenbleiben und unsere Häupter neigen. Unser himmlischer Vater, wir geben Dir Preis für alles, was unsere Augen gesehen und unsere Ohren gehört haben. Wir danken Dir, Herr, weil wir heute wissen, daß Du derselbe große Jehovah Gott bist, der Du immer warst und immer sein wirst.
002 Wir danken Dir für Jesus Christus, der es möglich gemacht hat, daß wir in die göttliche Gemeinschaft mit Dir zurückgebracht wurden durch Sein unschuldiges Blut, das Er vergossen hat. Durch die Versöhnung des Blutes sind wir jetzt Söhne und Töchter Gottes. Noch ist nicht offenbar, was wir am Ende sein werden, doch wir wissen, daß wir Ihm gleich sein werden, denn wir werden Ihn sehen, wie Er ist. Vater, das genügt uns, solange wir sein dürfen wie Er, dastehend in Seinem Bilde.
003 Nun, Vater, wir möchten uns in dieser Stunde nicht mit den Dingen dieser Welt gleichstellen, sondern verwandelt werden durch Erneuerung in unserem Geist durch den Heiligen Geist, damit Er kommen kann und unser Leben in seine Obhut nehmen, daß Er uns führe und leite alle Tage, die wir noch auf Erden haben und seinen großen Namen verherrlichen.
004 Wir danken Dir für all diese Dinge. In Erwartung schauen wir nach Deinem Besuch heute abend aus, während wir hier versammelt sind und glauben, daß Du uns begegnen wirst, wie Du uns verheißen hast, in Jesu Namen, Amen. (Ihr mögt Euch setzen.)
005 Ich glaube, es war David, der sagte: "Ich war froh, als man mir sagte, laßt uns zum Hause des Herrn gehen." Wir sind wirklich dankbar, heute abend hier zu sein. Wir fühlen, daß es ein Vorrecht ist, diese große Gelegenheit zu haben, hier mit euch Leuten zu sprechen.
006 Ich nehme auf Tonband auf. Gerade schaute ich in den Raum um zu sehen, ob die Brüder auf Tonband aufnehmen. Es ist eingeschaltet. Die Tonbänder laufen. In Ordnung. Dieses geschieht aus dem Grunde, weil ich zugesagt habe, daß die Botschaften von hier ausgesandt werden, nachdem sie hier in der Kapelle aufgenommen wurden.
007 Nun, wir sind versammelt. Ich möchte etwas über heute morgen sagen. Heute, direkt um die Mittagszeit, als wir die Morgenversammlung beendeten, geschah etwas, von dem diejenigen wohl nicht gehört haben, die nicht anwesend waren. Während ich den Gottesdienst beendete und hier von der Plattform sprach, beobachtete ich einen Bruder, der dort stand und den Menschen die Hände reichte; es ist Br. Way. So nennen wir ihn hier. Seine Frau ist eine staatlich geprüfte, feine Krankenschwester.
008 Br. Way ist einer der Knechte Gottes, er geht auch einer irdischen Arbeit nach, hat aber seit Jahren einen Ruf auf Seinem Herzen für das Missionsfeld. Er fühlte, daß es die Leitung Gottes war, die ihn hierher brachte, um hier an diesem Ort zu warten und weitere Weisungen zu empfangen, ehe er auf das Missionsfeld geht. Vor einigen Tagen hatte ich ein kleines Interview mit ihm und seiner Frau.
009 Heute morgen, als ich mein Bekenntnis ablegte, einen Komplex zu haben, bezog ich mich auch auf Br. Way, der ebenfalls einen Komplex hat, was sicherlich bei allen Menschen normal ist. Gerade dann, einen Moment später, hatte Br. Way einen Herzanfall und fiel tot zu Boden. Ich sah seine Frau und stellte fest, da ich schon bei vielen Leuten anwesend war, die im Sterben lagen, ich brauche das nicht noch hervorzuheben,...
010 Ich möchte mich Jesu Christi und Seiner Kraft rühmen. Aber zu dieser Zeit denke ich, sollten wir niemals versuchen, uns Seiner in irgend einer Weise zu rühmen, wenn Er etwas gar nicht getan hat. Doch ich habe gesehen, daß Jesus Christus oft die Toten auferweckt hat, unwiderlegbar von Ärzten geprüft und bestätigt.
In einer Versammlung in Connecticut vor kurzem z.B., die in einem großen, alten, berühmten Auditorium stattfand, saß Dr. Barten, ein christlicher Arzt, mit mir auf der Plattform. Dort war eine angesehene, christliche, liebliche Frau, sie war eine reiche Frau. Sie saß zu meiner Linken. Während ich die Gebetsreihe aufrief, bemerkte ich plötzlich diese Frau.
011 Wenn das Herz stehenbleibt, kann man seine Augen schließen, doch wenn der Tod durch einen Schock eintritt, fallen eure Augen zurück, während das Herz stehenbleibt, doch der weiße Teil eurer Augen tritt hervor. Ich bemerkte, wie sie niedersank. Schnell riefen sie nach einem Arzt. Er eilte zu ihr und fühlte ihren Puls und schüttelte seinen Kopf, legte seine Hand auf sie und sein Ohr an ihr Herz. Sie war tot, fiel auf den Boden, und ihre Tochter schrie, wodurch die Versammlung gestört wurde. Ich fuhr fort. Weil ich kein Wort des Herrn für die Frau hatte, machte ich weiter.
012 Jemand meinte, man sollte Br. Branham holen, doch ein anderer antwortete: "Wir wollen ihn, während er die Gebetsreihe hat und unter der Gabe der Unterscheidung ist, nicht rufen." Man sagte: "Holt den kleinen Branham", das ist Billy. Billy wollte nicht, weil die Frau tot war.
013 Ihr wißt, Menschen werden abergläubisch, wenn jemand tot ist; doch das ist nur die Hülle. Es ist nichts mehr dort, doch Menschen denken befremdend darüber. Die Person selbst ist nicht mehr da, sie hat sich hinwegbewegt. Er fürchtete sich, in ihre Nähe zu gehen, weil diese Frau gestorben war.
014 Der Heilige Geist sprach unverzüglich zu mir. Ich wandte mich auf der Stelle um, ging die Stufen hinunter und kam dort hin, wo sie war, und gerade als ich mich dahinbegab, sprach der Heilige Geist zu mir, und ich sagte: "Maria!"
015 Sie sagte: "Ja, Br. Branham?" Es war alles in Ordnung mit ihr. Sie hatte uns vorher nie gesehen. Es war ihr erster Versammlungsbesuch.
016 Dann, vor kurzem in Shawano, ich wollte sagen, vor etwa 4 oder 5 Jahren, sprach ich an einem Abend in einem Armeegebäude. Es war eine große Volksmenge dort und ein älterer Mann in den Achtzigern, nehme ich an, mit seiner lieblichen Frau... Sie beide waren Lutheraner, gehen dort zu der großen, berühmten Kirche. Ich habe den Namen vergessen. Es ist die größte Versammlung in Amerika, was die Anzahl der Mitglieder in einem einzelnen Gottesdienst betrifft. In dieser Gegend gibt es überwiegend Lutheraner. Während ich sprach, beobachtete ich, wie der Kopf dieses Mannes zurückfiel und seine Hände herabhingen; er fiel nach vorne über und lag tot in dem Stuhl. Seine Frau begann zu schreien. Sie schrie: "So helfe mir doch jemand, so helfe mir doch jemand!"
017 Ich sah hin und sagte: "Bleibt alle sitzen! Seid ruhig!" Seht ihr? Ich wartete auf den Herrn, mir ein Wort zu geben. Es war Satan, denn ich war gerade im Begriff, den Altarruf zu geben, und das ist immer dann, wenn er sich selbst hervortun möchte.
018 Habt ihr je beachtet, wenn ihr den Altarruf beginnt, fangen sogar kleine Kinder an zu weinen und ähnliche Dinge geschehen - das ist Satan. Ihr, die ihr geistlich seid, versteht es.
019 Der Herr tat mir Seinen Namen kund, ich rief ihn, und er wurde sofort wieder lebendig.
020 Als ich an diesem Morgen Rückschau hielt... Seht ihr? Ich habe oft gesehen, daß der Herr Jesus die Toten zurückbringt. Das kleine Kind in Mexiko starb um 9:00 Uhr morgens, und es war zwischen 10:00 und 11:00 Uhr abends, als es zum Leben zurückkam. Ein Arzt hatte bereits in der Todesurkunde bescheinigt, daß das Kind an dem Morgen um 9:00 Uhr in seiner Sprechstunde gestorben war. Ich glaube, an einer Lungenentzündung. So weit ich weiß, lebt das Kind noch heute. Das geschah vor etwa 30-40.000 Menschen.
021 Heute morgen nun sah ich unseren Br. Way hier irgendwo sitzen, während wir sangen: "Glory, Glory, Halleluja" und einander die Hände schüttelten. Ich beobachtete, wie es ihn traf und sein Kopf zurückfiel. Es ist nicht so, daß Br. Way leicht ohnmächtig wird oder dergleichen. Ich sah, wie er rückwärts fiel und wie seine Frau, eine geprüfte Krankenschwester, seinen Puls prüfte und aufschrie, denn er war weg.
022 Und dann, glaube ich, begannen Schwester Nash, eine farbige Dame, die hier zur Gemeinde kommt, und einige andere, nach vorne zu laufen. Schw. Way winkte mir fortwährend, von der Plattform herunterzukommen. Ich sagte: "Bleibt alle still, bleibt in eurem Sitz." Seid bei solchen Gelegenheiten nicht aufgeregt. Das ist, was Satan bewirken möchte. Wartet einfach und seht, was Er sagt. Wenn jemand zur Herrlichkeit eingeht, nun, wir alle müssen ja einmal gehen. Es könnte an keinem besseren Ort als in der Gemeinde geschehen, direkt im Hause des Herrn.
Der Mann lag abgewandt. Ich dachte: "Vielleicht ist ihm nur schlecht geworden oder etwas ähnliches ist ihm widerfahren." Doch als ich hinsah und sein Kopf zurückgedreht wurde, sah ich, daß die Innenseite seiner Augen hervorgetreten war... Ihr könnt eure Augen nicht schließen und sie in diese Stellung bringen; es geschieht nur durch das Aussetzen des Herzens. Ich ging hinüber, irgend eine freundliche Person hatte etwas unter seinen Kopf gelegt. Seine Füße, Hände, alles war steif. Sein Gesicht war so dunkel wie meine Jacke, schwarz-rötlich durchdrungen. Seine Augen zurückgewandt. Ich kenne Herzanfälle. Ich weiß, was sie verursachen und welche Auswirkung sie haben, wie jeder, der es gesehen hat. Ich legte meine Hand auf seinen Puls, da war genauso wenig zu spüren wie hier auf diesem Pult, gar nichts. Hier ist seine Frau, eine geprüfte Krankenschwester, die ebenfalls seinen Puls prüfte; es war keiner da.
023 Vor einigen Tagen, als ich mit Br. Way hier zusammen war, sah ich durch die Unterscheidung, daß er ohnehin ein Geräusch im Herzen hatte. Deshalb dachte ich: "Das ist es." So legte ich ihm die Hände auf und sagte: "Teurer Gott, ich rufe im Namen Jesus Christus die Seele meines Bruders wieder zurück." Und der Herr Jehovah weiß Seine Bibel liegt vor mir, ich konnte es spüren mit meiner Hand an seinem Puls - und ich weiß, ich werde es am Tage des Gerichtes verantworten müssen, wenn es nicht stimmt - es schien, als schlage der Puls vier-, fünfmal schneller, und dann begann er normal.
024 Er versuchte, seinen Mund zu öffnen, um mir etwas zu sagen, dabei kam ein gurgelndes Geräusch heraus, während er zu sprechen versuchte. Dann brachte er die Worte hervor: "Bruder Branham." Danach schien es, als schlafe er wieder ein. Ich wartete nur einen Moment, prüfte seinen Puls erneut; er schlug normal. Ich sah wieder hin, und er schaute mich an. Ich sah, daß er noch nicht recht wußte, wo er war, sein Herz jedoch schlug normal. Gott hatte sein Leben in ihn zurückgebracht.
025 Ich sage das zur Ehre Jesu Christi, welcher derselbe Gott ist. An diesem Morgen habe ich länger gepredigt und die Zeit überzogen, müde, verbraucht. Es konnten nur zwei Dinge sein, entweder wurde er müde, oder, als ich von dem Komplex sprach, nicht um etwas Nachteiliges über meinen Bruder zu sagen, denn ich selbst habe mein Bekenntnis abgelegt, einen Komplex zu haben. Und ich meine, wenn ich heute abend in dieser Versammlung fragen würde: "Wieviele sind hier, die wissen, daß sie einen Komplex haben?", würde praktisch jede Hand hochgehen. Nur damit du es weißt, Br. Way, laß mich dir zeigen, ob mir das durch Unterscheidung gezeigt wurde: Alle, die ihr wißt, daß ihr einen Komplex habt, erhebt eure Hand! Seht nur! Ich weiß nicht, ob es Br. Way so schockiert hat, als ich es von ihm sagte, daß er es von mir als Tadel aufgefaßt hat und dann in diesen Zustand fiel. Doch der Herr Jesus brachte ihn zurück.
026 Nun, ich meine, derselbe große Gott, den Paulus in seinen Tagen repräsentierte, als er die Predigt bis in die Nacht hinein in die Länge zog und ein Mann herunterfiel und das Leben aus ihm wich. Paulus ging zu dem Mann und konnte der Versammlung durch die Gnade Gottes berichten: "Sein Leben ist wieder in ihm." Ich meine, es beweist uns, falls wir es vorher niemals erkannt haben, daß Jesus Christus derselbe ist, gestern, heute und in Ewigkeit.
027 Dann mag es vielleicht Folgendes gewesen sein,... ich versuchte heute nachmittag darüber nachzudenken, ich stand hier und habe euch von ganzem Herzen die Wahrheit gesagt. Ich erzählte euch von meinem Komplex und habe es offen bekannt und bat euch, für mich zu beten, daß mein Inneres Seinem Volke gegenüber verändert werden möchte, daß ich tun könnte, wie der Herr tat. Und um zu bestätigen, daß er mich immer noch aufs Feld senden würde, hat Er es geschehen lassen, um zu zeigen, daß Er immer noch die Kranken heilt und die Toten auferweckt. Ich meine, es war nicht mehr als eine Bestätigung dessen, worüber ich gepredigt habe, und es war ein Zeugnis vom Reiche Gottes. Das ist in Übereinstimmung mit dem, was Er vor kurzem Br. Roberson und einem anderen Bruder sagen ließ.
028 Wir lieben Ihn deswegen. Wir sind dankbar, daß Br. Way heute abend bei uns ist. Gewiß ist Gott mit unserem Bruder noch nicht fertig, sonst wäre er heute morgen hinübergegangen. Es gibt noch etwas zu tun für Br. Way. Und ich möchte, daß du weißt, Br. Way, daß diese ganze Gemeinde und ich beten werden, daß Gott dir Seinen Plan für dein Leben und für das Leben deiner Frau zeigt. Und sobald es sich verwirklicht, werden wir dich einsetzen. Ich bin sicher, Er wird es tun, Br. Way. Wir alle, die wir Christen sind, werden für Br. Way dankbar sein. Stimmt das, Gemeinde? Ich bete, daß er und Schwester Way ihren Platz in dem Herrn für den Dienst in ihrem Leben finden.
029 Auch wollte ich mit Br. Way sprechen, deshalb bin ich früher gekommen. Ich wollte seine Einstellung wissen, und was geschehen ist, erfahren. Er weiß es nicht. Seht ihr? Es entwich einfach, er fiel um und ging hinüber, das ist alles.
Br. Way möchte wissen, ob jemand im Gebäude ist, der am Dienstag oder irgendwann nach Arkansas fährt. Vielleicht findet eine kleine Versammlung statt. Es ist ein Brüdertreffen. Ich meine, es ist abgelegen wie in einem Dschungel. Es werden wahrscheinlich nicht zu viele Menschen zu der Versammlung kommen, denn sie wissen nicht einmal, daß ich hinkomme. Seht ihr? Meine Freunde in der Umgebung werden es vielleicht ein oder zwei Tage vorher erfahren. Ich weiß nicht, ob meine Freunde in Arkansas, die mich kennen, in der Versammlung sein werden. Wenn jemand dorthin fährt und Platz hat, wäre Br. Way froh, mitfahren zu können. Er bat darum, bekanntzugeben, daß er den Leuten dort nicht zur Last fallen wird während seines Aufenthaltes. Er kommt dafür selbst auf. Würde jemand fahren, wäre es für ihn ein Zeichen von Gott, daß Er ihn liebt und daß es im Willen Gottes für ihn ist, dorthin zu gehen. Ihr alle kennt Br. Way, der dort in der Ecke sitzt. Und wenn jemand, der einen Platz frei hat, es tun möchte, wäre er froh darüber.
030 So der Herr will, werde ich am nächsten Sonntag wieder zurück sein Nachdem Br. Neville die Sonntagsschule beendet hat, möchte ich eine weitere Predigt aufnehmen, falls es möglich ist. Wenn ich mich nicht irre, werde ich über das Thema sprechen: Ist dein Leben des Evangeliums würdig? So der Herr will, möchte ich es aufnehmen.
031 Für heute abend habe ich bekanntgegeben, daß ich ein Tonband aufnehme. Ich glaube, der Pastor hat überhaupt nicht gepredigt, sondern hat mich direkt auf die Plattform gerufen, um zu sprechen. Nun, wenn aufgenommen wird, und ihr müde werden solltet und möchtet herausgehen, so tut es so leise wie möglich. Ihr wißt, diese Mikrophone sind sehr empfindlich und nehmen das kleinste Geräusch auf. Wir versuchen diese Aufnahmen für einen internationalen Dienst zu machen.
032 Ich werde mein Thema für heute abend bekanntgeben, nachdem ich das Wort Gottes aus dem Evangelium Matth. 24, von Vers 32, gelesen habe:
Vom Feigenbaum aber mögt ihr ein Gleichnis lernen: Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter hervorwachsen, so erkennt ihr daran, daß der Sommer nahe ist.
So auch ihr: Wenn ihr dies alles seht, so erkennet daran, daß es nahe vor der Tür steht.
Wahrlich ich sage euch.: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nimmermehr vergehen.
Von jenem Tage aber und von jener Stunde hat niemand Kenntnis, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern ganz allein der Vater.
Denn wie es einst mit den Tagen Noahs gewesen ist, so wird es auch mit der Wiederkunft des Menschensohnes sein.
033 In dem ersten Teil, den wir gelesen haben, stellen wir fest, daß Er mit Seinen Jüngern auf den Ölberg gegangen war. Sie traten zu Ihm und fragten: "Was wird das Zeichen des Endes der Welt sein? Was wird das Zeichen Deines Kommens sein? Wann wird die Zeit kommen, wo am Tempel nicht ein Stein auf dem anderen bleibt?" Dann beginnt Er zu antworten,... seht hier in dem ersten Vers...
Jesus verließ dann den Tempel und wollte weitergehen; da traten seine Jünger zu ihm heran, um ihn auf den Prachtbau des Tempels aufmerksam zu machen.
Er aber antwortete ihnen mit den Worten: "Ja, jetzt sehr ihr dies alles noch. Wahrlich ich sage euch: "Es wird hier kein Stein auf dem andern bleiben, der nicht niedergerissen wird!"
Als er sich dann auf dem Ölberg niedergesetzt hatte, traten die Jünger, als sie für sich allein waren, an ihn mit der Bitte heran: "Sage uns doch: wann wird dies geschehen? und welches ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung der Weltzeit?"
034 Seht, sie stellten drei Fragen, und Er beantwortete drei Fragen. "Wann wird die Zeit kommen, wo nicht ein Stein auf dem anderen bleiben wird? Welches ist das Zeichen Deines Kommens? Und was ist mit dem Ende der Welt?" Ich glaube, daß viele von uns Brüdern einen Fehler machen, weil wir versuchen, das alles auf Sein Kommen zu beziehen. Aber Er beantwortete drei verschiedene Fragen, die Ihm gestellt wurden. Wann wird die Zeit sein wo nicht ein Stein auf dem anderen bleiben wird. Nach Beendigung der Frage beginnt Er mit dem Zeichen Seines Kommens, und dann geht Er in die Dinge des Endes der Welt hinein.
035 Wir sehen hier, eines der Dinge, über die ich heute abend sprechen möchte: Das aufleuchtende rote Licht des Zeichens Seines Kommens. Wir werden uns heute abend mit den Tagen Noahs befassen, denn so soll es sein, wenn der Menschensohn wiederkommt. Dieses traf mich vor einigen Tagen, und ich dachte, vielleicht versuche ich darüber zu sprechen. Ich habe mir mehrere Schriftstellen notiert, auf die ich mich beziehen möchte und werde ein wenig davon lesen...
036 Nun, unserem Herrn wurde diese Frage gestellt und Er gab ihnen das Zeichen Seines Kommens. Unverzüglich darauf sagte Er: "Himmel und Erde werden vergehen, aber Meine Worte werden nimmermehr vergehen." ER sagte: "Vom Feigenbaum lernet ein Gleichnis. Sobald seine Zweige saftig werden, wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Wenn ihr also seht, daß diese Dinge geschehen und in Erscheinung treten, erkennet, daß die Zeit nahe ist. Diese Generation wird nicht vergehen bis all diese Dinge geschehen sind." Welch eine Generation? Die Generation, die den Abfall sieht über den wir heute abend sprechen werden.
037 Wenn wir so über meinen Text nachdenken: Das aufleuchtende rote Licht Seines Kommens, erinnert es mich an das Warten auf einem Bahnhof, wo Menschen umherstehen, wie es viele von uns taten, als wir auf einen Zug warteten. Auch wenn ihr den Zug noch nicht hört und nicht seht, wißt ihr, daß die Zeit gekommen ist. Vielleicht hört ihr den Ansager: "Es ist eine kleine Verspätung, die Abfahrt wird nicht pünktlich sein. Wir wissen nicht genau wann, jedoch wird er bald eintreffen." Wir gehen auf dem Bahnsteig einher, mit den Händen in unseren Taschen, setzen uns auf die Koffer, kaufen uns einen Beutel Erdnüsse und sprechen mit jemand auf der anderen Seite. Doch plötzlich sehen wir etwas geschehen. Auf den Gleisen hört man ein Geräusch. Wenn das geschieht, geht das Signal runter. Das rote Licht leuchtet auf. Was bedeutet das? Der Zug hat Einfahrt. Auch wenn ihr ihn noch nicht hört und seht, jedoch das Aufleuchten des roten Lichtes mit dem Signal nach unten zeigt, daß er einfährt. Wenn ihr vorhabt, mit dem Zug abzureisen, ist es am besten, ihr werft den Beutel Erdnüsse weg, hört auf zu Reden, packt euren Koffer und macht euch bereit, sonst bleibt ihr zurück, denn er hält an dem Ort nur für wenige Momente. Dann ist er fort. Wenn ihr mit dem Nachbar auf der anderen Seite noch plaudert, bleibt ihr zurück.
038 Wieviel mehr sollten wir darauf achten, wenn wir das Aufleuchten des Signals sehen, daß Er Einfahrt hat; der alte Evangeliumszug wird sehr bald vorbeikommen. Und während wir heute abend diesen großen Text: Das Aufleuchten des Signals, behandeln...
Der Herr setzte sich auf dem Berge nieder und sagte ihnen die Dinge, die geschehen würden: "Wie es war in den Tagen Noahs so wird es sein in den Tagen, wenn der Menschensohn kommt..."
039 Wir möchten ein wenig zurückgehen und feststellen, ob wir in dieser Zeit etwas finden, was den Tagen Noahs gleicht. Dann werden wir sagen können, ob wir in der Zeit sind, von der unser Herr sprach. Wir wollen feststellen, ob wir eine Ähnlichkeit mit den Tagen Noahs finden. Um dieses zu tun, müssen wir zum ersten Buch Mose, zu der Zeit Noahs, zurückgehen. Würdet ihr mit mir 1. Mose 6 aufschlagen und von den Tagen der Flut lesen und von der Moral und der Verfassung von damals. Wir möchten es lesen und mit diesem Tage vergleichen. Beachtet!
Und es geschah, daß die Menschen sich auf der Oberfläche des Erdbodens zu vermehren begannen...
040 Direkt das erste Wort präsentiert uns das absolut aufstrahlende Licht, daß der Tag nahe gekommen ist, denn es gab nie eine Zeit in der gesamten Geschichte, daß so viele Menschen dagewesen sind und sich so vermehrt hätten, wie wir es heutzutage haben. Es ist schwer, eine Bleibe zu finden. Die Menschen vermehren sich derart auf Erden, daß die Wissenschaft sagt, wenn die Vermehrung so anhält, wird in 20 Jahren nicht genügend Nahrung für die Menschen auf Erden sein. Ich meine, es stand imReaders Digest [Das Beste], daß es wegen der schnellen Bevölkerungszunahme bald keine Nahrung mehr für die Menschen geben wird.
041 Wir können uns umsehen: Orte, die wüst lagen, sind in Städte verwandelt worden, obwohl die Geburtenkontrolle ihr größtes Ausmaß erreicht hat. Ich meine, es wurde von Chicago gesagt - ich hoffe nur, daß ich die Zahlen richtig wiedergebe - daß es dort tatsächlich alle 60 Tage 30.000 erfaßte Fälle von Abtreibungen gibt. Registrierte Fälle von Abtreibungen - wie steht es mit denen, die nie erfaßt wurden? Seht ihr? So viele nur in einer Viermillionenstadt - wie ist es dann mit der ganzen Welt! Trotzdem ist sie so überbevölkert, daß man es nicht mehr in den Griff bekommt.
042 In Indien wollen sie eingreifen und die Männer sterilisieren, damit keine Kinder mehr geboren werden können, weil sie sich so vermehren. Die Einwohnerzahl Indiens beträgt zur Zeit 470 Millionen.
043 Was ist mit China, wo die Zuwachsrate noch größer ist, mit Rußland und mit vielen Ländern der Welt? Als die Menschen begannen, sich auf der Oberfläche der Erde zu vermehren... Seht, nun werden wir in die vorsintflutliche Zeit zurückversetzt...
... und ihnen auch Töchter geboren wurden und die Gottessöhne die Schönheit der Menschentöchter sahen, nahmen sie sich von ihnen diejenigen zu Frauen, die ihnen besonders gefielen.
Da sagte der Herr: "Mein Geist soll nicht für immer im Menschen erniedrigt sein, weil er ja Fleisch ist; so sollen denn seine Tage nur noch hundertundzwanzig Jahre betragen!
Zu jener Zeit waren die Riesen auf der Erde und auch später noch, solange die Gottessöhne mit den Menschentöchtern verkehrten und diese ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Urzeit lebten, die hochberühmten Männer.
044 Oh, welch ein Thema haben wir hier! Seht ihr? Eins der ersten Dinge, die ich möchte, daß ihr beachtet, ist, daß die Söhne Gottes sahen, daß die Töchter der Menschen schön waren. Nun, ich will damit nicht sagen... Ich spreche hier von der ganzen Welt. Es hat jedoch, soweit ich weiß, niemals eine Zeit auf Erden gegeben wie jene, als solch eine allgemeine Schönheit unter den Frauen war.
045 Manche von euch älteren Frauen und Männern können sich daran erinnern, daß es vor Jahren eine Seltenheit war, eine schöne Frau zu finden, heute aber findet man nichts als Schönheit. Sie sind dahin gekommen, daß sie ihr Haar kurz schneiden und Make up gebrauchen und jede Art von sexy Kleidung tragen und solche Dinge. Sie können sich in der Weise präsentieren... Dann noch eine andere Sache: Im Laufe der Zeit sind wir gemäß der Schrift zum Anfang zurückgekehrt. Die Frauen werden fortwährend hübscher.
046 Ich erinnere mich an die Zeit, als ich als kleiner Junge zur Schule ging. Und schaut auf die Kinder heute, die heranwachsenden Mädchen. Ich kann mich zurückerinnern, wie die Frauen waren, als ich ein junger Mann war, und seht auf die Mädchen heute! Ich erinnere mich an ein berühmtes Mädchen. Es ist nicht mehr als 25 Jahre her, ein berühmtes, hübsches Mädchen, und fast jeder Junge wollte mit diesem Mädchen gehen, weil sie die Königin der Gruppe war. Vielleicht waren in der ganzen Stadt zwei oder drei solche Frauen. Jetzt sind sie alle hübsch geworden. Das ist Erfüllung der Schrift. Ein Aufleuchten des Lichtes, daß die Zeit nahegekommen ist.
047 Sie haben solch ein Zeug wie Lippenstift und Make up erfunden, daß eine Frau, die nicht schön ist, sich dennoch schön machen kann. Das ganze Gesicht, die Lippen und alles, was sie tun, um sich selber hübsch zu machen.
048 Die Kosmetikfabriken arbeiten Tag und Nacht. In Amerika wird für Kosmetik, um die Frauen hübsch zu machen, in einem Jahr mehr ausgegeben als für Lebensmittel. Das stimmt. Ich habe vergessen wieviele Billionen Dollar jedes Jahr für Kosmetik ausgegeben werden, um die Frauen hübsch zu machen.
049 Ich sage nichts dagegen. Ich zeige euch nur, daß es ein Aufleuchten des roten Lichtes ist, daß die Zeit nahe bevorsteht. Jesus hat gesagt: "Wie es war in den Tagen Noahs, so wird es sein, wenn der Menschensohn kommt." Seht, dieselbe Sache.
050 Beachtet, als die Menschen sich zu vermehren begannen und ihrer viele wurden, waren die Töchter der Menschen schön. Die Söhne Gottes sahen sie an und nahmen sie sich zu Frauen. Nun, das ist nicht mein Ausspruch. Ich habe es aus der Bibel gelesen, wo Jesus uns sagt, daß wir zu 1. Mose zurückgehen und die Zeit miteinander vergleichen sollen: die Vermehrung der Menschen und die Schönheit der Frauen.
051 Das ist ein großes Zeichen. Jetzt die Warnung, die Warnung Jehovahs im dritten Vers.
Da sagte der Herr:...
052 Direkt nachdem das geschah... Denkt daran, der Heilige Geist hat die Bibel geschrieben. In Jesus wohnte die Fülle des Heiligen Geistes. Er hat nur durch den Heiligen Geist gesprochen. Die Schrift ist durch den Heiligen Geist geschrieben worden. Derselbe, der in 1. Mose 6 sprach, sagt uns in Matth. 24, daß wir den Vergleich ziehen sollen, um zu erkennen, daß die Zeit nahe ist.
053 Vermehrung der Menschen auf Erden, trotz Geburtenkontrolle und all der Dinge, die getan und nicht aufgedeckt werden; dennoch geht es in der gleichen Weise vor sich, denn wir sind in der Endzeit.
054 Gebt acht, unverzüglich danach kam die Zeit, von der gesagt wird, daß die Frauen schön, sehr hübsch waren. Wir vergleichen es hiermit und können es beweisen.
055 Vor nicht langer Zeit sah ich mir Bilder unserer Vorväter an, als sie durch die Ebene zogen. Ich kann den Namen der Frau nicht nennen, jedoch war ihr Name bekannt von San Franzisco bis Boston, daß sie die allerschönste Frau im Lande war. Pearl White, glaube ich, war ihr Name. Das war vor vielen Jahren. Sie wurde von ihrem Liebhaber Scott Jackson getötet. Wenn ihr das Bild betrachtet von der allerschönsten Dame des Landes, so würdet ihr sie heute kaum anschauen. Sie würde aussehen wie aus der Antike, wenn sie hier auf der Straße wäre. Denn fast jede Frau, die ihr irgendwo trefft, wäre dreimal hübscher als sie war; irgendeine Frau, die ihr heute auf der Straße entlanggehen seht. Seht, die Schönheit der Frauen nimmt zu.
056 Dann frage ich mich, ob unsere Frauen dies erkennen... Das ist der Grund, weshalb ich möchte, daß dieses Tonband hinausgeht, damit ihr dies nicht tut. Wir möchten, daß ihr hübsch seid, aber wir möchten, daß ihr natürlich bleibt. Wir möchten nicht, daß ihr superkünstlich seid. Würdet ihr manche von diesen hübschen Frauen eine Weile in die Waschschüssel tauchen und sie abwaschen, dann sähen sie wohl ein bißchen anders aus, und sie ankleiden, wie sie gekleidet sein sollten. Doch sie tun es nicht. Ihr könnt ihnen den Unterschied nicht klarmachen. Wir kommen nach einer Weile darauf zurück. Jedoch ist dieses das Aufleuchten des roten Lichtes.
057 Und denkt daran, als die Menschen sich auf Erden zu vermehren begannen und die Frauen hübsch wurden, war es die Stunde, es war die Zeit, wo der Herr sagte: "Mein Geist soll nicht immer im Menschen erniedrigt sein." Seht ihr das Eingreifen, seht ihr die Hand Gottes? "Mein Geist..." Die Töchter der Menschen waren schön. Und sie nahmen sich Frauen von ihnen. Und Er sagte: "Mein Geist soll nicht für immer im Menschen erniedrigt sein. Ich werde seine Tage begrenzen." Nun den 4. Vers:
Zu jener Zeit waren die Riesen auf der Erde und auch später noch, solange die Gottessöhne mit den Menschentöchtern verkehrten und diese ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Urzeit lebten, die hochberühmten Männer.
058 Habt ihr beobachtet, es wird hier nichts von Heirat gesagt. Beachtet! Die Söhne Gottes gingen zu den Töchtern der Menschen ein, aber sie heirateten sie nicht. Wenn ihr das Originalgriechische nehmt, hat das Wort dort folgende Bedeutung: (Ich habe es hier irgendwo niedergeschrieben.) Im dritten Vers steht, sie nahmen sich Frauen. Nahmen sie einfach. Ich habe es heute nachmittag im Griechischen nachgesehen. Es heißt dort nicht, sie nahmen sich Ehefrauen; sie nahmen sich Frauen, nicht Ehefrauen. Ihr könnt es selbst in eurem Nachschlagewerk prüfen und könnt sehen, ob das wahr ist.
059 Sie nahmen sich Frauen, nicht Ehefrauen. Sie nahmen sie einfach in freier Liebe, wie wir es heute auch haben. In anderen Worten: sie waren in jenen Tagen einfach Liebhaber, wie es jetzt ist. Sie handelten in jeder Weise wie es ihnen beliebte und nahmen jede Frau, die sie haben konnten.
060 Als aber die Söhne Gottes... Nun, viele sagen, daß es hier gefallene Engel waren, die sich als Männer mit den Frauen vereinigten; jedoch, um zu zeigen, daß das verkehrt ist, absolut verkehrt: Die Bibel sagt nirgendwo von Engeln, daß sie Männer oder Frauen sind. Nebenbei gesagt, gibt es keinen Fall in der Bibel, wo ein Engel als Frau bezeichnet wird. Wenn ihr dafür eine Schriftstelle wollt, nehmt Matth. 22, 20 usw., dort findet ihr es.
061 Etwas Derartiges wie einen Frauenengel gibt es nicht. Das ist der Grund, daß es so etwas wie eine Predigerin auch nicht gibt. Ein Engel ist ein Botschafter. Ja, ein Engel ist ein Botschafter. Doch ihr seht, die Zeit hat sich dahingehend verändert, daß es heute so ist, wie es damals war. Nun, ich habe mir geschichtliche Punkte aufgeschrieben, auf die ich in einigen Minuten eingehen möchte.
062 Gebt acht, die Frauen jener Tage - der Tage Noahs - müssen das Tagesgespräch gewesen sein. Seht, die Söhne Gottes (Seths Söhne) sahen die Töchter Kains, daß sie schön waren. Warum? Sie waren gottlos: sie waren die Töchter Kains. Als die Söhne Gottes die Töchter der Menschen sahen, daß sie schön waren, nahmen sie sich Frauen von ihnen. Dann fielen die Söhne Gottes aus ihrem ersten Stand mit Gott und liefen den Frauen nach. Wenn das nicht das Bild der heutigen Tage ist, dann weiß ich es nicht. Das ist wahr.
063 Menschen... Schaut auf unsere heutigen Gemeinden, schaut auf alles, worauf ihr schauen wollt, beachtet es. Überall sieht es aus wie an jenem Tage. Es müssen schöne Frauen gewesen sein. Männer wurden ihnen gegenüber zu Sklaven, sagt die Geschichte. Männer wurden zu tatsächlichen Sklaven der Frauen. Weil sie so schön waren, wurden sie zu Sklaven. Sie haben tatsächlich Schreine errichtet und ihnen gehuldigt. Und denkt nur, sie haben in jenen Tagen buchstäblich weiblichem Fleisch und Blut gehuldigt. Das ist Geschichte.
064 Vergleicht das mit der heutigen Zeit. Es ist die gleiche Sache, mein Bruder. Männer huldigen buchstäblich den Frauen. Sogar in unserem Land wird Frau Kennedy doppelt so hoch geachtet wie der Präsident. So ist es. Wo immer von einem Mann die Rede ist, wenn er eine attraktive Frau hat, dann ist es die Sache.
065 Nun, vom Autofahren wird gesagt, daß die Frauen die sichersten Fahrer sind. Das stimmt nicht, ich werde euch sagen weshalb: Billy und ich durchkreuzen diese Vereinigten Staaten und haben Informationen aus erster Hand. Wir haben eine Karte im Auto und eine kleine Tabelle, darauf steht: Männer - Frauen. Jedesmal, wenn eine Frau einen Fehler macht, setzen wir den Vermerk auf ihre Seite, wenn ein Mann es tut, machen wir den Vermerk auf seiner Seite. Aus etwa 300 Schnitzern, die wir vermerkt haben, es wird euch überraschen, waren 280 Frauen und 19 Männer. Aber wißt ihr, warum? Sie bekommen keine Anzeige. Die Polizei wird kein hübsches Mädchen festnehmen - eine aus Tausend. Er wird sich ihre Telefonnummer geben lassen, aber sie nicht einsperren. So geschieht es. Kein Wunder, daß die Berichte es nicht aufweisen. Seht, weil Männer heute so sind wie in den Tagen Noahs, sie beugen sich vor dem Schrein hübscher Frauen. Natürlich!
066 Oh, wie furchtbar muß es mit der Huldigung in jenen Tagen gewesen sein! Frauen stellen sich in solch attraktiver Weise ins Rampenlicht... Wenn sie es damals noch besser konnten als jetzt, bin ich froh, damals nicht gelebt zu haben. Denkt darüber nach, wie sie es nur... Frauen handelten damals genauso, wie sie es jetzt tun.
067 Beachtet, die Bibel sagt, sie aßen und tranken. Nun, das ist doch rechtmäßig. Gewiß! Heirat ist ehrenhaft. Ein Mann, der eine Frau heiratet, das ist ehrenhaft, das ist von Gott eingesetzt. Wenn es aber dahinkommt, daß ein Mann die Ehefrau eines anderen oder irgend eine junge Frau nimmt, irgendeine Frau, ganz gleich, wer sie ist, und sein Ehegelöbnis bricht und etwas Verkehrtes tut, ist es sündig in den Augen Gottes. Die Bibel spricht sehr stark dagegen.
068 Gebt acht, es steht geschrieben, daß Gott die Heirat im Garten Eden einsetzte, aber gewiß hat er Ehebruch verurteilt. Diese Männer und Frauen sind in jener Zeit an den Gesetzen Gottes vorbeigegangen, sie nahmen es auf sich, dagegen zu handeln; taten es trotzdem. Nun, vergleicht es mit heute! Schaut darauf. Ihr könnt sehen, daß der Zug einfährt, denkt jetzt sehr gut und tief über die unfehlbaren Worte Jesu Christi nach. Seht ihr?
069 Beachtet! Die Bibel sagt hier, sie aßen und tranken, natürlich - mit ihren schönen Frauen. Nun, ihr erkennt, daß es in Ordnung ist zu essen und zu trinken. Das ist eines der Naturgesetze des Lebens. Wir müssen es tun. Aber wenn ihr nur das im Sinn habt... Heute werden die Menschen Schlemmer, Trinker; Frauen trinken im Restaurant. Wenn ihr dorthin geht, wo Whisky mit Soda und Cocktails serviert werden, übertreffen die Frauen die Männer im Trinken.
070 Jesus sagte: "Wie es war in den Tagen Noahs, sie aßen und tranken, freiten und ließen sich freien." In anderen Worten: Sie lebten mit Frauen, ohne verheiratet zu sein. Nun, heute ist es so eingeführt... Es gab einen Reno, der an einem Tage heiratete, sich scheiden ließ und wieder heiratete. Aber das ist jetzt völlig überholt. Die sogenannten Ehemänner und Ehefrauen haben verschiedene Schlüssel zu den Räumen in den Großstädten. Nun, ich reise und komme durch die Städte und weiß, daß es wahr ist. Der Ehemann hat seine Verabredungen, die Ehefrau hat ihre Verabredungen. Es ist solch eine Anhäufung von Verderbtheit, eine weiche, faule, schlechte Gesellschaft wurde hervorgebracht; eine Generation, für die Hölle bestimmt.
071 Vor einigen Jahren... Seht, wohin der Mensch mit seiner körperlichen Verfassung gekommen ist. Seht, wohin er kam durch die Dinge, die er tat. Die Wissenschaft versucht fortwährend, bessere Nahrung zu produzieren: gekreuztes Korn, gekreuzte Tomaten, gekreuztes Rind. Das Zeug ist überhaupt nicht gut. Es tötet die Menschen, und sie erkennen es nicht. In einigen weiteren Jahren werden sie nichts weiter sein als eine Qualle (Schwächlinge).
072 Vor 50 Jahren fanden Ballspiele genauso statt wie jetzt. Nie habt ihr gehört, daß jemand verletzt wurde. Jetzt werden ein Dutzend oder zwei in einem Jahr getötet. Trifft der Ball einen Mann, dann ist nichts in ihm, das ihn am Leben erhält. Er ist wie ein Perlhuhn und wenn er getroffen wird, ist er so schwächlich, daß er stirbt.
073 Als Bob Fitzsimmons gegen Corbett kämpfte, kämpften sie, glaube ich, 125 Runden mit bloßer Faust an einem Nachmittag. Solche Männer mit einer derartigen Schlagkraft in ihren Armen konnten ein Holz von zwei mal vier Zoll nehmen und zerbrechen. Sie packten es lediglich mit ihren Fäusten. Sie tauchten ihre Hände beim Schlafen in Essig, um ihre Fäuste abzuhärten. Eine Runde dauerte nicht zwei oder drei Minuten, wie es heute der Fall ist. Sie hatten keine gepolsterten Boxhandschuhe an. Und niemand wurde getötet. Sie dachten, eine Runde muß mit einem k.o. enden. Man mußte den Mann niederschlagen. Sie kämpften 125 k.o.s, sie waren Männer. Heute werden sie mit der Kunst des Boxens aufhören müssen; obwohl sie eine Polsterung über ihren Armen und Fäusten haben, können sie kaum zwei, drei Runden kämpfen, ohne daß jemand getötet wird. Was ist der Grund? Es ist eine Gruppe - ich weiß nicht wie schwächlich, eine weiche Masse, gekreuzt, ein Nichts - bis die ganze Generation stirbt.
074 Sagt die Bibel nicht, daß sie zwar geschwächt, aber weiser werden? Im nächsten Geschlecht, das hervorkommt, werden sie als Mahlzeit eine Kapsel einnehmen. Es ist nichts als eine Gesellschaft von Zigarettenrauchern, Whiskytrinkern, Cocktailparties, eine Gruppe von Rauschgiftsüchtigen: spritzen sich - Jugendkriminalität bei den Teenagern in den Schulen. Kein Wunder: wenn die Mutter sich auf der Straße so benimmt, gerät das Kind in dieselbe Sache.
075 Die Anzahl der schönen Frauen erhöht sich ständig. Die Gesellschaftsordnung ist zusammengebrochen. Oh, welch eine weitverbreitete Sache ist es in der Zeit, in der wir leben. Sie tun dies und das und kommen damit durch... Sie werden nicht damit durchkommen! Was tun sie? Genau das, was sie damals taten. Sie verspotten die Gebote Gottes. Gott sagte: "Du sollst nicht ehebrechen", doch sie zeigen, daß sie es tun können und damit durchkommen. Sie meinen, daß sie damit durchkommen, doch es wird ihnen nie gelingen. Vielleicht hättet ihr nicht kommen und mir zuhören sollen. Jedoch, Gott sagte, daß dies die Zeit sein wird, in der das rote Licht aufleuchtet. Jesus sagte so.
076 Nun, welch eine Sünde begehen sie und lachen darüber... Dinge, die die Bibel als unmoralisch bezeichnet, nennt die Welt heute oftmals tugendhaft. Ihr gestattet, daß eure jungen Mädchen sich entkleiden, und ihr laßt sie mit Shorts oder mit langen Hosen die Straße heruntergehen und sie selbst denken dabei auch noch, daß es tugendhaft ist, wenn ein Mädchen ihr Frauenfleisch so zur Schau stellt. Die Bibel jedoch sagt, daß es Sünde ist. Schrecklich! Doch die Welt nennt es Tugend. Seht, was sie mit den Geboten Gottes tun. Die Gemeinde sagt nichts dagegen. Es ist Zeit, daß jemand für die Gerechtigkeit im Namen Jesu Christi auftritt und der Sache ein Ende setzt, denn einmal werden wir am Tage des Gerichtes dafür antworten müssen.
077 Wenn sich dieses für jemand alt und nebelig anhört, dann forscht in den wenigen Jahren, die zurückliegen, seht, was jetzt vor sich geht und dann stellt euch die Zukunft vor. Es gibt keine Zukunft außer dem Kommen des Herrn.
078 Vergleicht die vorsintflutlichen Frauen mit dem Stolzieren von heute. Prüft, was sie waren. Seht nach, was die Söhne Gottes taten. Seht, was sie heute tun.
079 Vor nicht langer Zeit saß ich in einer Konferenz, und ich bin fast zusammengebrochen als alle... Es schien, als erfreuten sich alle an der Ansprache eines Predigers, der auf der Plattform stand. Ich saß in einer Ecke. Eine junge Dame kam herein. Sie war wirklich schlecht gekleidet. Sie kam und schritt durch diese Kirche, tänzelnd, wie die Bibel sagt, ging sie dahin. Und jeder Prediger auf der Plattform und die Versammlung, alle drehten ihren Kopf und blickten diesem Mädchen nach. Ich dachte dabei an diese Schriftstelle. Die Söhne Gottes schauten nach den Töchtern der Menschen; Sünder - Gottlose; hübsche Frauen. Oh, es hat so viele Gemeinden zerrissen. Es hat den Geist Gottes hinweggenommen. Beachtet! Sie schauten auf die Töchter der Menschen.
080 Nun, denkt daran, der unfehlbare Jesus Christus erklärte, daß diese Dinge in den letzten Tagen in dieser Weise sein würden. Er sagte, wenn ihr diese Dinge seht, wißt ihr, daß die Zeit vor der Tür steht. Es sind nicht viele Menschen, die das sagen werden. Viele Prediger könnten das nicht sagen. Er könnte schon, wenn er wollte. Würde er es tun, würde die Versammlung ihn hinaustun. Das ist genau die Wahrheit.
081 Doch hier ist eine Sache. Wenn ein Mann von Gott gerufen ist, wird er sich an diese Bibel halten. Ich gebe nichts darum, was er tun muß. Ihr müßt daran denken, es ist die Wahrheit. Die Wahrheit wird euch entweder binden oder frei machen. Genau das hat Jesus Christus gesagt.
082 Die Söhne Gottes fielen wegen der schönen Gestalt und den Gesichtern der Menschentöchter. Und genau das haben wir heute, wieder dieselbe Sache.
083 Nun vergleicht jenen Tag: Vermehrung der Menschen, die Frauen werden schön, die Söhne Gottes fallen, freien und lassen sich freien, Scheidungsfälle, im Ehebruch lebend und so weiter.
084 "Nun", sagt ihr, "einen Moment, Bruder Branham, ich weiß nicht." Höre, Bruder, ehe du etwas sagst, höre dieses: Jesus Christus sagte, wer immer eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch begangen. Wenn ihr seht... Sobald ein Mann aus seinem Büro, aus der Kirche, aus seinem Haus hinausgeht und die Straße betritt, was trifft er anderes als auf jeder Seite ein zur Schaustellen von Fleisch und Blut der weiblichen Wesen, betonte Figuren, schön gemachte Gesichter... Versuchung! Gott sagte, daß dies stattfinden würde. Wenn es stattfindet, sei die Zeit nahe vor der Tür. Wie es war in den Tagen Noahs, als die Söhne Gottes die Töchter der Menschen sahen und sie zu Frauen nahmen. Seht ihr? Da habt ihr es.
085 Nun gebt acht! Dieselbe Sache finden wir heute. Wir sehen in der Geschichte, daß sie solch eine Sexausstrahlung hatten, daß die Sohne Gottes sogar Schreine für die Frauen errichteten. Von Venus usw. Seht ihr? Sie errichteten Schreine - und beugten sich vor ihnen. Wenn ihr sagt: "Bruder Branham, solche Dingen haben wir heute nicht; du kannst es mit unserer Zeit nicht vergleichen." Ich bitte um Verzeihung. Ich glaube, daß es heute schlimmer ist als es damals war.
086 Was sehen wir im Fernsehen? Ihr könnt kaum eine Zeitung zur Hand nehmen, in der nicht alles mit weiblichen Wesen voll ist: hübsche Frauen auf jeder Whiskyverpackung, in Zeitschriften, sexy, unmoralisch gekleidet, mehr bietet das Fernsehen nicht, bei allem geht es um sexy gekleidete hübsche Frauen. Wir finden sie auf den Zigarettenreklamen, alles, was ihr nur ansehen könnt, überall findet ihr eine attraktive Frau. Ihr könnt noch nicht einmal die Reklame für ein Paar Seidenstrümpfe anschauen, ohne schlank geformte Beine darauf zu sehen. Das stimmt. Was ist es? Warum ist es so?
087 Ich erinnere mich an einen Mann, für den ich arbeitete, Chris dort an der Ecke. Viele von euch erinnern sich an Chris Meisner. Seine Frau Lilian, man rief sie Lili, glaube ich, - eine geborene Ellinger. Sie war ein sehr schönes Mädchen. Ein Mann kam dorthin und wollte von ihrem Vater die Erlaubnis, ihr Gesicht, ihr Bild, ihr Profil auf einer Bonbonschachtel darstellen zu dürfen. Dieser alte deutsche Lutheraner stand auf und sagte: "Das ist eine Beleidigung für mich, das Bild meiner Tochter auf eine Bonbonverpackung zu tun und im ganzen Land zu verbreiten." Wie sieht es heute aus, wo jede Reklametafel, das Fernsehen, überhaupt alles, was ihr seht, unmoralische, vulgäre, sexy, gottlos aussehende Frauen zeigen. Das stimmt. Was ist es? Der Zug, der alte Zug fährt jetzt ein. Die Bibel sagt, daß es sehr bald geschehen wird. Wir hören schon das Geräusch.
088 Wir sprechen in dem Zusammenhang von ändern Dingen, doch denkt daran, dies ist ein weiteres Aufleuchten, eines, das heute vor uns aufleuchtet. Oh, wir sehen die nationale Verfassung, wir sehen die politische Zerrüttung, wir sehen die Gemeindesituation, wir predigen über das alles, doch dies ist etwas Neues. Es ist etwas, womit man nicht berühmt wird, wenn man darüber spricht, doch es muß getan werden, denn eine Stimme muß sich dagegen erheben. Denkt daran, den Worten von heute abend werdet ihr dort am Gericht wieder begegnen.
089 Vor nicht langer Zeit sah ich eine Vision. Der Herr zeigte mir eine Frau im Sterben. Ich kann den Namen der Frau nie behalten, es ist Marilyn Monroe. Ich habe sie nie gesehen, ich gehe nicht ins Kino. Aber sie wurde mir gezeigt, und sie war attraktiv. Sie versuchte irgendwo hinzukommen, sie lag im Sterben, sie hatte einen Herzanfall. Der Herr sprach: "Nun sage du, daß sie um 4:00 Uhr gestorben ist, sie hat keinen Selbstmord begangen. Du kannst sagen, daß sie um 4:00 Uhr starb, denn es ist nur einige Sekunden vor 4:00 Uhr." Ich sah, wo man sie fand. Ich sagte Billy und der Familie und denen, die mit mir waren, davon. Nun, einige Tage später geschah es, daß Marilyn Monroe starb.
090 Vor einigen Tagen war ich in Kanada. Meine Kinder sprachen immer wieder von einem bestimmten Ort, wo die Dame einen Fernseher hat, die uns das Haus vermietete. Sie sagten: "Es kommt eine Sendung: Der Fluß, der nicht zurückkehrt." Das ist der Fluß, an dem ich immer fische. John Smith, einer meiner Freunde, fährt darauf. Sie sagten: "Sie haben einen Film davon gedreht, Papa, vielleicht ist Herr Smith in dem Programm. Möchtest du es ansehen?"
Ich sagte: "Wenn ich rechtzeitig von Kanada zurückkomme, werde ich es mir ansehen." Als es gezeigt werden sollte, ging ich hinüber, um es zu sehen. Als ich es tat, wer spielte darin - Marilyn Monroe. Nun, das war etwa ein Jahr nach ihrem Tod. Dort erschien sie, sexy gekleidet - ihre Stimme war zu hören, spricht immer noch und wird noch viele Jahre auf Tonband gehört werden. Wenn das Tonband ihre Aufführungen festhält - und sie könnte heute abend von dort, wo sie ist, herunterschauen (ich hoffe, sie ist gerettet, ich weiß es nicht, das ist Gott überlassen), wenn sie aber zurückschauen könnte, könnte sie es nicht leugnen. Sie kann es nicht leugnen, denn wir haben es. Wieviel mehr hat Gott jede Bewegung, jede Handlung auf seinem großen, übernatürlichen Tonband. Wir können uns dem nicht entziehen. Es ist dort.
091 Und denkt daran, wenn ein Mikrophon aufgestellt wäre, wo dieses steht, und es würde jetzt der ganzen Welt übertragen, würden die Leute auf der ganzen Welt meine Stimme hören, ehe ihr sie von diesem Podium vernehmt. Die Elektronik in der Welt macht das möglich.
092 Ihr wißt, die Stimme stirbt nie. Sie wird nie sterben. Die Wissenschaft stellt den Anspruch, daß sie in 20 Jahren die Stimme Jesu Christi von damals, als er auf Erden wandelte, wörtlich aufgreifen können, wenn sie so fortschreiten wie bisher. Es ist, als werfe man einen Stein in den Teich. Die kleinen Wellen mögen aus eurer Sicht verschwinden, doch die Wissenschaft behauptet, sie gehen von einem Ufer des Ozeans zum anderen, hin und zurück, und sterben niemals. Ebensowenig tun es die Worte, die ihr aussprecht. Sie werden euch am Tage des Gerichtes begegnen, werden euch retten oder verdammen. Ihr werdet auch mit nichts anderem durchkommen.
093 Wir sind uns dessen bewußt... jetzt kommen durch diesen Raum Bilder und Menschen. Wenn ihr es nicht glaubt, schaltet euren Fernseher ein. Dort hört ihr die Stimmen der Menschen, aber unsere Sinne können sie nicht auffangen.
094 Sie haben eine Sendestation und einen Magnetmasten, bzw. eine Röhre oder einen Kristalldetektor, der die Stimmen auffängt und sie wiedergibt. Nun, das einzige, was die Bibel ist, ist dies: Die Worte Jesu Christi, die Er sprach, sind buchstäblich lebendig, so wie jedes andere Wort heute in der Welt ist.
095 Nun, wenn euer Herz durch das Blut Jesu Christi gereinigt wurde und zur Aufnahmestation des Senders wird, ist Er derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit und tut dieselben Dinge, die Er getan hat, denn Sein Wort kann nicht sterben. Sie sind für immer lebendig. Sie brauchen sie nicht erst aufzunehmen, oder in 20 Jahren, wir empfangen sie schon jetzt. Da seht ihr es!
096 In dieser großen Zeit lebend, nahe dem Kommen des Menschensohnes, sehen wir die Lichter überall aufleuchten, die Sein Kommen bezeugen... Wir sehen es in der Politik, wir sehen es in der Gemeinde, wir sehen es an der Zeit, wir sehen es, wohin wir auch schauen. Wir sehen, daß die Sonne nicht mehr aussieht wie früher, die Welt ist aus der Fassung. Man sagt mir, daß das Meer am Nordpol jetzt wesentlich tiefer ist, wie es früher war. Ihr konntet die Bering-Straße überqueren, jetzt ist es dort viele, viele Fuß tief. Warum? Die Erde schwillt in der Mitte an, dort, wo es tief war, wird es flach - wo es flach war, wird es tief. Die Welt ist komplett aus der Fassung. Sie schwankt, sie schwebt. Die ganze Natur gibt nach und alles, was wir sehen können.
097 Heute abend stellen wir fest, daß die Natur selbst in der menschlichen Rasse das Zeichen Seines Kommens hervorbringt, denn die Töchter der Menschen werden schön und die Söhne Gottes nehmen sich diese zu Frauen. Welch eine Stunde, in der wir leben! Oh, wie war es in jener Zeit.
098 Die Geschichte zeigt uns diese große schockierende Sache, daß Männer den Frauen huldigen. Wir stellen fest, daß es heute eine Frauenwelt ist.
099 Ich war vor nicht langer Zeit in der Schweiz und sprach mit jemand... Nichts gegen unsere christlichen Frauen. Sie sind Juwelen. Ich spreche von dem Lauf der Welt. Dort ist eine Dame mit uns gefahren, Br. Guggenbühl und seine Freundin, mit der er ging. Er ist ein Mann fast in meinem Alter, war nie verheiratet, ein alter Junggeselle. Er ging mit einer jungen Dame. Eines der Mädchen von dort sagte: "Bruder Branham, erzähle uns über Amerika. Nach unserem Verständnis ist euer Land ein Land der Frauen." Ich sagte: "Das stimmt."
Sie antwortete: "Ich wollte schon immer dorthin." Dann begann ich, es ihr zu erklären, worauf sie sagte: "Was???"
Ich sagte: "Ja." Das hat ihre Meinung sofort geändert.
Sie fragte: "Wie kannst du ein christliches Leben an solch einem Ort führen?" Denkt darüber nach!
100 Als ich in Rom war, ging ich zum San Angelo und den Katakomben, es war schockierend... als ich vom Hotel zu dem Platz kam, der "Drei Münzen in einem Brunnen" heißt, die Frauen derart unmoralisch auf der Straße zu sehen. Die Frauen kommen zu euch und fragen, ob ihr mit ihnen ausgehen wollt, jede Art und Größe. Ich habe vergessen, wieviele Billy, mich und Br. Baxter ansprachen, ehe wir zum Wasser kamen. Ich fragte den Mann von der TWA Fluggesellschaft, der die Stadtrundfahrt leitete: "Müssen diese Frauen in dieser Weise leben?"
101 Er sagte: "Nein, doch seitdem die Soldaten hier sind, haben sie sich daran gewöhnt; obwohl sie einer guten Arbeit nachgehen, machen sie damit weiter." Doch sogar an einem solchen Ort wie diesem, sahen wir, als wir zum San Angelo kamen, das große Schild vom Vatikan aus. Dort stand: "Ein Hinweis für amerikanische Frauen: Bitte bekleidet euch, ehe ihr hineinkommt, in Ehrfurcht vor den Toten."
102 Ich sah ein amerikanisches Mädchen in Paris aussteigen, dem Ort, wo eigentlich unsere Mode herkommt. Das Mädchen, in Begleitung ihrer Eltern, war jedoch so unmoralisch gekleidet, daß Soldaten, die gerade eine Arbeit ausführten, ihre Picken und Schaufeln hinwarfen und herüberkamen, um die Szene zu sehen, wie dieses amerikanische Mädchen vorüberging.
103 Wir stehen an der Spitze in der Mode. Einst war es Paris, jetzt kommen sie hierher, den vulgären, niedrigen Schmutz zu holen, einer Nation, in der gerade eine Erweckung durch die Taufe des Heiligen Geistes durchgezogen ist und unser geliebter Herr Jesus Seine großen Wunder und Zeichen der Barmherzigkeit erwiesen hat. Während wir darüber sprechen, wie es in den Tagen Noahs war, sehen wir das Licht von allen Seiten aufleuchten. Ein Gott, der die Toten aus ihrem Bett erwecken kann, ein Gott, der die Kranken heilt, ein Gott, der Dinge voraussagt, ehe sie geschehen und es jedesmal vollkommen tut bis auf den Punkt, ohne Versagen... und ihr könnt zu unseren Frauen in Amerika predigen, trotzdem werden sie jedes Jahr schlimmer.
104 In Durban, Süd Afrika, wo etwa 200.000 Eingeborene versammelt waren, als die großen Wunder Gottes geschahen, sah ich 30.000 nackte Eingeborene... Frauen standen da mit nur einem Schurz vorne herunterhängend, die Männer unbekleidet, mit nur einem Schurz. Sie schliefen auf einer Ziegenhaut, die ihnen in einem bestimmten Alter gegeben wird. So leben und schlafen sie, wickeln sich darin ein, und wenn sie sterben, werden sie darin beerdigt - irgendwo auf dem Feld.
105 Ich sah diese Frauen, so primitiv, daß eine von ihnen etwa 20 Fuß von mir entfernt gebar. Sie wurde nicht in ein Krankenhaus gebracht, eine andere Frau half ihr dort einige Minuten, und in etwa 5 Minuten war alles vorüber. Sie nahm das Baby in ihre Arme, hielt es an ihre Brust, um es zu nähren. So einfach, doch als sie die Kraft des allmächtigen Gottes sahen, die auf einen Jungen herabkam, der sehr leidend und nicht bei Verstand war, sich dann aber mit vollem Verstand erhob und Gott den Preis darbrachte, nahmen 30.000 dieser Eingeborenen Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland an. Was war geschehen? Ihr wißt, das war zehnmal mehr als am Pfingsttage geschah: 30.000.
Niemand von ihnen... Ich beobachtete diese Frauen sehr gut: Wie sie sich zu Boden warfen, ihre Götzen zerbrachen und ihr Leben Jesus Christus übergaben. Sie wußten nichts von Ihm, viele hatten vielleicht nie Seinen Namen gehört, doch als sie auf ihre Knie fielen und ich sie aufforderte, ihre Götzen zu zerschlagen, wenn sie es aufrichtig meinen, taten sie es. Nachdem sie auf ihre Knie gefallen waren, ihr Leben Christus geweiht hatten, während ich für sie betete, erhoben sie sich und standen mit ihren Armen herunterhängend und begriffen nicht, daß sie nackt waren, sobald aber das Leben Christi ihr Leben berührte, sah ich, wie diese Frauen ihre Arme über der Brust kreuzten und sich aus der Nähe der Männer entfernten. Wenn eine Berührung Jesu Christi das an einem unbekleideten Eingeborenen bewirkt, was sollte es dann ausrichten an einer Nation, die das Evangelium hunderte von Jahren hörte! Ja, dort zeigt es sich. Ich habe es gesehen; nicht, was jemand erzählt hat, nein, ich selbst sah es. Es ist befremdend, daß wir uns Christen nennen und uns jedes Jahr mehr entkleiden. Und den Kirchen scheint es egal zu sein.
106 Oh, die Fernsehprogramme machen weibliches Fleisch und Blut... Sie sind keine Götter, keine Göttinnen, aber es versetzt Amerika in genau denselben Zustand, daß die Schrift erfüllt wird. Die Zahl Amerikas ist dreizehn. Der Schrein Amerikas ist eine Frau; es ist auf unserem Geld, auf allem. Jetzt geht es gewiß in die Zeit hinein, wo es nicht lange dauern wird, daß wir eine amerikanische Göttin haben werden. Ihr könnt die Handschrift an der Wand sehen.
107 Oh, was werden wir tun? Ihr könnt euch nicht auf die Straße begeben, nicht umherschauen, nicht zur Stadt fahren, ohne die Zurschaustellung der Frau zu sehen. Wie sie sich kleiden, ist, trotz aller Güte, wirklich schandhaft. Die Frauen sollten sich selbst in ihrem Ankleideraum schämen, erst recht, wenn sie auf die Straße gehen mit solch enger und spärlicher Bekleidung und an die Badestrände mit diesen kleinen Bikinis, oder wie immer sie es nennen, und solcherlei Dingen; nicht wissend, daß in ihnen ein böser Geist ist. Viele von ihnen singen im Chor. Jesus sagte, daß dieses stattfinden würde.
108 Weibliches Fleisch ist nichts weiter als Fleisch und Blut; sie sind keine Götter. Meine Meinung ist - Gott vergebe mir, wenn ich verkehrt bin - daß es ein Großhandel von Striptease ist. Ihr könnt einen Mann kaum beschuldigen, wenn er kein Christ ist und der Versuchung an solchen Orten unterliegt und etwas Verkehrtes tut, denn er könnte sich nicht beherrschen. Es ist erstaunlich, daß nicht mehr Unheil geschieht um all der Dinge willen; die Frauen hätten es verdient. Ist es nicht so, wie könntet ihr den Mann beschuldigen? Gebt die Schuld, wem die Schuld gehört.
109 Frauen, ihr sagt: "Nun, Bruder Branham, ich bin moralisch einwandfrei." Kein Zweifel daran, aber, meine Schwester, weißt du, daß du am Tage des Gerichtes wegen Ehebruch antworten mußt, wenn du dich selbst so darbietest und Männer dich ansehen. ER sagte: "Wer eine Frau ansieht, ihrer zu begehren, hat in seinem Herzen bereits Ehebruch mit ihr begangen und wird dafür antworten müssen." Vielleicht hast du den Akt nicht getan, du gestattest aber, daß Satan den Geist auf dich legt, wo selbst die Natur dich lehren sollte, daß es verkehrt ist. Selbst ohne den Geist Gottes sollte dich die Natur lehren, daß es verkehrt ist.
110 Ich sage voraus, daß sie bald mit einem Feigenblatt ankommen werden. Ich habe es vor etwa 30 Jahren vorausgesagt. Seht, ein Verhöhnen der Bibel. Sie tun es trotzdem. Es ist öffentliches Striptease.
111 Nun, der Teufel tut heute dasselbe mit den Söhnen Gottes. Das stimmt. Achtet auf unser Geschäftsleben. Die meisten unserer Geschäfte unterstehen der Kontrolle von Frauen, viele von ihnen. Das stimmt. Schaut auf unsere Gemeinden. Seht auf unsere Nation, wie niedrig sich die Söhne Gottes beugen an dem Schrein dieser Dinge, dieser Frauen - für mich sind sie nichts weiter als öffentliche Dirnen. Das ist ein schrecklicher Ausspruch, doch die nackte Wahrheit. Ich weiß, die Menschen hören diese Bänder und werden Dinge sagen, doch wie könnt ihr es tun, wenn ihr euch selbst so präsentiert und ein Mann euch ansieht. Jesus sagte, daß ihr Ehebruch mit ihm begangen habt. Wenn dieser Mann sich wegen Ehebruchs verantworten muß, wer hat es getan, wessen Schuld ist es? Es ist die Frau, die sich entblößte und sich darbot - oder sich so vor dem Sünder präsentierte. Das stimmt. Was für ein Zeichen ist das? Die Endzeit, das rote Licht.
112 Mütterlichkeit ist dahin, Nationen zerbrechen. Nun, wenn ihr wissen wollt, wo Jesus das sagte, lest Matth. 5, 28. Das Leben der Frauen hat es verursacht. Das Anheimfallen in den Sexualtrieb brachte den Ruin. Wenn ihr das zurückverfolgen möchtet, es sind einige Nationen, deren Fall ich zurückverfolgt habe, einige davon waren Ägypten, Assyrien, Rom und noch mehr. Gefallen durch die Macht der Frauen.
113 Beachtet, es gibt nichts Besseres, das Gott einem Manne außer dem Heil geben konnte, als eine nette Ehefrau. Kein Mann kann so getröstet werden - keine Person kann ihn so trösten, wenn er müde ist; er wird sich keinem so anvertrauen wie seiner eigenen Frau. Und wie bevorzugt seid ihr Brüder, die ihr eine nette, saubere, aufrichtige, sittsame Ehefrau habt, ihr könnt müde und besorgt hereinkommen und euch setzen, und sie ist da, um mit euch zu reden. Sie kann mehr an euch ausrichten wie irgend jemand anderes. Das stimmt. Sie ist ein Juwel, sie ist eine Königin.
114 Aber denkt daran, die Frau wurde für den Mann geschaffen, nicht der Mann für die Frau. Das letzte Wesen, das Gott schuf, war der Mann. Eine Frau ist ein Nebenprodukt des Mannes. Sie wurde für den Mann gemacht, nicht der Mann für die Frau. Und trotzdem fallen Männer an dem Schrein der Frauen. Das war es doch, womit es am Anfang begann. Das geschah am Anfang. Als der Sohn Gottes, Adam, nicht versucht werden konnte, das Verkehrte zu tun, kam Satan in die Person, genannt Schlange, die wie ein Mann war, und dort begann es. Eva kam hinter dem Worte hervor, und dadurch wurde alles Herzeleid und jeder Friedhof verursacht. Jede Sünde, die je begangen wurde, nahm dort ihren Anfang. Hier ist es wieder.
115 Die Frau verursachte den Fall am Anfang, und sie tut es am Ende. Sie begann es, sie beendet es. Kein Wunder, daß die Bibel sagt, die Entronnenen in Zion werden herrlich sein in den Augen des Herrn.
116 In Jesaja 3 ist davon die Rede, wie die Unmoral der Frauen in den letzten Tagen sein würde, daß sie soviel Kleidung haben müssen, und wie sie ihr Haar machen und Dinge dieser Art. Die Bibel spricht davon in Jesaja 3, wie sie mit hohen Schuhen dahingehen werden, tänzelnd einherschreiten, sie ziehen ihre Strümpfe aus, und was sie sonst noch tun, so viel Garderobe zum Wechseln und was dazu gehört. Es heißt, das alles wird von ihr genommen, und sie wird dasitzen im Gestank ihrer Unmoralität. Es wird gesagt, daß selbst sieben Frauen einen Mann ergreifen werden und sagen: "Wir werden unsere Arbeit tun, laß uns nur deinen Namen tragen, um unsere Schmach von uns zu nehmen." (Jes. 4, 1).
117 Er spricht, wie herrlich der kleine Zweig sein wird, der all diesen Dingen entrinnt; er wird dem Herrn heilig sein, an dem Tage, wenn die wirklich wiedergeborenen Frauen ihren Platz erkennen, auch wenn man sie verlacht und sie eigenartig, altmodisch oder sonstwie bezeichnet, aber handeln wie Frauen, wie Damen. Steht da wie eine Frau, kleidet euch wie eine Frau, redet wie eine Frau, lebt wie eine Dame. Ja! Amen! Das bedeutet: So sei es. Fürchtet euch nicht, es tut euch nicht weh! Nun gut!
118 Jesus sagte in Seinen eigenen Worten, was geschehen und zur Schau getragen würde.
119 Weiter sagte Er: "Wie es war in den Tagen Lots..." Wenn ihr euch die Schriftstelle merken wollt, es ist Lukas 17, 28. ER sprach: "Sie aßen und tranken, kauften und verkauften." Allgemein gesehen sind das rechtmäßige Dinge. Doch beachtet! Sie waren so beschäftigt, ihre ganze Gesinnung war darauf gerichtet.
120 In den Tagen Lots waren die Frauen in ihrer Moral so tief gesunken, daß sie nicht gebraucht wurden wie Frauen gebraucht werden sollten, sondern sie waren verdreht bis es allgemein dahin kam, daß Männer mit Männern lebten. Die Perversität den Frauen gegenüber veränderte die Geschlechtszellen noch weiter, weil die Frauen so billig geworden waren.
121 Vor einigen Tagen war ich in Tucson. Ich wollte ein Brot kaufen, und dort saß ein Junge mit zwei kleineren im Auto. Ein anderer kam, um eine Schachtel Zigaretten zu holen. Der alte, grauhaarige Herr sah ihn an und fragte: "Für wen sind diese Zigaretten, für deine Mutter?"
Er antwortete: "Nein, sie sind für diesen Jungen!"
Er fragte: "Ist er alt genug dafür?"
Er entgegnete: "Ja, mein Herr!"
122 Er schaute dorthin. Ich stand dort mit meinem Brot und meiner Milch und sah zu. Er sagte: "Gut, in Ordnung." und gab sie ihm. Dann sah er mich an und sagte: "Ich bezweifle es."
123 Ich sagte: "Ich kann nicht alt genug werden, um es zu tun; er ist... Er sollte in keinem Alter alt genug sein."
Er sagte: "Ich stimme mit dir überein. Hast du - fällt dir der Versuch sehr schwer, damit aufzuhören?"
Ich sagte: "Ich habe nie damit begonnen. Ich habe es nie begonnen."
Ich sagte: "Meine Eltern rauchten und gebrauchten Tabak, doch Gott der Herr hat mich davor bewahrt."
124 Er wandte sich um und sah mich etwas befremdend an und sprach: "Nun, ich meine - es ist eine gräßliche Schande zu sehen, wie es heute getan wird." Er sagte: "Früher war es üblich, daß wir die Frauen auf einen Sockel stellten. Wir ehrten sie, nahmen unseren Hut in ihrer Gegenwart ab und gingen unsere Straße weiter. Wenn ein Gentleman jemanden hörte, der über eine Frau eine Bemerkung machte, schlug er den Betreffenden nieder. Sie ehrten die Frauen. Aber, mein Herr, die Frauen haben es selbst verschuldet. Heute steht niemand mehr in der Straßenbahn auf, damit sie sich setzen können. Früher hat jedermann seinen Hut abgenommen und bot ihr den Platz an. Jetzt ist es eine drängelnde Menge. Sie haben es selbst über sich gebracht." Das ist die Wahrheit. Der Teufel, der Hollywood im Griff hat, erfaßte sie, stellte es im Fernsehen und in Wochenzeitschriften dar, bis die ganze Sache zu einem großen Topf voll Schmutz wurde. Das stimmt.
125 Ich weiß, es ist nicht populär, das zu sagen, aber es ist die Wahrheit. Es ist die Wahrheit. Es ist das Wort des Herrn und ein Warnzeichen, daß Christus in dieser Generation kommen wird. ER sagte: "Diejenigen, die dieses geschehen sehen, werden nicht vergehen bis all diese Dinge erfüllt sind. Beides, Himmel und Erde, werden vergehen, aber Mein Wort wird niemals vergehen." Es ist eine Warnung, das Aufleuchten des roten Lichtes - der Vorhang fällt. Wir sind in der Endzeit.
126 Wir sehen die Zeichen des Herrn Jesus, indem Er die Kranken heilt, Tote werden auferweckt, böse Geister ausgetrieben. Wir sehen, daß die Menschen geheiligt und durch den Heiligen Geist heilig gemacht werden. Wir sehen wie das Leben verändert wird. Wir sehen große Zeichen am Himmel wie die fliegenden Untertassen. Der Pentagon berichtete darüber, viele haben es im Fernsehen gesehen oder darüber gelesen; sie wissen nicht, was sie darüber denken sollen. Jede Art von geheimnisvollen Zeichen: der Herr Jesus kam herab in der Gestalt der Feuersäule, sein Bild wurde aufgenommen, er lebt unter uns, beweist, daß Er derselbe ist wie gestern...
127 Wir sehen all diese Dinge geschehen. Wir sehen die Kälte in der Gemeinde. Wir sehen das Wachsen der Denominationen. Wenn ihr den Feigenbaum und alle anderen Bäume seht, daß sie Knospen bekommen... Juden kehren zurück - der Feigenbaum. Die Juden kehren zurück in ihre Nation, in ihr Land. Wir sehen die Presbyterianer, die Methodisten, die Baptisten, die Lutheraner, die Pfingstler - alle Kirchen bringen ihre Blätter hervor - Erweckung. Er sagte: "Macht euch bereit, das ist die Zeit." Wenn wir sehen, daß dieses geschieht, dann ist Gott im Begriff, Seine Auserwählten zu rufen. ER sprach von vielen verschiedenen Zeichen und sagte: "Wenn ihr seht, daß die Frauen außerordentlich hübsch werden, wenn ihr seht, daß die Söhne Gottes sie sich zu Frauen nehmen, dies und jenes tun." ER sagte: "Erkennet, dies ist die Zeit." Hier sind wir!
128 Nun, ich habe mir noch etwas anderes notiert. Denkt an die beiden Töchter Lots (ja, wir erinnern uns daran) dort in der Stadt Sodom. Jesus sagte hier in Lukas 17: "Wie es war in den Tagen Sodoms." Denkt daran, daß Männer die Frauen in solch einer Weise mißbraucht hatten, daß sie kein Verlangen nach dem natürlichen Akt des Lebens mehr hatten. Oh, es ist schrecklich, dies von der Plattform zu sagen, doch es ist so. Wenn es die Wahrheit ist, muß sie von hier ausgehen. Und es ist heute so schlimm, daß die Zahl auf 1.000 mal 10.000 gestiegen ist, überall nimmt die Perversität zu, Sodomiten.
129 Wie es in jener Zeit war: weil der natürliche Gebrauch der Vermehrung des menschlichen Lebens auf Erden so verkehrt gehandhabt wurde und es in der Weise immer mehr voranschreitet, ist es dahin gekommen, daß dieses Verlangen rapide versagt. Ich sage, daß es in etwa 10 oder 15 Jahren fast vergangen sein wird, wenn es in der Weise zunimmt. Wichtige Feststellungen... Ich habe etwas darüber von Edgar Hoover (aber ich weiß nicht, wo ich es habe, ich dachte, ich hätte es hierhin gelegt, doch es ist nicht da), was er darüber gesagt hat.
130 Nun, wir stellen diese Dinge fest. Juda, in seinem kleinen großen Buch, wie ich es nenne,... laßt uns den 7. Vers gerade lesen. Ich möchte dieses aus dem Judabrief lesen. Es ist das letzte Buch vor der Offenbarung. Ich habe es mir notiert, es ist Vers 7. Männer und Frauen machen Heiratsversprechen, brechen sie, gehen fremdartigem Fleisch nach... Höret:
Wie Sodom und Gomorrha nebst den umliegenden Städten, die in gleicher Weise wie diese in Unzucht gelebt und andersartigem Fleisch nachgestellt haben, stehen sie als warnendes Beispiel da, indem sie die Strafe ewigen Feuers zu erleiden haben.
(Das bedeutet: komplett verzehrt und hinweggetan.)
131 Vor einiger Zeit wartete ich hier in Los Angeles - oder ich befand mich auf dem Campinggelände. Ich fuhr die Straße entlang, und eine kleine Dame, ein hübsches Mädchen, sehr hübsch, ging auf der Straße. Ich dachte: "Sie geht bestimmt ins Kino." Sie war nur sehr spärlich bekleidet, hatte drei oder vier Zoll Rüschen und oben einen kleinen Flecken, gerade genug, um einen Wattebausch daraus zu machen, den ihr in eure Faust nehmen könnt, mit einem Cowboyhut auf und einem Paar Stiefeln mit Troddeln daran. Sehr attraktiv... Ich kann begreifen, daß ein junger Mann auf die Bremse tritt und alles tut, um sie anzuhalten, während sie tänzelnd den Weg entlanggeht.
132 Ich war im Begriff auf das Campinggelände einzubiegen, denn ich fuhr darauf zu. Ich begann zu wenden um zurückzufahren. Ich dachte, ich bleibe stehen und sage: "Junge Dame, ich möchte mit dir im Namen unseres Herrn Jesus Christus sprechen. Obwohl du ein hübsches Mädchen bist, darüber gibt es keinen Zweifel, du hast eine Figur, die... Vielleicht willst du das Quietschen der Bremsen hören. Erkennst du, daß der Geist, der dich dazu zwingt, dies zu tun, dich in die Hölle des Teufels treibt, wo du in den zukünftigen Zeitaltern leiden wirst? Erkennst du, daß der kleine, schöngeformte Körper und die gutaussehenden Wangen, das Haar usw. und die roten Lippen vielleicht schon in 6 Monaten von Würmern durchdrungen sein können, daß der wohlgeformte Körper dann irgendwo hier unten im Staube liegt und die Seele, die heute darin wohnt, in des Teufels Qual sein wird?
133 Doch etwas hielt mich zurück, als wollte Gott mir sagen: "Wenn du das tust, werden sie dich ins Gefängnis werfen." Seht ihr? So sieht es aus. Dann sah ich Billy herauskommen und mir ein Zeichen geben. daß sie jetzt Glaube nur singen und meine Zeit gekommen ist.
134 Oh, wie können Menschen in solch ein Zeug verzaubert sein, wie dieses? Es ist, weil sie das Wort Gottes mißachten.
135 Dann gibt es Prediger, die auf der Plattform stehen und diesen Organisationen angeschlossen sind, die es lesen und wissen, denen es aber verboten ist, etwas darüber zu sagen, weil sie die Zuhörerschaft dadurch vertreiben würden. Ihre Kirchen halten nach Mitgliedern Ausschau. Gott hält Ausschau nach wiedergeborenen Heiligen des lebendigen Gottes, die leuchten werden wie die Sterne. Gott helfe uns, ehrlich zu sein und die Wahrheit zu sagen - was Jesus Christus sagte. Doch das ist die Zeit, in der wir leben. Das sind die Zeichen, von denen Jesus sagte, daß sie sein würden. Wir sehen es direkt vor uns.
136 Betrachtet Juda, Vers 7, noch einmal - Sodom und Gomorrha. Oh, welch eine furchtbare Sache! Mit den Frauen nicht verheiratet, gehen sie fremdartigem Fleische nach. Wenn ein Mann mit seiner Frau die Ehe eingegangen ist, sind sie nicht länger zwei, sondern eins. Ein Mann, der einer anderen Frau nachläuft, trennt sich automatisch von seiner Ehefrau. Eine Frau, die mit einem anderen Manne rennt, ist für ihren Ehemann tot. Sie verleugnet ihr eigenes Fleisch, sie ist von ihm abgeschnitten. Das stimmt. Am Tage des Gerichtes werden sie dafür zur Verantwortung gezogen.
137 Heute wollen sie eine solche Botschaft nicht hören. Die Menschen wollen es nicht hören. Sie tragen nach Ohrenkitzel Verlangen. Genau das sagte mir der Heilige Geist an jenem Tage, als ich dort den Eckstein legte, und sprach: "Predige das Wort, tritt damit auf, du magst gelegen oder ungelegen kommen, überführe, weise zurecht, ermahne mit allem Aufwand von Langmut und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da wird man die gesunde Lehre unerträglich finden und sich nach eigenem Gelüsten Lehrer über Lehrer beschaffen, weil man nach Ohrenkitzel Verlangen trägt; von der Wahrheit dagegen wird man die Ohren abkehren und sich den Fabeln zuwenden." Er sagte: "Wenn die Vision vorüber ist, lese 2. Tim. 4. Vergiß 2. Tim. 4 nicht." Als die Vision zu Ende war, stand ich dort auf der Siebenten Straße als neunzehnjähriger Junge. Die Stimme Gottes sprach es in dem Raum aus, und er sagte: "2. Tim. 4." In diese Richtung geht die Entwicklung.
138 Die Zeit wird kommen, wo sie die gesunde Lehre nicht ertragen. Die Menschen möchten etwas. Die Pfingstleute möchten etwas, das ihnen auf die Schulter klopft und sie leben läßt, wie sie wollen, und dann können sie das Piano mit 40 Anschlägen die Sekunde spielen, auf und ab springen, herumtanzen, obwohl die Frauen tun, was sie wollen und die Männer ebenso. Die Presbyterianer, Methodisten, Lutheraner und Baptisten haben viele aufrichtige Menschen in ihren Organisationen. Das stimmt genau. Aber das System hält sie so gebunden, daß meinen, solange ihr Name in dem Buch steht und sie zur Kirche gehören, daß ihnen der Himmel bestimmt ist. Euer Name in einem Buch bedeutet nicht soviel vor Gott. Euer Name muß im Lebensbuch des Lammes durch das Blut Jesu Christi geschrieben sein, daß eure Sünden vergeben sind. Das stimmt.
139 Doch sie möchten jene Art. Diese Art von Pastoren wünschen sie sich. Etwas anderes wollen sie nicht. Gott hat in diesen letzten Tagen alles erschüttert. Er hat jede göttliche Gabe betätigt, von der die Bibel berichtet, jede Gabe, die Jesus Christus verheißen hat, jede Gabe und jedes Zeichen der Endzeit; alles, was in dieser Bibel verheißen ist, soweit ich es sehen kann, hat diese Nation erschüttert, doch sie stürzt sich in die Hölle hinein, so schnell es geht. Sagt es ihnen, dann laufen sie trotzdem weiter.
Laßt mich noch einige Schriftstellen zitieren, ehe ich schließe. Gut. Oh, sie sind der ewigen Zerstörung preisgegeben, wie die Bibel es sagt.
140 Diese Nation liegt in derselben Verderbtheit, die gleiche gesellschaftliche Verderbtheit; diese Nation liegt darin heute abend. Ihr wißt das! Es ist kein Witz. Es ist kein Hörensagen; es ist die Wahrheit: 1. Mose 6, 12. Alles Fleisch war verderbt; die Menschen wandelten in ihren eigenen Wegen, in ihren eigenen Gedanken, ließen die Gesetze unbeachtet - so tun es die Menschen heute. Menschen wollen das Wort Gottes nicht mehr hören. Das Volk will es nicht hören, sie wollen in ihren eigenen Wegen wandeln.
141 Isebel lehnte es ab, das Wort des Herrn zu hören. Sie wollte diesen alten, eigenartig aussehenden Prediger nicht kommen lassen, Elia, ihren Pastor. Und trotzdem war er ihr Pastor. Das stimmt. Gott sandte ihn. Er schrie seine Botschaft hinaus - ungeschult, sie wußten nicht, woher er kam und wohin er ging. Er trat mit dem Wort des Herrn auf. Er sandte seine Botschaft, predigte und verurteilte alles, was Sünde genannt wird. Diese moderne Isebel hatte sich eingeschaltet und das Volk verhext unter der Zauberkraft ihrer Macht, bis die ganze Nation verderbt war und Elia allein auf dem Berge stand. Gott sprach: "Elia, denke das nicht. Ich habe mir noch 7.000 übrigbehalten, die in ihrem Herzen aufrichtig sind." Das war sein zweiter Zug, und der dritte lag noch vor ihnen.
142 Doch denkt daran, Gott war voller Gnade. Die Botschaft Elias verdammte die ungläubige Generation. Die Botschaft Noahs verdammte jene Generation und brachte Gericht über diejenigen, die es ablehnten, sie zu hören und Befreiung denen, die sie glaubten. Wie es war in den Tagen Noahs, so wird es sein, wenn der Menschensohn wiederkommt. In 1. Mose 6 lehnten sie Gottes Gebote ab. Sie sagen: "Gottes Gebote!!!"
143 Gottes Wort sagt heute in der Bibel... Nun höret, ich spreche nicht eine einzelne Person an; ich bin nur verantwortlich als euer Bruder.
Ich bin verantwortlich, euch die ganze Wahrheit zu sagen. Wie der große Apostel Paulus vor seinem Abscheiden sagte: "Ich habe nicht unterlassen, euch den ganzen Ratschluß Gottes zu verkündigen..."
144 Die Bibel sagt heute noch, daß Frauen ihr Haar nicht schneiden sollen. Ich gebe nichts darum, wieviele Prediger sagen, daß es in Ordnung ist, es ist verkehrt. Ich gebe nichts darum, wieviele Kirchen dafür eintreten, die Bibel sagt immer noch, daß es verkehrt ist. Es ist eine Schande, wenn sie es tun. Doch sie tun es trotzdem weiterhin. Fahren fort damit, was tun sie? In ihren Gedanken ist es, sich schön zu machen, und sie denken, sie sind schön.
145 Gottes Wort warnt sie davor, diese Dinge zu tun. Sie sollen keine Männerkleidung, keine langen Hosen oder etwas anziehen, das einem Manne gehört; trotzdem geht sie in derselben Weise weiter. Versucht, sie aufzuhalten. Ihr sagt: "Weshalb machst du dann ein solches Geschrei darum, Bruder Branham, warum machst du so weiter? Die Menschen könnten dich besser leiden, wenn du..." Das macht mir nichts aus - ich mache mir zwar schon Sorgen um das, was Menschen denken, nun versteht mich nicht falsch - doch ich bin daran interessiert, was Gott denkt, und dieses ist Sein Wort.
Ja, du sagst ihr, daß es verkehrt ist, wenn sie das tut, trotzdem geht sie dahin und tut es. Weshalb? Frauen in der ganzen Christenheit tun diese Dinge und die Kirche scheint sich nicht darum zu kümmern. Weshalb ist es so? Die Söhne Gottes fielen der Lust nach weiblichem Fleisch und Blut anheim und verleugneten denselben Gott und das Blut, das sie erkaufte, um sie abzusondern von diesen schmutzigen Dingen. Amen! Das ist die Wahrheit! So helfe mir Gott, das ist die Wahrheit!
146 Versucht, sie aufzuhalten. Meint ihr, die Predigt Noahs hatte ein Hindernis? Gewiß nicht! Aber was ist es? Es ist eine Stimme, DIE Stimme. Und wenn wir alle zum Gericht gerufen werden, werde ich Wort für Wort der Botschaft begegnen, die ich heute abend predige. Was wirst du dann tun? Es ist ein aufleuchtendes rotes Licht.
147 Es gab eine Zeit, wo Starrsinn unter den Frauen war. Wir legen dieses dar, weil es hier um die Frauen geht. Und ihr fragt, warum ich immer lautstark dagegen auftrete. Ich werde es darlegen und mit vielen Schriftstellen, die ich hier abschließend verwende, euch allen zeigen, warum. Das ist der Grund, weshalb ich diesem Worte gegenüber treu sein muß. Jeder Knecht Gottes sollte dem Worte Gottes gegenüber treu sein. Ihr müßt dafür einstehen, denn es muß irgendwo eine Stimme ertönen, die sich erhebt. Ich sorge mich nicht um das, was andere tun, für sie seid ihr nicht verantwortlich; ihr werdet als einzelne antworten müssen. Ihr werdet nicht als Methodisten, als Baptisten oder als Pfingstler, sondern jeder einzelne wird vor Gott für sein Leben zur Rechenschaft gezogen.
148 Wir sehen diese Zeichen, sie aber gehen dahin und machen so weiter. Sagt es sei verkehrt. Hört, was sie antwortet. Eigensinn! Genau das tat Eva. Eva hat es wider besseres Wissen getan. Wußte sie es? Sie hatte das Wort Gottes, welches sagte: "An dem Tage, an dem du davon ißt, wirst du des Todes sterben." Warum schneiden die Frauen ihr Haar ab? Warum tragen sie solche Kleidung? Die Bibel sagt genau, was sie tun werden. Durch die Dinge, die sie tun, sind sie alle verurteilt. Das stimmt. Aber warum tut sie es? Sie will ihren Willen haben, jawohl, sie wird es nach eigenem Belieben tun. Die Kirche sagt nichts dagegen, obwohl sie die Braut Jesu Christi sein sollte, sagt sie nichts dagegen.
149 Wenn ihr einer von ihnen etwas sagen wollt, wißt ihr, was sie euch antwortet? In etwa so: "Die alte Bibel wird mir nicht im Wege stehen, um etwas Spaß zu haben." Sie mögen es nicht mit diesen Worten sagen, doch das bringen sie zum Ausdruck. Habt ihr je das alte Sprichwort gehört: "Taten sprechen lauter als Worte!"? Nun denn, tun sie es? Taten sprechen lauter als Worte! Ganz gleich, was ihr sagt. Euer Leben spricht so laut, daß sie euer Zeugnis nicht hören können. Wie ich heute morgen sagte.: Springt nur so hoch, wie ihr lebt. Eure Taten sprechen lauter als eure Worte. Kommt ruhig damit heraus und sagt es, denn eure eigenen Taten bringen Worte zum Ausdruck. Ganz gleich, was es ist, eure Taten sagen, was ihr seid. Wenn ihr anders redet, wie ihr in Wirklichkeit seid, wird es zu Heuchelei. Jesus sagte: "Ihr Heuchler, wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr arg seid in euren Herzen. Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über." Seht, sie sagten etwas, ohne es zu meinen. Frauen, das bedeutet, daß ihr sagt: "Oh, ich werde mein Vergnügen haben."
150 Was geschah? Was ist aus der Ehe geworden? Hier ist eine andere Stelle in der Bibel. In der Ehe besteht das Gelübde des Gehorsams - das Haus zu versehen, keusch, gute Werke. Sie lacht euch ins Angesicht, geht zur Puderfabrik, in jemandes Büro. "Mein Mann..." Oh, das bezweifle ich.
Und diese Mächte der heutigen Zeit... solch eine Schande, Frauen werden Polizisten. Wenn das nicht ein Merkmal der Sinnesverderbnis in einer Stadt ist... Soviele Männer sind ohne Arbeit, und sie müssen Frauen dorthin stellen, obwohl die Bibel sagt, daß sie eine züchtige Haushälterin sein soll. Aber sie macht die Buchführung des Chefs. Ihr solltet sie sehen... Ich spreche jetzt nicht über gute Frauen. Ich laste dieses nicht euch an, die ihr wirklich gute Frauen seid; Gott segne euch. Dies ist auf Tonband usw. Aber ich spreche davon, daß auf eine gute 1.500 von der anderen Art kommen. Sie hören auf kein Wort. "Behalte deine Bibel, predige dir selbst, wir wollen es nicht hören."
151 Gehorsam! Oh! Sie sagt vielleicht dies: "Erzähle deine Bibelgeschichten jemand anderem. Behalte deinen Gott für jemand anders und laß mich in Ruhe. Warum machst du ein solches Geschrei mit mir? Ich habe dich nicht gebeten, diese Dinge zu sagen." Ich weiß, aber Gott tat es. Seht ihr? Das ist alles.
152 Sie verderben den Weg weiter. Wie sie es taten in den Tagen des Herrn, wie sie es in jenen Tagen taten, tun sie es heute in gleicher Weise. Es hat sich nicht verändert, es verändert sich nicht, es wird sich nicht verändern.
153 Ihre Kinder fallen schließlich der Jugendkriminalität anheim. Das Gefängnis nimmt einen Teil ihrer Männer und Frauen auf und die Hölle verschlingt sie alle. Das stimmt genau. Das Feuer verschlingt sie alle. Es scheint, als ginge die Predigt über ihre Köpfe hinweg. Sie hören nie darauf. Sie werden ihren eigenen Weg haben. Ihr könnt ihnen sagen: "Das sagt die Bibel", so antworten sie: "Behalte deine Bibel, wir gehen unserem Vergnügen nach."
154 Ich kann einige von euch Schwestern sagen hören - vielleicht nicht gerade von denen, die hier sind - doch höre ich euch sagen: "Wer? Ich? Meinem Mann gehorchen? Hach, ich werde ihn zwingen, mir zu gehorchen." Nun, darin seid ihr verkehrt. "Zu Hause bleiben, züchtig? Ich kümmere mich nicht darum, was die Bibel darüber sagt. Laß mich in Ruhe." Höre, Schwester, das war nicht im Mittelalter, das ist die Stimme von heute. Das geschah nicht nur damals in der vorsintflutlichen Zeit, es geschieht auch heute. Es ist dieselbe Sache.
155 Außerdem sagen sie: "Ich bin eine moderne Frau. Ich lebe in Amerika." Das besagt nicht mehr, als lebtet ihr im Schweinestall. Vor Gott macht es keinen Unterschied, wo ihr wohnt. Ihr seid das, was ihr in eurem Herzen seid. Das stimmt. Meint nicht, Schwestern, daß ihr so modern seid, daß ihr eine von den modernen Frauen seid, wie ihr es heute gerne sagt. Ihr seid rückständig gemäß dieser Bibel und befindet euch im dunklen Zeitalter der vorsintflutlichen Zeit, in den Tagen Noahs; damals taten sie dasselbe. Ihr seid also gar nicht so modern, nicht wahr? So handelten sie schon vor der Sintflut. So handeln sie heute, dies muß also wieder das dunkle Zeitalter sein; wieder zurück in dem großen dunklen Zeitalter!
156 Ihr Männer, die ihr euren Frauen gestattet, so zu handeln, seid nicht länger Söhne Gottes. Nein, ihr seid irgendwie in Sodom hineingefallen, das stimmt. Ihr laßt euch von den Frauen herumkommandieren. Oh!
Ich weiß nicht, ob ich dieses sagen soll oder nicht. Ich lasse den Teil besser aus. Aber... Es ist schrecklich.
157 Aber wenn wir uns dieses Zeitalter betrachten... Seht ihr das rote Licht aufleuchten?
Die Posaune wird ertönen
und die Zeit wird nicht mehr sein.
Wenn der ew'ge Morgen taget, hell und klar;
dann werden Seine Auserwählten gesammelt
Kommen aus dem Staube der Erde hervor,
gelangen in ihr Zuhause dort im Himmel.
Oh, welch ein Tag wird das sein. Oh, ja!
158 Zurück in Sodom! Sorgt euch nicht, es wartet eine Atombombe, um alles zu säubern, die ganze Welt zu reinigen. Es wird geschehen. Dann wird sie erneuert werden, wie wir es unter dem sechsten Siegel sahen. Eine erlöste Schar von Menschen, die den Herrn Jesus angenommen haben und Christen geworden waren, die ihre Sorgen, ihre Mode dieser Welt verlassen und zu Jesus Christus kamen, und sie schauen auf zu Ihm, zu Ihm allein in Seinem demütigen, einfachen Programm, kommen und glauben an Ihn und empfangen ewiges Leben. Wenn ihr sagt, ewiges Leben zu haben und mit dieser Bibel nicht übereinstimmt, ist euer ewiges Leben nicht das ewige Leben, das Gott gibt. Ihr seid verführt durch den Tod und nicht im Leben. Das stimmt.
159 Oh, fürchtet Gott und haltet Sein Wort, denn darin besteht das ganze Gebot. Die roten Lichter strahlen auf, die Zeit ist nahe. Wie es war in den Tagen Noahs... Seht, sie nahmen das Rechtmäßige und verdrehten es. Sie handhabten das Essen, Trinken, das Bauen und taten all die anderen Dinge und mißbrauchten sie. Jesus möchte, daß wir uns ein Haus bauen. Doch seht, was auf dem Gebiet geschehen ist! Er weiß, daß wir essen müssen, das stimmt. Doch seht, was damit geschehen ist. Wir müssen unser Wasser trinken, doch anstatt dessen haben sie Getränke, Likör, alles mögliche, alkoholische Getränke und ihre Frauen hineingebracht. Sehr ihr?
160 Wie steht es mit dem Bevölkerungswachstum, wenn wir es mit der Zeit Noahs vergleichen, wenn wir das fortwährende Schönerwerden der Frauen vergleichen? - Seht ihr? - Rotes Licht! Wenn wir die Frauen, wie sie sind, mit damals vergleichen - von sich eingenommen, hochmütig und alles andere? Man konnte ihnen nichts sagen. Predigt ihnen das Wort, dennoch gehen sie so weiter. Seht ihr? Was wird geschehen? Genau das, was in den Tagen Noahs geschah; eines Tages wird die Gnadentür geschlossen. Die Schrift sagt, daß dann der Rauch im Heiligtum aufsteigt, das bedeutet, daß der Fürsprecher sich entfernt hat. Solange das Lamm noch immer dort ist, wie ich es heute morgen sagte, oder wo immer ich es predigte, solange das Lamm dort ist, um Fürsprache zu tun, ist immer noch Barmherzigkeit. Doch welche Gewißheit haben wir, wenn wir den Zug bereits einfahren sehen, wenn wir das Kommen des Herrn sehen, das Aufleuchten des Lichtes...?
161 Oh, wie könnte ich von verschiedenen Dingen sprechen, von denen wir wissen, daß Er sie zu tun versprochen hat in den letzten Tagen! Wir sehen sie direkt vor uns. Heute abend in unserer Betrachtung sehen wir ein anderes rotes Licht aufleuchten. Das Benehmen unter unseren Frauen und die Dinge, die sie tun. Wir sehen diesen Hinweis. Alles sind Meilensteine, alles, jede Kompaßnadel ist genau auf Sein Kommen gerichtet.
162 Wir sind am Ende. Es gibt nichts, von dem ich weiß, daß es noch geschehen müßte, als das Kommen des Herrn. Dann, meine teuren Freunde, die ihr euch noch außerhalb von Christus befindet, was denkt ihr darüber? Ruht ihr euch nur aus? Ernsthaft möchte ich euch die einfache Frage stellen: Ruht ihr nur aus auf einer kleinen Gemütsbewegung, die ihr hattet oder auf etwas, das ihr erlebt habt? Vielleicht wurdet ihr einmal glücklich und tanztet herum, wie es viele der Heiligkeitsleute und der Pfingstler, der Nazarener und der Heiligkeitspilger taten. Sie glauben, wenn sie froh genug werden um tanzen zu können, daß es genügt, und dann schneidet ihr euer Haar und tragt Shorts? Wie könnte euch der Heilige Geist dazu anleiten, wenn Er es in der Bibel verurteilt?
163 Wie steht es mit euch, die ihr sagt: "Nun, ich gehöre zur Gemeinde, ich bin ein Pfingstler, ich bin Methodist (oder was immer auch), ich bin Mitglied. Meine Mutter ist ein zahlendes Mitglied der Gemeinde. Ich bin es ebenfalls." Doch der Geist, der auf euch ist, bewirkt, daß ihr Dinge tut, die diese Bibel verurteilt. Ihr sagt.: "Ich sprach in Zungen, Bruder Branham. Nun, taste das nicht an. Ich sprach in Zungen, und das ist der Beweis des Heiligen Geistes." Wenn dein Leben... Wenn du immer noch dein Haar schneiden kannst, wenn du immer noch diese Dinge tun kannst, die die Bibel verbietet, kannst du Tag und Nacht in Zungen sprechen und es hat immer noch nichts zu tun mit Gott. Der Baum wird an seiner Frucht erkannt.
164 Ich werde alt, das weiß ich. Jeden Tag bekomme ich irgendwo neue Schmerzen. So ist es mit jedem von uns. Sagt lieber die Wahrheit. Ich dachte: "Gott, laß mich nicht..." Eins der erbärmlichsten Dinge ist, einen Mann oder eine Frau zu sehen, die Christus niemals angenommen haben und nur als ein zurückgebliebenes Kirchenmitglied leben, gemeiner als Satan selbst, und ihn alt und zusammengeschrumpft zu sehen. "Nun, ich sage dir, ich glaube nicht..." Gott hat niemals... Das ist eine der schrecklichsten Kronen, mit der Satan das Leben eines Menschen krönt. Eine mürrische alte Frau, etwa 60 - 70 Jahre alt, mit herunterhängendem Fett an ihren Armen, das Gesicht voller Falten, mit Bubikopf und vier oder fünf verschiedenen Farben darin und herumstolzierend in knappen Shorts - wenn das nicht die Krönung Satans ist, habe ich es nie gesehen; oder einen alten mürrischen Mann.
165 O Gott, gib mir Gnade, daß ich mich nie beklage. Herr, ich möchte mein Leben, Herr, und das Leben meines Volkes... O Gott, gewähre es, daß unser Leben gekrönt wird, auch wenn wir leiden, was immer geschieht, wieviele sich gegen mich wenden. Ich weiß das Eine in meinem Leben, während ich älter werde, meine Freunde: wenn ich zurücksehe, erkenne ich, daß der Lebensstrom versiegt und bald ausläuft, schmaler und schmaler wird, während ich mich dem Ende nahe. Eines weiß ich: In Kürze wird es dahin kommen, daß niemand mehr zu mir kommen und mich um Rat fragen wird. Diejenigen, die mich aus meiner Jugend kennen, werden hinübergegangen sein. Wenn ich noch leben sollte, werden meine Freunde immer weniger, während ich älter werde.
166 Ich weiß, daß ich eines Tages sterben muß. Ich hoffe, daß Gott nicht gestattet, daß Satan mich krönt als einen alten, mürrischen, gleichgültigen Mann und meine Frau als ein altes nörgelndes Weib - oder eure Frau, oder daß ihr in der Weise werdet. Ich bete, Brüder, daß unser Leben mit der Frucht des Geistes gekrönt wird: Liebe, Freude, Langmut, Freundlichkeit, Geduld, Treue, Glaube im Heiligen Geist.
167 Mein Leben geht dahin. Vor ungefähr 30 Jahren stand ich hier als junger Mann auf diesem Podium. Heute bin ich alt und grau, kahlköpfig mit eingefallenen Schultern. Ich bin am Ende. Mein Leben läuft aus und die Lebensschnur, auf der ich wandle, wird brüchig. Während ich mich zum Ende meines Laufes hinbewege, werden meine Freunde immer weniger. Nach einiger Zeit wird es vielleicht dahin kommen, daß ich mich am Gesang nicht mehr wie früher erfreuen kann. Vielleicht werden die Enkelkinder sagen.: "Macht den Opa nicht nervös." Dahin mag es kommen, wenn ich länger lebe.
168 Dann werde ich so abbauen, daß ich nicht mehr aus meinem Stuhl hochkomme. Eines Morgens wird der Nebel in den Raum kommen; ich werde dem Tod hinter der Grenze zuflüstern, mich abzuholen. Er kann mich nur bei der Hand nehmen und mich zu meinem Meister hinüberführen. Er ist nicht mein Sklaventreiber. Ich bin nicht sein Sklave, er ist mein Sklave. Christus hat den Tod für mich besiegt. Nur eins kann er tun: mich in die Gegenwart meines Meisters ziehen, wenn diese irdische Hülle abgebrochen wird.
169 Zu der Zeit, wo eine Mutter die Geburt eines Kindes erwartet, könnt ihr beobachten - ungeachtet, wie herzlos und gemein sie gewesen sein mag - kurz vor der Geburt des Kindes wird die Mutter sanft. Weshalb ist es so? Wenn diese kleinen Muskeln im Mutterleib zucken und drängen, dann wartet ein himmlischer Leib darauf. Sofern es aus der Mutter hervorkommt, während der Arzt oder die Hebamme, oder wer immer es aufnimmt, es erschreckt, eins draufgibt, schüttelt oder dergleichen, nimmt es den Lebensodem in sich auf. Ein kleiner engelhafter Geist kommt hinein, der Odem des Lebens, und so wird es zu einer lebendigen Seele. Und wenn wir Christus in unserem Herzen aufgenommen haben und Christus zu einer Realität in unserm Herzen wird, ist es wie bei einem kleinen Kind.
170 Wenn diese irdische Hütte abgebrochen wird... Abschließend laßt mich sagen: Jesus sprach in Johannes 14 und sagte: "Euer Herz erschrecke nicht, wenn ihr an Gott glaubt, glaubet an mich, denn im Königreich meines Vaters sind viele Wohnungen. Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten. (Wenn diese irdische Hütte abgebrochen wird, haben wir dort eine.) Ich werde hingehen, euch die Stätte zu bereiten, damit ihr dort seid, wo ich bin." Wir möchten bei Ihm sein.
171 Ich weiß, es wird sein wie bei dem kleinen Kind, das schreit, denn die Wiedergeburt hat stattgefunden - wenn alles Leben zerbricht, das vergängliche Leben und alles dahin ist, dann ist etwas notwendig, mich zu erschrecken. Das bewirkt der Tod. Der Tod gibt euch den Schock, wenn er euch trifft, doch ihr werdet nur in Sein neues Königreich hineingeboren, dort drüben auf der anderen Seite, wo es keine Krankheit, kein Leid, kein Alter, nichts mehr gibt. Gott helfe uns.
172 Freunde, wie könnt ihr so etwas wie dieses je ablehnen, erkennend daß es keine Hoffnung in der Welt außer Jesus Christus gibt. Die roten Lichter leuchten auf.
Nationen zerfallen, Israel erwacht, die Zeichen, die die Bibel voraussagt;
Frauen schneiden ihr Haar, tragen Shorts. Das rote Licht ist an. Seht ihr?
die Tage der Heiden sind gezählt,
mit Schrecknissen umgeben.
Kehrt zurück, oh ihr Zerstreuten,
zu eurem Eigentum.
Der Tag der Erlösung ist nahe
Menschenherzen versagen vor Furcht.
Werdet erfüllt mit dem Geiste;
habt eure Lampen gereinigt und klar.
Seht auf, eure Erlösung ist nahe.
173 Ich liebe Ihn; ich möchte, daß ihr Ihn liebt. Während wir für einen Moment unsere Häupter zum Gebet neigen und zum Schluß kommen... Die roten Lichter strahlen auf, das Signal ist gegeben; das Kommen des Herrn ist nahe. ER spricht zu den Nationen; Er spricht zum Volk; Er spricht durch Zeichen und Wunder. Wir haben die Zeit Sodoms betrachtet und gezeigt, wie der Engel zu Abraham kam, die Zeichen, die Er tat, direkt vor dem Fallen des Feuers. Wir erkennen das.
174 ER sagte: "In den Tagen Lots bauten und verkauften sie." Seht es euch heute an. Wie es war in den Tagen Noahs: die Frauen wurden hübsch, die Söhne Gottes fielen, dem menschlichen Fleisch wurde im menschlichen Fleisch der Frauen gehuldigt und all die Dinge, die geschehen sind, über die wir heute abend sprachen. Die Lichter leuchten auf; das Kommen des Herrn ist nahe. Seid ihr immer noch nur ein Gemeindemitglied? Oder habt ihr Gewißheit, meine Freunde? Wie wißt ihr, ob ihr diese Nacht noch am Leben bleibt? Schaut auf Bruder Way, der heute morgen hier stand, in einem Moment, als er sich umdrehte, um jemandem die Hand zu schütteln, fiel er tot um. Gott mag euch gegenüber nicht so freundlich sein und euch eine weitere Gelegenheit geben. Ihr wißt nicht, in welcher Minute euer Herz den letzten Schlag tut. Denkt darüber nach!
175 Das Kommen Christi läßt sein Zeichen aufleuchten. Schaut darauf. Beachtet das, was euch heute abend gesagt wurde, es mag nicht populär sein, jedoch ist es die Wahrheit. Es ist so, wie Gott sagte, und hier sind wir.
176 Frauen wollen nicht zu Hause bleiben. Sie wollen ihre Familien nicht versorgen. Sie nehmen sich einen Babysitter, um an einer Party teilzunehmen. Jugendkriminalität, alle möglichen Dinge geschehen. Sie schneiden ihr Haar, tragen Shorts und Make up. Das Resultat: sie werden immer noch schöner. Männer, Söhne Gottes geraten in die Falle Satans, denn er bringt es soweit, daß die Söhne Gottes dort hineinfallen, so wie Jesus es sagte. Es muß geschehen. ER sagte, daß es so sein würde und hier ist es. ER sagte: "Wenn diese Dinge eintreten, wird die Generation nicht vergehen (das bedeutet 40 Jahre) bis all diese Dinge erfüllt sind." Denkt darüber nach!
177 Seid ihr noch immer nur ein Gemeindemitglied? Habt ihr verkehrt gehandelt? Prüft euch, durchforscht heute abend euer Leben, Männer und Frauen. Schaut euch selbst an, seht auf eure eigenen Fehler. Wie ist euer gegenwärtiger Zustand? Als Christus auf Erden war und dies predigte... Ihr sagt: "Wenn Er es täte, wenn ich Ihn das predigen hören würde, dann hätte ich Buße getan." Wenn ihr es damals getan hättet, dann werdet ihr es jetzt tun, denn dies ist heute abend Sein Wort.
178 Wenn ihr ohne Gott seid und ihr wißt es... "Oh," mögt ihr sagen, "ich gehöre zur Gemeinde. Ich habe in Zungen geredet." Wir legen das zur Seite. Schaut auf euch selbst. Prüft euer Leben jetzt anhand des Wortes Gottes. Gehört ihr zu denen, die hinweggehen und sagen: "Ich kümmere mich nicht um das, was die Bibel sagt, Bruder Branham, ich meine, du bist verkehrt!" Nicht ich bin es, der verkehrt ist, wie kann etwas Verkehrtes daran sein, es ist doch das Wort. Und ihr habt Gott noch nicht erkannt, ihr habt nicht die Gewißheit, wenn Jesus in dieser Stunde käme, daß ihr bereit seid, hinüberzugehen. Warum wollt ihr es aufschieben, wenn ihr den Tod so nahe seht? Ihr seht, daß das Ende so nahe ist.
179 Wenn jemand hier ist, unter denen, die ihre Häupter gebeugt haben und ihr wollt, daß euer im Gebet gedacht wird, während wir zum Schluß kommen, erhebt eure Hand und sagt: "Bruder, bete für mich." Gott segne dich Schwester, Gott segne dich, Bruder, Schwester, überall im Gebäude. Das ist es!
180 Laßt uns jetzt Inventur machen. Ihr Schwestern, die ihr in dem guten Glauben seid und hofft, denkt darüber nach: "Bin ich Gott wirklich gehorsam gewesen? Wo ist mein wirkliches Verlangen? Bruder Branham, ich tue diese Dinge immer noch und fühle mich glücklich dabei." Wißt ihr, die Heiden fühlen sich genauso glücklich. Wißt ihr, ein Betrunkener ist unter dem Einfluß von Likör genauso glücklich wie ihr. Wenn ihr durch irgend etwas, das im Gegensatz zum Worte Gottes ist, froh seid, so ist es der Teufel. Wenn ihr sagt: "Ich bin in meiner Kirche zufrieden" und ihr hört das Wort Gottes gepredigt und wollt euch nicht danach ausrichten, dann seid ihr durch eine verkehrte Sache inspiriert. Ganz gleich, was eure Inspiration ist... Ich habe gesehen, daß sie schreien, hüpfen, rufen und alles mögliche und Blut aus einem Menschenschädel trinken und den Teufel anrufen (das stimmt), so glücklich, wie man nur sein kann. Das Heidentum bringt genauso viele Gefühlsbewegungen hervor wie etwas anderes. Es ist Beeinflussung der Sinne. Doch das Erlebnis mit Christus ist im Herzen und verändert das ganze Dasein, verwandelt die Person in eine neue Schöpfung. Denkt sehr ernsthaft darüber nach!
181 Betrachtet euch selbst. Nehmt an, ihr steht vor einem Spiegel. Ihr seht euch selbst an: "Bin ich aufrichtig? Bin ich ehrlich? Diene ich wirklich von ganzem Herzen dem Herrn?" Sagt: "Ich diene Ihm!"
Schaut in euch hinein, ihr Frauen mit geschnittenem Haar, mit Shorts, seht euch an, ihr, die ihr diese Dinge tut. Ihr Männer, seht euch an, die ihr es euren Frauen gestattet. Ihr solltet euch fragen: "Bin ich ein Sohn Gottes oder bin ich ein Sodomiter?"
182 Ihr Frauen, sagt: "Bin ich wirklich eine moderne Frau, oder bin ich wie die vor der Sintflut, wovon Jesus sagte, daß sie in den letzten Tagen wieder so sein würden?" Überdenkt es! Seht euch selbst an und stellt es fest.
183 Euer eigenes Wesen bringt zum Ausdruck, was ihr seid. Wenn ihr nicht in Ordnung seid, wärt ihr ehrlich genug, eure Hand zu erheben und zu sagen: "Christus, ich erhebe meine Hand nicht zu Bruder Branham und zu keinem anderen Menschen, sondern zu Dir. Ich bin verkehrt, vergib mir. Bruder Branham hat zugesagt, für mich zu beten, nun werde ich meine Hand erheben und sagen: "Jesus, sei mir heute abend gnädig. Rette mich um Christi willen. Ich möchte nicht verloren sein. Du hast mir das Leben geschenkt, es wäre das Furchtbarste, wenn ich es einfach wegwerfe, obwohl ich diese goldene Gelegenheit heute abend habe, wirklich mit meinen eigenen Augen das Aufleuchten des roten Lichtes des Kommens des Herrn überall zu sehen; die Verheißung, daß Er diese Zeichen zeigen würde, daß Er die Kranken heilen, die Toten auferwecken und Teufel austreiben würde; es wird nur eine kleine Gruppe von Menschen übrigbleiben, nur eine Minderheit, über die sich die Welt lustig macht, ihnen böse Namen und dergleichen nachsagt."
184 Sie müssen uns mit schlechten Namen benennen; sie müssen die Wahrheit als schlecht bezeichnen. Jesus sagte: "Wer gegen den Menschensohn spricht, dem wird vergeben werden," doch wenn Er die Dinge tut, die ihr geschehen seht, sagte Er: "Jedoch wer gegen den Heiligen Geist sprechen wird, wenn Er kommt und die gleichen Dinge tut, dem wird es nie vergeben in dieser Welt." Seht, sie müssen das tun. Es muß eine solche Botschaft sein, über die sich die Leute lustig machen, damit Gottes Gerechtigkeit offenbar werden kann, um die ganze Welt zu verdammen und zu zerstören.
185 Während Barmherzigkeit da ist und jemand im Riß steht, Jesus Christus, und heute abend die Tür offen steht, wollt ihr Ihn nicht aufnehmen, meine Freunde?
186 Gewöhnlich kommt ihr zum Altar. Das ist in Ordnung, dagegen habe ich nichts. Doch die Schrift sagt: "Soviele zum Glauben kamen, ließen sich taufen." Wenn ihr euer Leben von ganzem Herzen Jesus Christus übergeben wollt, da wo ihr sitzt, dort, wo Er zu euch gesprochen hat, dann hebt eure Hand.
187 Derselbe Gott, der diesen Mann zum Leben zurückrufen konnte, der heute morgen direkt tot vor mir lag, bestätigt euch gegenüber, daß ich euch die Wahrheit sage. Wer außer Gott kann die Toten auferwekken? Das stimmt. Es ist nicht euer mitgenommener Pastor hier, es ist der Christus, der euch liebt. ER will euch dies heute abend zum Ausdruck bringen: "Ihr habt die Wahrheit gehört, ihr habt die Wahrheit erkannt. Es kommt aus Meinem Wort. Ihr habt den Widerhall Meines Wortes gesehen. Ihr habt erkannt, daß Mein Wort diese Dinge vorausgesagt hat. Ihr seht, daß es in all diesen Jahren genau so geschieht, ohne einmal zu versagen."
188 Nun, was werdet ihr jetzt mit Jesus tun, während die roten Lichter aufleuchten? Warum tut ihr nicht folgendes: den alten Beutel der weltlichen Erdnüsse fortwerfen? Warum werft ihr nicht die Zeitschrift Die wahre Geschichte fort und den alten Müll, durch den eure Seele täglich gezogen wird? Warum stellt ihr den Fernsehapparat nicht einfach in eine Ecke und dreht ihn um, wenn er euch von der Gemeinde fernhält? Warum legt ihr nicht jede Bürde ab, die euch so leicht umstrickt? Warum erhebt ihr nicht euer Herz zu Christus und sagt: "Christus, heute abend bin ich am Ende. Ich mache mich bereit. Ich sehe Dein Kommen. Ich ergreife den Koffer, Gottes Bibel, die mit ewigem Leben vollgepackt ist, und von jetzt an werde ich dafür leben."? Wollt ihr es nicht tun, während wir beten!
189 Unser himmlischer Vater, ich möchte in keiner Weise rauh sein, Herr, doch die Botschaft weist auf die Zeit, nicht auf die Einzelnen, nicht auf eine bestimmte Person, sondern weist auf die Zeit. Es ist eine Zeit, in der mich der Heilige Geist anscheinend drängt, dieses durchzunehmen. Wie oft haben wir von diesem Podium aus die Tage Lots gezeigt, die Tage Sodoms, die Tage, von denen Jesus sprach, die Zeichen der Zeit; das Kommen des Herrn in verschiedener Weise betrachtet. Und nachdem ich so hart gegen die heutigen Frauen im ganzen Land gesprochen habe, Vater, wußte ich, daß es der Heilige Geist ist, der zu mir spricht, damit ich diesen Menschen sagen würde, warum ich dies getan habe. Es ist deshalb, weil Dein inspiriertes Wort an meinem Herzen so gearbeitet hat, daß ich nicht länger schweigen konnte.
190 Nahezu 50-75 Hände im Gebäude sind erhoben, Vater, und das nach einem scharfen, schneidenden Wort des Herrn; es hat sie aufgerüttelt und erkennen lassen, daß das Signal sein Zeichen gibt. Die Heiligen versammeln sich alle. Die Nationen zerfallen. Die Zeichen des Kommens, die roten Lichter, leuchten auf; wir sehen durch die Handlungsweise der heutigen Frauen, auf die wir heute abend hingewiesen haben, daß sich erfüllt, was die Bibel vorausgesagt hat und sie sind da.
191 Die unfehlbare Stimme Jesu Christi gebot uns, die Tage Noahs zu beachten und sie mit der Zeit, in der wir leben, zu vergleichen. Dann, wenn wir diese Dinge geschehen sehen - die Frauen werden schön, die Söhne Gottes nehmen sie und wie diese Dinge sein werden - dann wissen wir, daß diese Generation das Kommen des Herrn erleben würde; dann erkennen wir durch das Aufleuchten des Lichtes, daß Sein Kommen nahe ist.
192 Ich bete, himmlischer Vater, daß Du alle segnen möchtest, die ihre Hände erhoben haben. Ich bringe dieses demütige, aufrichtige Gebet und weiß, Du wirst mich erhören. Wenn Du so freundlich zu Br. Way heute morgen warst und nach einem demütigen, einfachen Gebet das Herz wieder schlagen ließest, eine aufrichtige Liebe zu einem Bruder, als er auf den Schoß seiner Frau fiel, kalt und tot,... Herr, laß die Leute heute abend erkennen, daß tot sein in Sünden und Übertretungen weit gefährlicher ist, als physisch zu sterben. Niemand kann euch zu dem Zeitpunkt auffangen, wenn ihr in Sünden und Übertretungen hinter dem Vorhang verschwindet.
Gewähre heute abend, Herr, daß jede Seele, die ihre Hände erhoben hat, für die ich dieses Gebet im Namen des Herrn Jesus darbringe - daß solch eine Revolution in ihr Leben kommt und solch ein Sinn in ihr Herz, daß sie in ihrem Herzen die Entscheidung treffen, nicht mehr gegen Gott zu sündigen, daß sie von dieser Stunde an auf dem ewigen, gesegneten Worte Gottes stehen und vom Heiligen Geist gespeist und in die Pfade des ewigen Lebens Tag für Tag geleitet werden, während sie von dieser Stunde an vorwärts gehen.
193 Unser himmlischer Vater, vielleicht werde ich sie nie mehr sehen, vielleicht werde ich ihre physische Hand hier auf Erden nie schütteln können, obwohl ich es tun möchte, doch Herr, mein Gott, ich bitte, daß dieses Gebet beantwortet wird. Du hast in Deinem Worte gesagt: "Wer mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und wird nicht ins Gericht kommen, sondern ist vom Tode zum Leben hinübergegangen." In meiner einfachen Art, in der ich heute abend die Wahrheit Gottes brachte, haben viele das Wort gehört. Du hast verheißen, sie zu retten und sie nicht umkommen zu lassen und, daß niemand sie aus Deiner Hand reißen kann. Du wirst sie am Jüngsten Tage auferwecken und nicht ein Haar ihres Hauptes soll verloren gehen.
194 Nun, mein Gebet als ein Knecht, Herr, und als ihr Bruder bitte ich in diesem Gebet und lege sie in Deine Hände, o Gott; nicht ein Leid soll über sie kommen. Satan wird sie der Hand Gottes nicht entreißen. Sie gehören Dir, als Siegespreis. Ich hoffe, daß Du ihnen langes Leben gibst und wenn möglich, laß sie das Kommen des Herrn sehen. Mögen sie heute abend von hier gehen als Seelengewinner, die anderen davon sagen und sie zu der rettenden Erkenntnis Christi bringen. Gewähre es, es ist alles in Deinen Händen, Vater, in dem Namen Jesu Christi.
195 Während wir unsere Häupter für einen Moment gebeugt haben, frage ich mich, ob jemand jetzt gegenwärtig ist, der empfindet, daß während des Gebetes etwas Außergewöhnliches in seinem Herzen geschah und er fühlt, daß er von jetzt an ein christusgeweihtes Leben führen wird. Ihr glaubt, was ich gepredigt habe, ist die Wahrheit; daß es so, wie die Dinge stehen, das Aufleuchten des roten Lichtes ist. Ihr erkennt, daß es das Wort des Herrn ist, denn es ist Christus, und ihr glaubt, daß ihr von heute an ein besseres, ein christusnahes Leben führen werdet, denn ihr habt heute abend gebetet und das Bekenntnis abgelegt, mit euren Häupter gebeugt und euren Händen erhoben, und gesagt: "Ich glaube es. Von diesem Abend an werde ich ein anderes Leben führen." Gott segne euch. Das ist fein, das ist einfach wunderbar. Ich glaube sagen zu können, daß vor einer Weile wohl praktisch alle ihre Hände erhoben hatten. Sie haben ihre Hände erhoben um zu bezeugen, daß sie es angenommen haben.
196 Wenn ihr noch nicht im Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden getauft worden seid, denkt daran: Es ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, wodurch sie gerettet werden müssen, als der Name Jesus Christus. Denkt daran, es gibt nur eine Braut, die Braut Jesu Christi und diese trägt Seinen Namen.
197 Wenn ihr noch nicht durch Untertauchen im Namen Jesu Christi im Wasser getauft worden seid, laßt mich als Sein Knecht - wenn Gott euch gegenüber durch Zeichen und Wunder bewiesen hat und durch Sein Wort, daß ich euch die Wahrheit sage - euch gebieten, wie Paulus es in Apg. 19 tat, der eine Gruppe Baptisten fand. Sie waren von Johannes dem Täufer getauft. Er fragte: "Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, nachdem ihr gläubig geworden wart?" Sie antworteten: "Wir wissen nicht, ob ein Heiliger Geist da ist." Er fragte: "Wie seid ihr denn getauft worden?" Sie antworteten: "Wir sind bereits von Johannes dem Täufer im Jordan getauft worden, von demselben Mann, der Jesus Christus taufte."
198 Das sollte eine wunderbare Taufe sein, doch Paulus sagte: "Jetzt gilt sie nicht mehr!" Er gebot ihnen, daß sie sich noch einmal im Namen Jesu Christi taufen lassen (Apg. 19, 5). Und Paulus sagte: "Wenn ein Engel vom Himmel kommt und euch ein anderes Evangelium predigt als das, was ich euch gepredigt habe, der sei verflucht." (Gal. 1, 18). Dann wiederholte er es noch einmal und sagte: "Wie wir es schon früher ausgesprochen haben, so wiederhole ich es jetzt noch einmal: "Selbst wenn ein Engel (wieviel mehr ein Prediger, Bischof, Papst, oder wer immer es sein mag), wenn ein Engel vom Himmel, ein Cherubim aus dem Himmel euch ein anderes Evangelium predigte, der sei verflucht." So gebiete ich euch: Wenn ihr noch nicht in dem Namen Jesu Christi getauft wurdet, während das Wasser im Becken und die Kleidung bereit ist, kommt und laßt euch taufen, indem ihr den Namen des Herrn anruft; und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen, denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und denen, die entfernt sind, soviele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.
199 Unser himmlischer Vater, nun liegt es an Dir. Ich versuche die Menschen zu überzeugen, doch es bei ihnen zu wirken, vermag ich nicht. Du wirkst auch nie gegen den Willen eines Menschen. Wenn ein Mann oder eine Frau zum ewigen Leben vorherbestimmt ist, und wenn das Licht Gottes auf den Samen strahlt, wird er zum Leben hervorkommen. Wenn heute Leben unter uns ist, Vater, dann hast Du Dein Licht darauf strahlen lassen, sie haben die Wahrheit gesehen - mögen sie demütig und lieblich zum Becken kommen, um im Namen Deines geliebten Sohnes Jesus Christus getauft zu werden.
200 Wir wissen, daß jede Person in der Bibel so getauft oder wieder getauft werden mußte. Diejenigen, die nicht im Namen Jesu Christi getauft waren, mußten wieder getauft werden. Der große Apostel, der die Schlüssel des Himmelreiches hatte, sagte am Pfingsttage: "Tut Buße und lasse sich ein jeglicher von euch auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, damit eure Sünden vergeben sind. Dann gilt euch die Verheißung des Heiligen Geistes." Gewähre, daß es heute abend in vollem Maß ausgeführt wird, Vater.
201 Ich übergebe sie Dir jetzt. Nimm diese wenigen Worte und die Betrachtung meines Herzens und möge es angenehm in Deinen Augen sein, o Herr, und laß die Antwort über Deine Kinder kommen und gib ihnen ewiges Leben. Rette alle, die gerettet werden können und heile diejenigen, die krank sind. Möge die Gnade Gottes auf jedem von ihnen ruhen, während wir sie Dir jetzt anbefehlen, im Namen Jesu.
202 Während wir die Häupter gebeugt haben, werde ich unsere Schwester, die das Piano spielt, bitten, hierher zu kommen. Nur einen Moment, etwa 5 Minuten. Und wenn jemand getauft werden möchte, der ein Bekenntnis abgelegt hat und glaubt - wenn ihr glaubt, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist, und ihr glaubt es mit ganzem Herzen, nicht nur aus einer Gemütsbewegung heraus, sondern ihr glaubt es, ihr seid bereit, zu bekennen, daß ihr verkehrt seid, und ihr steht nicht aufgrund eures eigenen Verdienstes, sondern auf dem, was Er getan hat. Ihr seid bereit, vorwärts zu gehen und Seinen Namen in der Wassertaufe anzunehmen und Glieder Seines Leibes durch den Heiligen Geist zu werden - dann ist der Raum für die Frauen zu meiner Rechten, der Raum für die Männer zu meiner Linken mit der Kleidung und den Dingen bereit.
203 Während wir unsere Häupter beugen, spielt unsere Schwester.: "Ich kann meinen Retter rufen hören." Wenn der Gesangleiter uns dabei behilflich sein könnte. Mit unseren Häuptern gebeugt, legen wir den Gottesdienst jetzt in die Hand des allmächtigen Gottes. Wer immer getauft werden möchte und in den Gebetsraum zu gehen wünscht, um für die Taufe des Heiligen Geistes zu beten; dort sind diejenigen, die bereit sind, Anleitung zu geben und alles zu tun. Mögen die Worte nicht vergeblich gefallen sein, sondern ausrichten, wozu sie gesandt wurden. Mit gebeugten Häuptern wollen wir beten und singen; "Wie Er führet, will ich folgen."
Ich kann meinen Erretter rufen hören,
Nun bete jeder Sünder.
ich kann meinen Erretter rufen hören,
Konntet ihr Ihn rufen hören, als er den toten Mann heute morgen aufweckte?
ich kann hören,
Konntet ihr Ihn rufen hören, als Er in Seinem Wort Sein Licht euch aufleuchten ließ?
ich geh mit Ihm, mit Ihm den ganzen Weg,
Bist du bereit, den ganzen Weg zu gehen?
wenn Er...
Gott segne dich, mein Bruder! Der Mann hier links, die Frau hier rechts.
Wohin Er mich führt, will ich folgen.
Wohin Er führt...
Die Bibel sagt: "Alle, die gläubig wurden, ließen sich taufen."
...folgen.
Ich geh mit Ihm, mit Ihm den ganzen Weg.
Ich werde mit Ihm durch den Garten gehen,
ich werde mit Ihm durch den Garten gehen,
ich werde mit Ihm durch den...
Wenn jemand mit dieser Frau hier in den Raum gehen möchte, um für den Heiligen Geist zu beten, einige von euch Schwestern,
...den ganzen Weg.
Wohin Er führt,...
Kannst du es in Wahrhaftigkeit sagen?
wohin Er führt, werde ich ihm folgen
Wirst du es tun? Wie steht es mit der kleinen Stimme, die zu dir spricht? Wirst du - wirst du gehen, wohin Er dich leitet? Beachte das rote Licht! Siehst du das Licht aufleuchten? Wir sind in der Endzeit.
Wohin Er mich führt, werde ich folgen.
Ich werde mit Ihm gehen, mit Ihm den ganzen Weg.
Ich kann meinen Erretter hören,
Wie spricht Er? Durch Sein Wort, in euren Herzen. Kommt ihr jetzt? Dies ist eure Einladung. Denkt daran, wenn es geschieht, bevor wir wieder zusammenkommen, seid ihr gewarnt worden!
Ich kann meinen Erretter rufen hören:
"Nimm dein Kreuz und folge Mir, folge Mir."
Wohin Er führt...
Nun, mögen einige Brüder in den Raum zur Linken gehen, um Anweisungen zu geben. Würden die Brüder sich für die Taufe bereit machen. Einige der Prediger-Brüder mögen kommen und uns helfen, geht mit uns in den Raum.
...folgen, wohin Er mich führt,
Meinst du es wirklich?
...folgen.
Ich werde mit Ihm, mit Ihm den ganzen Weg gehen.
204 Nun, nur einen Moment. Wenn ihr nicht im Wasser durch Untertauchen auf den Namen des Herrn Jesus Christus getauft seid, nur auf die Titel Vater, Sohn und Heiliger Geist - es gab nie eine Person in der Bibel, nicht eine Person war je in der Bibel in dem Namen des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes, in dem Titel getauft, jeder einzelne wurde auf den Namen des Herrn Jesus Christus getauft, bis zu dem römischen Konzil zu Nizäa, dort, wo die römisch-katholische Kirche organisiert wurde. Dann nahmen sie die Titel Vater, Sohn und Heiliger Geist als Ersatz.
205 Wenn ein Geschichtskundiger, ein Prediger oder irgend eine Person diese Predigt durch die Übertragung oder auf Tonband hört, die eine Schriftstelle nachweisen können oder das winzigste in der Geschichte, wo je anders getauft wurde als in dem Namen Jesu Christi bis zur römisch-katholischen Kirche zu Nizäa, so seid ihr verpflichtet, es mir zu bringen, damit ich mich entschuldigen kann. Doch solch eine Sache gibt es nicht. Nein! Alle, die durch Untertauchen getauft waren, aber nicht im Namen Jesu Christi, denen wurde geboten, ehe sie zur Herrlichkeit eingehen konnten, zu kommen und sich noch einmal taufen zu lassen. Nun liegt es bei euch.
206 Es gibt keine Schriftstelle in der Bibel, wo irgend jemand bei der Taufe die Redewendung "im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" gebraucht hätte, wie die Leute heute taufen. Es ist eine römisch-katholische Satzung, die durch Luther weitergereicht wurde und mit Wesley weiterverlief. Und die Bibel sagt voraus, daß es so auslaufen würde bis in die letzten Tage, doch die Tür würde sich öffnen, wie wir es in den Gemeinde-Zeitaltern gesehen und durchgenommen haben.
207 Es liegt an euch. Ich bin nur ein Botschafter der Botschaft. Laßt es uns noch einmal glauben. Die Türen sind geöffnet. Das Taufbecken ist gefüllt, es gibt keinen Grund... Die Kleidung ist bereit, wir werden in den nächsten Minuten bereit sein zu taufen.
208 Wenn ihr hier seid und noch nicht getauft wurdet, wollt ihr nicht kommen und es erfüllen, während wir noch einmal singen. Ihr sagt: "Ich werde es eines Tages tun, Bruder Branham." Doch eines Tages mag es euch ergehen wie Br. Way an diesem Morgen und vielleicht habt ihr dann nicht die Gnade, dem zu folgen. Ihr könnt jede Minute gehen. Auch wenn ihr jung seid, wißt ihr nicht, wann ihr geht. Habt die Gewißheit; geht kein Risiko ein. Denkt daran, ihr könnt ein Risiko bei eurer Arbeit oder sonstwo eingehen, aber geht hierbei kein Risiko ein. Denkt daran, meine Stimme wird auf dem Tonband Gottes am Tage des Gerichtes ein Zeuge gegen euch sein. Denkt nun darüber nach, während wir noch einmal, mit unseren Häuptern gebeugt, singen.
Wohin Er...
Br. Neville!
...führt, will ich folgen,
wohin Er führt, will ich folgen,
wohin Er führt, werde ich folgen
Ich werde mit Ihm gehen,
mit Ihm den ganzen Weg.